Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

April 2005

Newsletter 25. April 2005

FAZ.net, 25. April 2005:

Konjunktur Institute halbieren Wachstumserwartung
Die sechs großen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen nach F.A.Z.-Informationen in ihrem Frühjahrsgutachten nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent. Erwartet wird, daß auch die Regierung ihre Prognose deutlich senken wird. Weiter ..>

Ergänzung 26. April 2005: :

Konjunktur Institute: Nur noch 0,7 Prozent Wirtschaftswachstum
Die Wirtschaftsforschungsinstitute senken in ihrem Frühjahrsgutachten die Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung deutlich. Auch werde in diesem und im kommenden Jahr das Defizit über drei Prozent liegen. Weiter ..>

Ifo-Index Hoffnungen auf Aufschwung sinken weiter
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April zum dritten Mal in Folge verschlechtert. Das Ifo-Institut rechnet deshalb mit einer schwachen Konjunktur. Im Wirtschaftsministerium dagegen herrscht weiter Optimismus. Weiter..>

SPD-Programm Kapitalismuskritiker ohne "Illusionen"
Welche Folgen hat die von Parteichef Müntefering angestoßene Kapitalismusdebatte? Offenbar keine kurzfristigen Gesetzesinitiativen. Es gebe keinen Ruf "nach rechtlichen Instrumenten", sagt auch NRW-Ministerpräsident Steinbrück. Weiter..>

FAZ.net, 24. April 2005:

"Rot-Grün vernichtet Tausende Arbeitsplätze" Interview mit Werner Wenning Weiter..>

FAZ.net, 22. April 2005: Steuerrecht Kein Ende des Steuerstreits
Finanzminister Eichel hat mit der Änderung seines Finanzierungskonzeptes für die Senkung von Unternehmenssteuern den Streit zwischen Union und Regierung entschärft, aber noch nicht beigelegt. Weiter..>

FAZ.net, 21. April 2005: Statistik
Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung wird auf neue Beine gestellt

Ende April steht die deutsche Wirtschaftsstatistik auf neuen Beinen. Eine Revision der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen soll die Statistik näher an die Realität heranführen und internationale Vergleiche erleichtern. Weiter..>

Konjunktur Finanzministerium beurteilt Konjunktur vorsichtig
Das Bruttoinlandsprodukt ist in den beiden ersten Monaten dieses Jahres kräftig gewachsen. Trotzdem bleiben nach Einschätzung des Ministeriums für Finanzen die öffentlichen Haushalte weiter unter Druck. Weiter..>

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DieZeit.de, 21. April 2005:

Geld »Die Menschen müssen sich wappnen«

Private Haushalte tragen die Risiken des globalen Finanzsystems, warnt der Internationale Währungsfonds. Ein Gespräch mit Gerd Häusler, Kapitalmarktexperte des IWF Weiter..>

Autoindustrie: General Desaster 

Der amerikanische Autoriese General Motors meldet hohe Verluste. Die Gesundheitskosten für Mitarbeiter und Pensionäre sind kaum noch tragbar. Weiter..>

ergänzend hierzu:

junge Welt, 22. April 2005:  Geht GM pleite? 
Warum bei General Motors, dem viertgrößten Konzern der Welt, alles
möglich ist. Kern des Problems ist die Krise im Pkw-Sektor. Weiter ..>
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Arbeitgeber können zur Auskunftserteilung über Kriterien für Gehaltserhöhungen verpflichtet sein   

Hat der Arbeitgeber einer Gruppe von Arbeitnehmern Gehaltserhöhungen gewährt und nur einen Arbeitnehmer hiervon ausgenommen, so muss er diesem Auskunft über die Kriterien für die Gehaltserhöhung erteilen. Der betroffene Arbeitnehmer kann den Auskunftsanspruch im Wege der Stufenklage geltend machen und muss dabei den gegebenenfalls aus dem Gleichbehandlungsgrundsatz folgenden Anspruch auf Gehaltserhöhung bei Klageerhebung noch nicht beziffern.  

