Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

September 2004

Newsletter 28. September 2004

BMBF-Pressemitteilung 2004-09-28:

Neue BMBF-Förderung stärkt den Produktionsstandort Deutschland

Weitere Informationen zur aktuellen Bekanntmachung „Kompetenz Montage: Global agieren, am Standort Deutschland montieren“ und „Fügen im Produktlebenszyklus“ finden Sie im Internet unter http://www.fzk.de/pft.

Die Ergebnisse des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts „Inländische und ausländische Standorte richtig bewerten“ stehen im Internet unter http://www.standorte-bewerten.de/

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tecCHANNEL 28.09.04: Schutz vor Datenklau
Einbrüche durch fremde Hacker sind nicht das größte Problem, das Firmen zu befürchten haben. Weitaus häufiger und mit erheblich ernsteren Konsequenzen behaftet ist der Datendiebstahl durch die eigenen Mitarbeiter.   Weiter ..>

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WiWo 28.09.04: Sozialreformen à la française
Frankreichs Politiker sind gute Verkäufer. Trotz sozialer Einschnitte alà Hartz IV bleibt großer Protest aus.
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WiWo 28.09.04: Altersvorsorge: Eile geboten
Im nächsten Jahr gelten neue Steuerregeln für Betriebsrenten. Was sich ändert, und wie Beschäftigte jetzt reagieren sollten.
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FAZ 28.09.04: CDU-Leitantrag Länger arbeiten - weniger Kündigungsschutz
Die CDU plant offenbar umfassende Änderungen beim Arbeitsrecht, dementierte aber Berichte über eine Ausdehnung der Wochenarbeitszeit auf 73 Stunden. Die Wirtschaft pflichtet bei, die SPD kritisiert eine "Lohndumping-Mentalität". Weiter ..>

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Newsletter BMGS 27.09.04:
Das BMGS hat zusammen mit dem  “Bildung und Wissenschaft-Verlag” als Mitherausgeber seit 2000 wieder neu die Publikation “Übersicht über das Sozialrecht” aufgelegt. Sie ist auf dem Rechtstand 01.01.2004 und beinhaltet zusätzlich eine CD.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, das Buch direkt zu bestellen, finden Sie beim Verlag
http://www.bwverlag.de/200_produkte/220_sozialrecht.html. (28 Euro)

Die älteren Ausgaben können Sie sich auf den Seiten des BMGS ansehen:
http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/sicherheit/sozialrecht/index.cfm

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BMBF-Pressemitteilung Berlin, 27.09.04

Statistik: Zahl der Hochschulabsolventen steigt um 4,6 Prozent im Jahr 2003

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.destatis.de/presse/deutsch/abisz/hochschulen.htm

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T-online Karriere 23.09.04: Immer auf Achse für die Karriere
Kilometer fressen für den guten Job? Weiter..>

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Die Welt - 23.09.04 Juristentag für massiven Abbau von Arbeitnehmerrechten

Die Zeit - 23.09.04 Juristen fordern Abbau von Arbeitnehmerrechten

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FAZ 24.09.04: Rentenkompaß (8): Betriebliche Altersversorgung
Eine Frischzellenkur für die betriebliche Altersversorgung
Es bahnt sich eine Erfolgsgeschichte an: Die wiederbelebte betriebliche Altersvorsorge wird durch das neue Alterseinkünftegesetz wieder attraktiv. Ein Trostpflaster für die Lebensversicherer. Weiter ..>

Newsletter 15. September 2004

WiWo 15.09.04: Wenn der Nachbar den Dienstwagen bestaunt
Auch Unternehmen, die eisern sparen, entdecken jetzt wieder Firmenwagen

– als Steuersparmodell und Motivationsinstrument. Weiter ..>
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Bund-Verlag, Newsletter 15.09.2004: Neue Arbeitsstättenverordnung
Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ist am 25. August in Kraft getreten. Weiter .. >
Die Arbeitsstättenverordnung kann von der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit herunter geladen werden unter www.bmwa.bund.de;

siehe auch http://www.bmwi.de;  kritische Wertung: http://www.oekobriefe.de

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Reuters Deutschland 13. 09.04

