Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

August 2004

Newsletter 30. August 2004

Basler Zeitung 27.08.2004:  Berufliche Unzufriedenheit verdoppelt Krankheitsrisiko
... Unzufriedenheit am Arbeitsplatz verdoppelt nach Studien von Verhaltensmedizinern das Risiko

für Herz- und Kreislaufkrankheiten sowie für depressive Leiden.  Weiter ..>

FAZ 26.08.2004:  Unzufriedenheit im Job macht krank
Unzufriedenheit am Arbeitsplatz verdoppelt nach Studien von Verhaltensmedizinern das Risiko für Herz- und Kreislaufkrankheiten ...

sueddeutsche.de 26.08.2004 Hoher Stress und niedriges Gehalt machen krank
"Wir konnten nachweisen, dass bei Menschen, die sich beruflich abstrampeln und keine Belohnung erfahren, Stresshormone und Blutdruck signifikant erhöht sind ..

Wissenschaft online, 26.08.2004, kostenpflichtig:

Berufliche Unzufriedenheit verdoppelt Krankheitsrisiko 

http://www.wissenschaft-online.de/artikel/756263&template=d_nd_y

weiter bei Google

_____________________________________

T-Online 26.08.2004: Studie: Irre entern Chefetage
Auch Vorgesetzte können Psychopathen sein. Weiter .. >

In der FAZ konnte man dazu am 25.08.2004 lesen:

Skrupellose Irre erobern die Chefetagen Weiter.. >

Suche mit Google hierzu

_____________________________________

FAZ 27.08.2004: Kommentar Die Bürgerversicherung - ein Nachruf
Wie auch immer der künftige Versichertenkreis und die Beitragsbemessungsgrundlage zugeschnitten wird - stets zeichnet sich ab, daß gerade mittlere Schichten die Verlierer der Bürgerversicherung sein würden. Weiter .. >
_____________________________________

FAZ 27.08.2004: Rentenkompaß (4): Doppelbesteuerung
Streit um die zweimalige Besteuerung
Kritiker an der Rentenreform bemängeln die Einbeziehung von Freibeträgen. Die Regierung allerdings läßt sich von Sachverständigen bestätigen. Droht eine Doppelbesteuerung? Teil 4 der F.A.Z.-Serie Weiter .. >

Serie Rentenkompaß Übersicht

_____________________________________

WiWo 25.08.2004: Gehälter: Prämien vor Firmenwagen
Prämien sind die verbreitetste Zusatzleistung zum Grundgehalt:

23,6 Prozent aller Arbeitnehmer bekommen diese Sonderzahlungen im Jahr.
weitere Infos Personalmarkt

_____________________________________
WiWo 25.08.2004: Jobwechsel: Hauskauf auf eigene Kosten
Eine neue Stelle in einer anderen Stadt bedeutet meist, dass man umziehen

muss. Das kann teuer werden, wenn nicht der Arbeitgeber den Umzug finanziert.
Urteil bei Bundesfinanzhof, recht-in.de, Suche bei Google

_____________________________________

aus http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_14.cfm

Titelblatt: Sozialpolitik - ein Heft für die SchuleInformationen für Junge Leute: Sozialpolitik - ein Heft für die Schule

In diesem Heft werden die Themenbereiche der sozialen Sicherung bei Arbeit, Krankheit, Unfall und Alter sowie das Thema Leben und Arbeiten in Europa für Jugendliche (Schüler der Sekundarstufe 1) übersichtlich und ansprechend dargestellt. Es eignet sich sowohl für den Unterricht wie auch für denjenigen, der sich aus eigenem Antrieb mit der Thematik Arbeit und Soziales beschäftigen möchte.
Weitere Informationen finden Sie auch online unter www.sozialpolitik.com.

Bestelladresse für das gedruckte Heft ist die Universum Verlagsanstalt in 65175 Wiesbaden.

40 Seiten. Stand: Ausgabe 2003/2004

pdf-Ikon herunterladen ( 4.1 MB) (PDF in HTML konvertieren).