BAG, 01. Dez. 2004; 5 AZR 664/03; Suche in Google

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euro-betriebsrat.de, April 2005: Die Revision der EBR-Richtlinie

Die Europäische Kommission hat die Forderungen der Arbeitgeberverbände verworfen und die zweite Phase der Konsultationen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens für eine neue EBR-Richtlinie gestartet. Zuvor hatte eine Arbeitsgruppe aus Vertretern der Arbeitgeber und der Gewerkschaften ein gemeinsames Thesenpapier über die Arbeit Europäischer Betriebsräte vorgelegt. Darin sind Fallbeispiele von praktischer EBR-Arbeit ausgewertet worden, die im Herbst 2004 in sogenannten "Sozialpartner-Seminaren" in Brüssel präsentiert worden waren.
Inzwischen hat sich auch der Exekutivausschuß des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) mit dieser Auswertung befaßt und eine Stellungnahme ausgearbeitet. Vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) wird eine koordinierte Abstimmung der europäischen Gewerkschaften im Rahmen des weiteren Gesetzgebungs- und Konsultationsverfahrens gefordert. Weiter ..>

Aktueller Lesetipp: Betriebsräte in Westeuropa
Im April-Heft der neuen Fachzeitschrift "der betriebsrat" ist ein interessanter Artikel zu den Strukturen der betrieblichen Interessenvertretungen pdf-Ikonerschienen.

Weitere Informationen im VAA Mitgliederbereich unter Folien Sprecherausschußtagung

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REACH: Die Welt, 20. April 2004:  Verbraucher zahlen für EU-Richtlinie
Brüssel - Die umstrittene EU-Chemikalienrichtlinie (Reach) wird einer unveröffentlichten Studie zufolge zu Preiserhöhungen auf breiter Ebene führen. ...
Deutscher Bundestag, 19. April 2004: Innovationshemmende Regelungen zur EU-Chemikalienpolitik ...
Die Bundesregierung soll verhindern, dass bei den neuen europäischen Regelungen zur Chemikalienpolitik (REACH) ein "unnötiger und ...

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FAZ.net, 20. April 2005:

Außenhandel Deutschland profitiert von internationaler Arbeitsteilung
In der Öffentlichkeit heißt es, Deutschland leide unter der Globalisierung und dem Wettbewerbsdruck der Niedriglohnländer. In Wirklichkeit steht das im Gegensatz zur tatsächlichen Entwicklung. Weiter ..>

Newsletter 19. April 2005

  18. April 2005 Ausgabe 7pdf-Ikon

  • CORPORATE GOVERNANCE / Deutscher Führungskräfteverband für unternehmensbezogene Transparenz bei Offenlegung von Vorstandsgehältern

  • KARRIERE UND FAMILIE (1) / Arbeitgeberzuschuss zum Mutterschaftsgeld auf der Kippe?

  • KARRIERE UND FAMILIE (2) / Einkommensbezogenes Familiengeld - familienpolitsche Wende oder Wahlkampfgag?

  • SOZIALES / 0,9 Prozent Zusatzbeitrag in der GKV und keine Rentenanpassung ab 1. Juli 2005.

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BMBF, 13. April 2005;

Studie zur Technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands vorgelegt

Beim Welthandel mit forschungsintensiven Gütern ist Deutschland auf Platz zwei vorgerückt. Investitionen in Forschung haben die technologische Leistungsfähigkeit der Unternehmen gestärkt und sorgen für zukunftsfähige Arbeitsplätze in Deutschland. 

Weiter ..>

Die Zentralen Aussagen der Studie aus Sicht der Bundesregierung als pdf-Ikon
Die vollständige Studie als
pdf-Ikon

Newsletter 12. April 2005

Change Management: nextpractice - Wissen und Werkzeuge für den Wandel
Wissen und Werkzeuge für den Wandel -nextpractice unterstützt Prozesse in der
Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Marketing durch ...

=> Interview mit Prof. Peter Kruse anlässlich Menschen machen Innovationen (Bremen, April 2005)

=> Ausschnitte aus seinem Vortrag (unterer Teil der Seite)

a. Die Erotik der Vernetzung b. Vernetzung in der Wirtschaft c. Stabilität und Instabilität im Management
d. Prinzipien in der Veränderung f. Regeln für absoluten Stillstand g. Erfolgreich in der Veränderung

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FAZ.net, 12. April 2005:  EU-Finanzen „Ganzes System stimmt nicht“
Auf mehr Geld von Deutschland wird die EU wohl vergeblich hoffen - zumindest wenn es nach Finanzminister Eichel geht. Eine Zusage aber machte Eichel seinen Kollegen in Brüssel: Wenn die Neuverschuldung auch im laufenden Jahr nicht sinkt, will er weiter sparen. Weiter ..>

FAZ.net, 12. April 2005:  F.A.Z.-Konjunkturbericht Die Konjunkturdelle ist wieder da
In den ersten drei Monaten 2005 dürfte die deutsche Wirtschaft sich sehr gut entwickelt haben. Viele Ökonomen sehen aber schon für das laufende Quartal schwarz. Der monatliche Konjunkturbericht der F.A.Z. Weiter ..>
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BMGS, 08. April 2005: Neue Ausgabe Sozialpolitische Informationen mit dem Themenschwerpunkt Prävention. Weitere Ausgaben siehe Archiv.