Arbeitgeber für Gesundheits-Kopfpauschale von 163 Euro
Berlin (Reuters) - Die Arbeitgeber haben ein Konzept zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) vorgelegt, das die Beiträge von den Löhnen entkoppelt und eine durchschnittliche Pro-Kopf-Pauschale von 163 Euro vorsieht. ...
Gesundheitsprämie ohne höhere Steuern F.A.Z. und ähnliche Artikel »

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FAZ 14.09.04: Neue OECD-Studie  

Absteiger Deutschland: Zu wenig Erzieher, Lehrer und Akademiker
Schon wieder hat das deutsche Bildungssystem schlechte Noten bekommen.

Partei übergreifend fordern Politiker aus Bund und Ländern jetzt mehr Geld

für die Bildung - und weisen sich gegenseitig die Schuld an der Misere zu. Weiter ..>

Eine Zusammenfassung der wesentlichen Aussagen der Studie ist im Internet auf der Homepage des BMBF sowie der KMK abrufbar: www.bmbf.de und www.kmk.org

weitere Hinweise aus Google:

Frankfurter Rundschau IM WORTLAUT Auszüge aus der Studie
Berlin (ap). Die deutsche Fassung des OECD-Bildungsvergleichs "Bildung auf einen Blick" ist rund 530 Seiten stark. Die offizielle Kurzfassung umfasst 13 Seiten. Die wiederum wird mit einer komprimierten Übersicht ...
Gabriel fordert Bildungs- statt Eigenheimförderung NDR Online
OECD: Schlechte Urteile für deutsches Bildungssystem Reuters Deutschland
Deutsches Ärzteblatt - und ähnliche Artikel »
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ULA - kurz und bündig - Ausgabe 15/2004 - vom  9. September 2004

SPD-Modell für Bürgerversicherung / Skepsis ist angebracht
Führungskräfte / Viel zu wenig Frauen in Spitzenpositionen
Pflege / Beitragserhöhung für Kinderlose - Minireform mit Fragezeichen
Zahnersatz / Führungskräften droht Mehrbelastung

Übersicht; direkt als pdf

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Chemie.de 08.09.04: Neue EU-Chemikalienpolitik nützt auch der Wirtschaft
Studie zu neuem Chemikalienmanagement auf internationalem Workshop in Berlin vorgestellt
02.09.2004 - Die in der Europäischen Union geplante Neuorientierung bei der Registrierung, Evaluierung und Zulassung von Chemikalien (REACH) trägt nicht nur zur Verbesserung des Umwelt- und Gesundheitsschutzes bei. Weiter ..>
BMU: Broschüre zu REACH als pdf

BMU: Chemikalien

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WiWo 08.09.04: Wie Manager ihre Mitarbeiter am besten motivieren
Befragt nach den wichtigsten Führungsqualitäten, um andere zu Leistung anzuspornen, nannten fast 95 Prozent der Chefs Wahrhaftigkeit und Authentizität. Weiter ..>

 

Newsletter 07. September 2004

laufende Direktversicherungen => Mitteilung an Arbeitgeber

http://www.aka-schermbeck.de/pdf/GE20042005.pdf entnommen:

Für die Pauschalversteuerung von Beiträgen zu Direktversicherungen, die vor dem 1.1.2005 abgeschlossen worden sind, ist eine Besitzstandsregelung vorgesehen. Bei bestehenden Renten-Direktversicherungen, die die Voraussetzungen des § 3 Nr. 63 EStG erfüllen, muß der Arbeitnehmer bis zum 30.06.2005 dem Arbeitgeber gegenüber den Verzicht auf Anwendung des § 3 Nr. 63 EStG erklären.

Die Beiträge können dann weiter pauschal versteuert werden (§ 52 Abs. 6 Satz 2 EStG). Der Verzicht gilt für die Dauer des Dienstverhältnisses und ist bei einem späteren Arbeitgeberwechsel bis zur ersten Beitragsleistung zu erklären. Bei Kapital-Direktversicherungen ist der neue § 3 Nr. 63 EStG nicht anwendbar.