_____________________________________

Pressemitteilungen des Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung
vom 24.08.2004: Neuer Ratgeber zur Rente (incl. Hinweis zur kostenlosen Bestellung)
Weitere Informationen zur Rente finden Sie unter www.die-rente.info

Für Broschüren siehe auch: http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/publikationen/p_5.cfm

Newsletter 21.August 2004

ULA - kurz und bündig - Ausgabe 14/2004 - vom  16. August 2004
Aktuelle Meldungen aus den Bereichen Steuerpolitik, Sozialpolitik,

Arbeitspolitik, Europapolitik und Management.
Seminar / Restplätze für das Training mit Peter Claudius Engel im September:

Stimme, Sprache, Körpersprache
Standort Deutschland / Umfrage des Bankenverbandes: Die Deutschen sind nicht
reformmüde
Leistungsträger / Umverteilung versus Leistung: Was lohnt sich mehr?

Weiter .. >

Siehe auch ULA Nachrichten Nr. 4 vom 18. August 2004

_____________________________________
T-online: Weniger Beschäftigte leisten mehr Arbeitsstunden

In Deutschland verteilt sich die Arbeit auf immer weniger Menschen. Im zweiten Quartal 2004 sank die Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,3 Prozent auf 38,2 Millionen, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Weiter.. >

EU-Arbeitszeiten - Wer arbeitet in Europa am längsten?

_____________________________________

Capital 19.08.2004: Betriebsrenten: Spendabler Fiskus
Es lohnt, Teile des Gehalts über Direktzusage und Unterstützungskasse anzulegen. Wer unter hoher Steuerbelastung leidet, profitiert von den Modellen besonders.  Weiter .. >

_____________________________________

FAZ 20.08.2004: Rentenkompaß III    Steuersenkung für Sparer
Das Alterseinkünftegesetz entlastet Vorsorgeaufwendungen. Doch die Entlastung gilt nur für bestimmte Sparprodukte. Ist das Alterseinkünftegesetz kompliziert? Details über die Steuerbefreiung der Sparer. Weiter.. >

_____________________________________

FAZ 19.08.2004: Vergütung Unzureichende Optionsprogramme
Eine Studie von Union Investment hat gezeigt, daß viele Führungskräfte bereits bei einem geringfügigen Anstieg des Unternehmens-Aktienkurses profitieren. Weiter.. >

_____________________________________

FAZ 19.08.2004: Serie "Zukunft made in Germany" Innovationen in Deutschland
Der Vorsprung schrumpft. Was Unternehmen in Deutschland herstellen, wird immer schneller kopiert oder andernorts hergestellt. Auf wie vielen Gebieten deutsche Gesellschaften Weltmarktführer sind, zeigt die Serie "Zukunft made in Germany".

Weiter ..>

_____________________________________

Google: FAZ 19.08.2004: Der Durchgangsarzt
Die gesetzliche Unfallversicherung ist eine Pflichtversicherung für alle Arbeitnehmer, Auszubildenden und Mitarbeiter in Behindertenwerkstätten. Getragen wird sie von den 35 gewerblichen Berufsgenossenschaften. Versichert sind die ...
Die fünfte Säule des Sozialversicherung Stern
Den Weg selbst versichern Pforzheimer Zeitung
journal MED - Handelsblatt (abonnement) - Mitteldeutsche Zeitung - und 9 ähnliche Artikel »

FAZ 19.08.2004: Sozialleistungen Firmen wollen Unfallschutz aufkündigen
Die Firmen wollen künftig für Unfälle auf dem Weg zur Arbeit nicht mehr zahlen. Dies sollte aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Unfallversicherung gestrichen werden, verlangt der DIHK. Die Bundesregierung lehnt die Forderung ab. Weiter.. >

Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung

Pressemitteilung vom 18.08.2004:
Bundessozialministerium: Wegeunfälle müssen in der Unfallversicherung bleiben
_____________________________________

BMBF baut wissenschaftliche Information zur Berufsbildung aus
Neuer Internet-Zugang zu Daten des Bundesinstituts für Berufliche Bildung
Mit dem neuen Internetportal www.kibb.de baut das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sein wissenschaftliches Informations-angebot zur Berufsbildung aus. Mit dem Kommunikations- und Informationssystem Berufliche Bildung (KIBB) werden die Datenbestände und Analysen des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) für die Wissenschaft erschlossen.