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T-online.de, Wirtschaft, 08. April 2005:  

Benzin macht das Leben teuer, Vor allem hohe Energiepreise haben das Leben im März teurer gemacht. Die Verbraucherpreise stiegen im März um 1,8 Prozent. Weiter ..>

Statistisches Bundesamt, Veränderungen zum Vorjahr in %

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FAZ.net, 08. April 2005:  Karrieresprung Bewertung des Faktors Mensch
Das Humankapital wird häufig zwar als wichtiges Gut eines Unternehmens beschrieben, fällt jedoch gleichzeitig rigiden Sparmaßnahmen zum Opfer, ohne daß die damit einhergehende Wertvernichtung auch nur ins Kalkül gezogen würde. Weiter ..>

Newsletter 07. April 2005

ULA.de,  05. April 2005 Ausgabe 6pdf-Ikon

  •  ANTI-DISKRIMINIERUNGSGESETZ / Regierung bewegt sich, Konsequenzen für den Kündigungsschutz unklar

  •  KONTENABFRAGE / Steuerbürger doch nur aus Milchglas?

  •  MITBESTIMMUNG / Führungskräfte begrüßen Einsetzung der Biedenkopf-Kommission

05. April 2005 Sonderausgabe EUROPApdf-Ikon

  •  BINNENMARKT / Dienstleistungs-Richtlinie gestoppt. Was ist dran am Sozialdumping-Vorwurf?

  •  BESCHÄFTIGUNGS-STRATEGIE / Folgenlose Beschlüsse am grünen Tisch?

  •  STABILITÄTSPAKT / Heftige Kritik an Reform

  •  SOZIALES / Grünbuch Demographie der EU-Kommission

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t-online, 06 April 2005:Jede siebte Krankschreibung psychisch bedingt

Trotz insgesamt sinkender Krankenstände nimmt die Zahl der Fehlzeiten wegen psychischer Probleme zu. Wie die Techniker Krankenkasse in Hamburg mitteilte, stiegen die Krankschreibungen aufgrund psychischer Störungen in den letzten fünf Jahren um 20 Prozent. Im vergangenen Jahr sei bereits jeder siebte Fehltag auf eine psychische Erkrankung zurückzuführen gewesen. Besonders betroffen seien Arbeitslose: Sie litten mehr als dreimal so häufig an psychischen Erkrankungen wie die berufstätigen Versicherten. Mehr als jeder vierte Krankheitstag (28 Prozent) von Arbeitslosen, der den Kassen gemeldet wurde, hatte psychisch bedingte Ursachen, heißt es im Gesundheitsreport ( als pdf-Ikon) der Techniker. 2004 war jede Erwerbsperson in Deutschland, zu denen auch Arbeitslose gezählt werden, statistisch gesehen gut anderthalb Tage aufgrund einer psychischen Störung krankgeschrieben. Der Anstieg bei den Fehltagen mit psychischen Störungen insgesamt sei dabei zu mehr als zwei Dritteln Folge der überproportionalen Zunahme bei den Arbeitslosen.

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FAZ.net, 07. April 2005:

Familienpolitik An Akademikern geht die finanzielle Familienförderung vorbei
Kinder sind für wohlhabende Eltern in Deutschland eine Konsumbremse. Renate Schmidt fordert deshalb eine Steuererleichterung. Die Familienministerin stützt sich mit ihren Plänen auf eine aktuelle Studie. Weiter ..>

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FAZ.net, 06. April 2005:

Standortdebatte Die Planwirtschaft der Unternehmen
Standortflüchtlinge, Stellenstreicher, Steuervermeider, Absahner: Deutschland hadert mit seinen Unternehmen. Kann es so weitergehen? Nein, der ehrbare Kaufmann mit Vorbildfunktion kann seine Vorteile bewahren. Weiter ..>

