Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Oktober 2003

Newsletter 01. Oktober 2003

Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung
zur Altersversorgung

Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung hat eine neue
Seite zur zusätzlichen Altersversorgung ins Internet gestellt, auf der
auch verschiedene Berechnungsbeispiele, die auf unterschiedliche
Familiensituationen eingehen, dargestellt werden.

Sie finden dieses neue Angebot unter:
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/rente/index_3821.cfm

Newsletter 29. Oktober 2003

Weiterer Personalabbau in der Chemie
Beschäftigungsprognose 2004: minus 2,5 Prozent
22.10.2003 - Nach Einschätzung des Verbandes angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) bleibt die Beschäftigungsentwicklung in der Branche im Jahr 2004 weiter angespannt....
http://www.chemie.de/news/d/30244/
http://www.vaa.de/site/4aktinfo/sub4pres/pr021021.html
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FAZ: Chemie-Industrie fürchtet Kosten der Chemikalienpolitik
Der Entwurf für ein strengeres EU-Chemikalienrecht ist in der deutschen Wirtschaft auf Kritik gestoßen. Die Regelungen für die Erfassung von rund 30.000 Chemikalien kosten die Industrie nach EU-Schätzungen

2,3 Milliarden Euro. weiter
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Pressemitteilung vom 22.10.2003
Ausbildungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs03/bmgs4_4242.cfm
Pressemitteilungen vom 24.10.2003
Bürgertelefon zur Rentenreform
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs03/bmgs4_4257.cfm
Ulla Schmidt: Renten müssen insgesamt bezahlbar bleiben
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/aktuelles/pm/bmgs03/bmgs4_4258.cfm
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IG Metall: Meine Zeit ist mein Leben, CD
in der Zeitschrift "Die Mitbestimmung" war die in
Sozialnet-Hessen
beschriebene CD angekündigt.
Arbeiten ohne Ende? "Meine Zeit ist mein Leben" (29.09.03)
Autorin: Ulla Wittig-Goetz
Die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Privatleben werden immer fließender. Gestresst,

ausgebrannt und überfordert fühlen sich viele und Arbeiten ohne Ende ist zu einer weit

verbreiteten Begleiterscheinung der modernen Arbeitswelt geworden. Die IG Metall nahm

dies zum Anlass, eine CD-Rom "Wem gehört die Zeit? Anstiftung zum Umdenken" zu

entwickeln. Sie lädt ein zu einer Reise durch Themengebiete rund um die Arbeitszeit

und bietet Chancen, die eigene "work-life-balance" zu verbessern.
Die CD-Rom enthält Informationen, Denkanstöße und praktische Hinweise zu den

Bereichen Arbeit, Gesundheit, Beziehungen und Persönlichkeit. In 28 Kapiteln werden

eine Vielzahl von Fragen aufgegriffen, beispielsweise:
Wie kann ich mich gegen Mehrarbeit wehren?
Was muss ich beachten, wenn ich Teilzeit beantrage?
Was hilft gegen Stress?
Wie kann ich Beruf und persönliche Interessen besser in Einklang bringen?
Neben den informativen Teilen, die rechtliche Hinweise, Beispiele, Handlungshilfen,

Kontaktadressen und Literaturhinweise enthalten, zeichnet sich die CD-Rom durch

interaktive Möglichkeiten aus. Selbsttests, Arbeitsblätter, Links zu Internetadressen

usw. eröffnen dem Benutzer und der Benutzerin vielerlei Gelegenheiten zur

Vertiefung einzelner Themen. Kabarettistische Filmeinlagen bringen Leichtigkeit und

Witz in die Themenbehandlung.
Die CD-Rom "Wem gehört die Zeit?" wird zum Preis von 7,80 Euro (zzgl. Porto)

vertrieben über

REHA-Werkstatt Niederrad, Lyoner Str. 11, 60598 Frankfurt, Fax: 069/ 6654 4222,

E-Mail: meinezeit@frankfurter-verein.de.
Ich habe mir die CD angeschaut. Da lohnt der Blick über den IG Metall Zaun bestimmt.