_____________________________________

t-online: Keine Lohnkürzung bei schlechter Arbeit

Firmen dürfen ihren Beschäftigten nicht wegen schlechter oder langsamer Arbeit den Lohn kürzen. Das hat das Arbeitsgericht Frankfurt in einem am Donnerstag bekannt gewordenen Urteil entschieden. Die Richter gaben damit der Klage eines Elektrikers gegen ein Installationsunternehmen statt und verurteilten die Firma zur Lohnnachzahlung (Az. 4 Ca 4332/03). Weiter ..>

Suche mit Google

 

Newsletter 09.August 2004

ULA - kurz und bündig - Ausgabe 13/2004 - vom  29. Juli 2004
Aktuelle Meldungen aus den Bereichen

Steuerpolitik, Sozialpolitik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management.
Krankenversicherung / ULA gegen Verzicht auf Teilkapitaldeckung beim Gesundheitsprämien-Modell
Headhunter / Abwerben laut Urteil des BGH erlaubt - Umwerben am Arbeitsplatz aber unlauter
Altersvorsorge / Neue Berechnungen untermauern ULA-Warnung vor Doppelbesteuerung durch das Alterseinkünftegesetz
Download als pdf

_____________________________________

POKO-Newsletter für Führungskräfte, August 2004:

Das Verhältnis zwischen Arbeitsvertrag, Tarifvertrag und Betriebsvereinbarungen

aus rechtlicher Sicht

_____________________________________

Die Zeit, 05. August 2004: DAS tote Herz von Hoechst
... Auf dem Höhepunkt der Umstrukturierung 2001 gab es gerade mal 18000
Arbeitsplätze im Industriepark Höchst. ... Im Industriepark Höchst
wäre Platz genug. ...
_____________________________________

FAZ, 06. August 2004: Karrieresprung Personalentwicklung : Kein Value für Shareholder?
Investitionen in die Personalentwicklung sind in Zeiten von hohem Kostendruck und

Shareholder Value-Strategien außer Mode geraten. Doch gibt es gute Argumente auch

an das Wohl der Belegschaft zu denken. Weiter ..>

_____________________________________

FAZ, 30. Juli 2004: Karrieresprung Mit System innovativ
Kreative Lösungen sind keine Frage des Genies, sondern der richtigen Herangehensweise,

behaupten israelische Wissenschaftler. Ihre Methode "Systematic Inventive Thinking"

stellt Denkwerkzeuge zur Verfügung. Weiter ..>

_____________________________________

FAZ 05. August 2004: Gesundheitsreform  Was kostet mich die Gesundheit?
Bürgerversicherung oder Gesundheitsprämie: Zwei Modelle für die Reform der

Finanzierung der Krankenkassen, fast unversöhnlich. Doch wer profitiert, wer muß

mehr zahlen? Wir haben nachgerechnet. Weiter ..>

Studie Für Wettbewerb im Gesundheitsmarkt
Der Gesundheitsmarkt wächst. Davon darf man sich jedoch keine große Entlastung

für den Arbeitsmarkt versprechen, sagen Ökonomen der Allianz-Gruppe. Die Reformdebatte

vernachlässige wichtige Punkte. Weiter ..>

Wachstum Freizeit statt Einkommen
Trotz aller Unkenrufe: Wirtschaftlich steht der Euro-Raum im Vergleich mit den

Vereinigten Staaten gar nicht so schlecht da. Die Europäer gönnen sich mehr

Freizeit und verzichten auf höhere Einkommen. Doch die Produktivität wächst

langsamer. Weiter .. >

_____________________________________

FAZ, 05. August 2004, Steuern: Spekulationssteuer gilt 2004 als wasserdicht

Für das Steuerjahr 2004 und spätere Jahre werden sich Steuerpflichtige nach

Ansicht von Fachleuten kaum auf eine mögliche Verfassungswidrigkeit der

Spekulationssteuer berufen können. Damit hat zum Beispiel die zum 12. August

geplante Übernahme des deutsch-französischen Pharmakonzerns Aventis durch

den französischen Konkurrenten Sanofi-Synthélabo steuerliche Konsequenzen für

Aktionäre von Aventis. Weiter ..>

_____________________________________

FAZ, 02. August 2004, Arbeitsmarkt Friedrich Merz beim Wort genommen
Falls weniger Kündigungsschutz zu mehr Beschäftigung führt, könne man sich