Standortdebatte „Der Gipfel des Unsinns“
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hat sein Unverständnis über die von Wirtschaftsmanagern vertretene These geäußert, Arbeitsplätze seien in Deutschland zu teuer, neue könnten nur noch im Ausland entstehen. Weiter..>

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FAZ.net, 05. April 2005:

Chemie & Energie
Höchster „Herz der Brennstoffzelle” für Laptops und Wohnanlagen,  Weiter..>

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FAZ.net, 04. April 2005:

Karriere in Krisenzeiten  Erfolgreich, aber unglücklich im Beruf
"Soll das beruflich alles gewesen sein?", fragen sich viele Menschen in der Mitte ihrer Laufbahn. Doch Wechsel in Krisenzeiten sind doppelte Herausforderungen: Eine zweite Karriere erfordert mehr als Mut.  Weiter ..>

Deutschland beim Wachstum EU-Schlußlicht
Deutschland wird 2005 nach Einschätzung der EU-Kommission zum vierten Mal in Folge gegen den Stabilitäts- und Wachstumspakt verstoßen - mit dem geringsten Wachstum unter den 25 EU-Staaten.   Weiter ..>

Die Überschußbeteiligung hat Fallstricke
Wer kann einer angeblichen Rendite von 6 Prozent heute noch wiederstehen? Aber die Kosten für Verwaltung und Abschluß schmälern die Rendite von Lebensversicherungen beträchtlich.  Weiter ..>

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Neues zu REACH:

Deutscher Bundestag, 06. April 2005:

Position des EU-Parlaments zu "REACH" nach der Sommerpause ...
... des Umweltausschusses sind derzeit mehrere Ausschüsse des Europäischen Parlaments mit der ersten Lesung des Entwurfs zur REACH-Verordnung befasst, deren ...
 

Presseportal, Meldung WWF, 06. April 2005:

Blut-Gruppe gesucht Wie giftig sind wir? WWF sucht Musterfamilie ...
... Der WWF möchte mit seiner Bluttestaktion erreichen, dass sich die EU- Parlamentarier für eine starke EU-Chemikalienreform REACH (Registrierung, Evaluierung ...
 

Bayrisches Staatsministerium für Umwelt, 31. März 2005:

EU-Chemikalienverordnung jetzt nachbessern
Der Entwurf der EU-Chemikalienverordnung (REACH) muss nachgebessert werden. ...

 

GDCH.de, 24. März 2005:

In Deutschland und weltweit: Chemikalienbewertung vor REACH
In Deutschland wurden bereits bedeutende Beiträge zur Altstoffbewertung geleistet
und viele Erfahrungen bei der Identifizierung und Bewertung von ...
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Poko.de, Newsletter April 05 für Betriebsräte / Führungskräfte

TopThema BR: Verfahren bei Massenentlassungen - Begriff der Entlassung

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ergänzende Info:

Beitragssatz zur Krankenversicherung während der Freistellungsphase in der Altersteilzeit (ATZ)
Das Bundessozialgericht (BSG) vertritt in seinem Urteil vom 25.08.2004 (B 12 KR 22/02 R, Pressemitteilung zum Urteil) die Rechtsauffassung, dass die während der Freistellungsphase der Altersteilzeit zu leistenden Krankenversicherungsbeiträge auf der Grundlage des ermäßigten Beitragssatzes nach § 243 SGB V zu bemessen sind. Das BSG geht davon aus, dass Versicherte in der Freistellungsphase der Altersteilzeit hinsichtlich der Beitragserhebung mit anderen Personenkreisen gleichzustellen sind, bei denen der Risikobereich der Krankengeldversicherung schon mangels Zugehörigkeit zum anspruchsberechtigten Personenkreis ausgeschlossen ist. Die Ausnahmeregelung des § 49 Abs. 1 Nr. 6 SGB V sei erkennbar allein aus Gründen der Beitragserzielung in das Gesetz aufgenommen worden und dem gegenüber unbeachtlich. Somit sollten alle, die sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit befinden oder befunden haben und den vollen Beitrag bezahlt haben, bei ihrer Krankenkasse eine Rückerstattung der zu viel gezahlten Beiträge beantragen.

Infos: ULA kurz und bündig 26. Jan. 05pdf-Ikon
sowie 8 seitiges ULA-Merkblatt im VAA Mitgliederbereich