Für weitere Hinweise zu steuerlichen Fragen siehe ebenfalls oben zitierten PDF.

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T-online 07.09.04: Kündigung: Falsche Reisekosten bedeutet "fristlos"
Macht ein Arbeitnehmer, der Dienstreisen an sich nicht abrechnen wollte, nach Aufforderung durch seinen Arbeitgeber "aus dem Gedächtnis heraus" doch Reisekosten geltend, stellt sich aber - nach Einschaltung eines Detektivs - heraus, dass die Daten falsch waren, so kann dem Mitarbeiter fristlos gekündigt werden.

(Bundesarbeitsgericht, 2 AZR 242/03 vom 15.07.2004)

Weitere Infos bei Otto Schmitt Verlag oder BAGReport; Suche mit Google

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FAZ 07.09.04 Wellenreiter Fußball: Faul spielt besser
Nach Ostdeutschen, Spitzenmanagern und SPD knöpft sich "Bild" eine weitere Minderheit vor: Unsere "Fußball-Millionäre", so das Blatt, arbeiten weniger als zehn Stunden die Woche. Doch ist das wirklich falsch? Weiter ..>

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FAZ 03.09.04 Rentenkompaß (5): Private Renten

Steuersenkung für Rentenversicherungen
Sicher ist aber schon jetzt, daß die Eigentümer privater Rentenversicherungen zu den eindeutigen Gewinnern zählen. Für sie hat der Gesetzgeber ab 2005 den zu versteuernden Ertragsanteil gesenkt.  Weiter..>

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Diesen Monat lohnt der Blick in die POKO Newsletter besonders:

Für Betriebsräte: http://www.poko.de/cgi-bin/news_kur.pl?archiv:html30
2. Schadensersatzansprüche bei Mobbing
3. Aktuelle Rechtsprechung
I) Anspruch des Arbeitnehmers auf Erstattung der von ihm verauslagten
Ausbildungskosten; Zulässigkeit einer 3-jaehrigen Bindungsdauer im Falle
des erstmaligen Erwerbs einer Musterberechtigung
II) Wiedereinstellungsanspruch des Arbeitnehmers nach Betriebsübergang
III) Betriebsratswahl - Leiharbeitnehmer - nicht gewerbsmäßige
Arbeitnehmerüberlassung - Konzernleihe
Für Führungskräfte: http://www.poko.de/cgi-bin/news_ruf.pl?archiv:html31
3. Aktuelle Rechtsprechung
I) Abwicklungsvertrag, Anhörung des Betriebsrats vor Kündigungen

und anders mehr

Ergänzend zur Mobbing: Urteil; Suche mit Google

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FAZ "Zukunft made in Germany" / Teil 8
Nach hundert Jahren gewinnt die Flüssigkristallforschung an Fahrt

Den Flüssigkristallen gehört die Zukunft auf dem Display-Markt. Mit Kristallen für Flachbildschirme ist das Darmstädter Unternehmen Merck Weltmarktführer.

F.A.Z.-Serie "Zukunft made in Germany".  Weiter ..>

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T-Online: Unfall: Abmahnung rechtens
Wer mit einem Firmenfahrzeug einen Unfall verursacht und Schaden anrichtet, muss eine Abmahnung des Arbeitgebers in Kauf nehmen. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem Urteil (Az.: 7 Sa 1201/03). Unerheblich sei in diesem Zusammenhang, ob dem Mitarbeiter ein persönlicher Schuldvorwurf gemacht werden könne. Maßgeblich sei vielmehr, dass der Betroffene Eigentum seines Arbeitgebers beschädigt habe. Das Gericht wies damit die Klage eines Gabelstaplerfahrers ab, der eine Abmahnung aus seiner Personalakte per Klage streichen lassen wollte. Der Kläger hatte mit einem Gabelstapler auf dem Firmengelände ein Geländer touchiert und beschädigt. Der Arbeitgeber erteilte ihm daraufhin eine Abmahnung, die der Kläger für unberechtigt hielt. Er habe sich nichts vorzuwerfen, so seine Begründung. Das LAG ließ diesen Einwand nicht gelten.

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