diesen Schutz sparen, hat der Vizechef der Unionsfraktion verkündet. Wir haben

Ökonomen gefragt, was sie davon halten. Weiter ..>

_____________________________________

WSI, 26. Juli 2004: Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz wächst

- unternommen wird wenig

Gesundheitsbelastungen am Arbeitsplatz nehmen zu. Vor allem psychische Belastungen

wie Terminhetze, Arbeitsintensität und Verantwortungsdruck in den Betrieben sind

in den letzten fünf Jahren in rund 90 Prozent aller Betriebe gewachsen. Doch dagegen

unternommen wird in den Betrieben zu wenig - in erstaunlich vielen Betrieben noch

nicht einmal das gesetzlich Vorgeschriebene. Dies ist das zentrale Ergebnis einer

aktuellen repräsentativen Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen

Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung bei mehreren tausend Betriebs- und

Personalräten in allen Branchen Deutschlands. Die Befragung galt der faktischen

Gesundheitsbelastung und der betriebenen Belastungsprävention am Arbeitsplatz.

Weiter ..>

_____________________________________

WiWo: Arbeitsrecht: Vorsicht, Sperre!
Ein Arbeitnehmer wird gekündigt und unterschreibt einen Vertrag, der die Details regelt – damit riskiert er eine Sperre beim Arbeitslosengeld.
_____________________________________

WiWo: Übersicht: Managervergütung im Ausland
Wie in Großbritannien, USA und Frankreich Managervergütungen festgelegt und kontrolliert werden.

_____________________________________

PC-Welt, 05. August 2004: RECHT Privat mitgenutzter Computer steuerlich absetzbar
Sie können Ihren Computer auch dann steuerlich absetzen, wenn Sie ihn nicht ausschließlich für berufliche Zwecke nutzen.   Weiter .. >

_____________________________________

FAZ: Arbeitszeugnisse
Astrid Dominico, HRexperts, hat in der FAZ-online ein Interview zum Thema

"Arbeitszeugnisanalyse - Von Geheimcodes und anderen Stolperfallen"

gegeben. Generelles zum Thema / Interview

_____________________________________

NZA: Trotz Verbots private E-Mails verschickt - Kündigung rechtens

Wer vom Arbeitsplatz aus trotz Verbots private E-Mails verschickt, riskiert seine Stellung. Die Richter wiesen damit die Klage eines Filialleiters gegen ein Zeitarbeitsunternehmen zurück und erklärten die ordentliche Kündigung für zulässig. Obwohl es eine eindeutige Anweisung der Vorgesetzten gab, hatte der Filialleiter in 261 Fällen vom Firmencomputer aus private E- Mails verschickt. Die Richter werteten diese «exzessive Privatnutzung firmeneigener Systeme» als einen «schwerwiegenden Verstoß gegen arbeitsvertragliche Pflichten». Dieser würde sogar eine fristlose Kündigung ohne vorausgegangene Abmahnung rechtfertigen. Quelle: dpa vom 19.7.2004

ArbG Frankfurt a.M. – Az. 9 Ca 10256/03 Suche mit Google

_____________________________________

WiWo 28. Juli 04: 68 Prozent für Zusammenspiel von Arbeitnehmerlohn und

Unternehmenserfolg
Eine deutliche Mehrheit würde es begrüßen, wenn künftig Löhne und Gehälter an den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens gekoppelt würden.
_____________________________________

BMBF-Pressemitteilung Berlin, 28. Juli 2004

Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen legt Bericht vor

Bulmahn: „Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für alle“

Die Bundesregierung fördert das Lebenslange Lernen für alle Menschen. Die Bedingungen für das Lebenslange Lernen seien dafür wesentlich verbessert worden, sagte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn am Mittwoch in Berlin. Dort übergab ihr die unabhängige Expertenkommission Finanzierung Lebenslanges Lernen ihren Bericht.

„Lebenslanges Lernen dient auch der Verbesserung unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Bulmahn. Der wirtschaftliche Strukturwandel müsse durch kontinuierliches Lernen in allen Lebenslagen und –phasen begleitet werden, um so die Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhalten und zu verbessern.

http://www.bmbf.de/pub/schlussbericht_kommission_lll.pdf