Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juli 2005

Newsletter 27.Juli 2005

  21. Juli 2005: kurz und bündig Ausgabe 12pdf-Ikon

  •  WAHLPROGRAMME IM VERGLEICH / Arbeitspolitik (Folge 1 von 3)
  •  REGIERUNGSKRISE / Ohne Föderalismusreform kann die Reform des Sozialstaats nicht gelingen
  •  FINANZMARKT / Transparenz von Hedgefonds verbessern

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Reuters Deutschland,  21. Juli 2005:

Studie: Investitionsstandort Deutschland holt bis 2010 auf
Die seit Jahren sinkenden Lohnstückkosten machen den Standort Deutschland einer Studie zufolge für ausländische Investoren immer attraktiver. Bis zum Jahr 2010 hätten Teile Deutschlands ... Weiter..>;

vergl. Beitrag in FTD.de

Manager Magazin, 21. Juli 2005: Deutschland auf Genesungskurs

Deutschland wird als Unternehmensstandort wieder attraktiver. Bis zum Jahr 2010 hat die Bundesrepublik sogar gute Voraussetzungen, in die Spitzengruppe der europäischen Standorte aufzusteigen, wie eine exklusive Studie des manager magazins zeigt.

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Capital.de, 07. Juli 2005; Capital Heft 15/2005: Kündigung wegen Urlaub

Arbeitnehmer in Führungspositionen, die im Verdacht stehen, sich Urlaubstage erschlichen zu haben, können vom Arbeitgeber fristlos gekündigt werden. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Hessen (17/10 Sa 1653/03).

weiter bei 1und1..>; Suche mit Google

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FAZ.net, 20. Juli 2005: Greencard für Chemikalien
... Als Vorbild hat man sich das Regelwerk "Reach" der Europäischen Union zur Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien genommen, das im ... Weiter..>

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FAZ.net, 15. Juli 2005: Spam: Die digitale Plage und der Frust mit der E-Mail

Die digitale Plage und der Frust mit der E-Mail Von Jörg Auf dem Hövel. 15. Juli 2005 Die Flut an unerwünschter E-Mail nimmt groteske Ausmaße an. ... Weiter.. >

Ergänzend:

www.bitkom.org, 29. April 2005:

Die Nutzung von Email und Internet im Unternehmen als pdf-Ikon
HTML-Version
Michael Schmidl, Private Email-Nutzung – Der Fluch der guten Tat - § 206 StGB als
... Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit (GDD) ...

Newsletter 19.Juli 2005

FTD.de, 20. Juli 2005:

Ranking: Chemiefirmen frustrieren Manager mit Dauerumbau

Ständige Firmenverkäufe und Dauerumbau belasten die Stimmung der Führungskräfte in der Chemieindustrie. Bei einer Umfrage des Führungskräfteverbandes VAA waren die Manager bei jenen Firmen besonders unzufrieden, die stark umstrukturieren oder gerade verkauft wurden. Weiter..>

Presseportal.de, 20. Juli 2005: VAA-Pressemitteilung

Besseres Klima in der Chemie
Personalentwicklung massiv kritisiert

Newsletter 14.Juli 2005

DGQ.de

13. Juli 2005: Erfolgsfaktor Mensch: In Unternehmen oft unterschätzt  Weiter..>

Weiterführende Informationen: INQA.de Pressemitteilung vom 19. Mai 2005; sowie

Was ist gute Arbeit? - Anforderungen aus der Sicht von Erwerbstätigen

11. Juli 2005:  Führungsschwaches Management verhindert Innovationen

..Die Initiatoren der Studie sind überzeugt, dass Unternehmen im Vergleich zu Firmen in anderen Nationen zu wenig in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, insbesondere ihrer Führungskräfte investieren... Weiter..>

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VCI.de, Juni 2005:

REACH? Ja – aber praktikabel! Faltblatt zum Vorschlag der chemischen Industrie

Das von der EU-Kommission vorgeschlagene REACH-System wird ins Leere laufen, weil es viel zu kompliziert und teuer ist. Die chemische Industrie hat einen „Vorschlag für ein besseres REACH“ erarbeitet. Er zeigt, wie die Sicherheit von Mensch und Umwelt mit viel weniger Aufwand erreicht werden kann. Ein neues Faltblatt gibt die wesentlichen Inhalte und Vorteile des Industrievorschlages wieder. Reach? Ja - aber praktikabel als pdf-Ikon

siehe auch: Presseportal.de, Aktionsbündnis mittelständ. Unternehmen, 14. Juli 2005:

EU-Chemikalienverordnung gefährdet 50.000 Arbeitsplätze
... Wie zum Beispiel im Fall der neuen Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung, Autorisierung von Chemikalien). Warum ...

Weitere Infos: aktion-einspruch.de
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FAZ.net, 14. Juli 2005:

Bildungsstudie Pisa-Studie: Bayern wieder vorne - Der Osten holt auf
Auch bei der zweiten Pisa-Bildungsstudie haben bayerische Schüler im Bundesländer-Vergleich am besten abgeschnitten. Philologen sehen Belege für die Überlegenheit des gegliederten Schulsystems. Weiter..>

Die Zeit, 14. Juli 2005: An Deutschlands Schulen geht was!

Die neue Pisa-Studie zeigt, dass unsere Schulbildung erheblich besser geworden ist. Und Bayerns Schüler haben sogar Anschluss an die Weltspitze gefunden. Sorgen bereitet immer noch die mangelhafte Lesefähigkeit Weiter..>

bmbf.de, 14. Juli 2005: Schülerländervergleich PISA 2003 vorgestellt

Bulmahn: "Bildungsreform in Deutschland muss konsequent fortgeführt werden"

Daten, Infos: pisa.ipn.uni-kiel.de

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Chemie.de, 13. Juli 2005:

Clariant übernimmt Betrieb zur Herstellung von Wirkstoffen in Griesheim

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Chemie.de, 11. Juli 2005 (aus dpa):

Chemieindustrie erwartet 2005 trotz hoher Ölpreise mehr Wachstum
Die deutsche Chemieindustrie erwartet trotz anhaltend hoher Ölpreise und insgesamt schwacher Konjunktur 2005 mehr Wachstum als im Vorjahr. «Wir glauben allerdings, dass die Dyna...
aber:

VCI.de, 07. Juli 2005:  Schwacher Verlauf nach gutem Start

Schwacher Verlauf nach gutem Start Nach gutem Jahresbeginn ist das Chemiegeschäft im Lauf der ersten sechs Monate wieder abgeflaut. Die Produktion in Deutschland stieg im ersten Halbjahr 2005 zwar um rund 6 Prozent über den Wert des Vorjahreszeitraumes. Allerdings fiel das erste Halbjahr 2004 besonders schwach aus. Gegenüber der zweiten Jahreshälfte 2004 stieg die Produktion um weniger als 2 Prozent. „Wir befürchten, dass sich die Erholung der Konjunktur im Verlauf des Jahres weiter abschwächt“, erklärte der VCI-Präsident vor der Presse in Frankfurt.
Weiter..>

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FAZ.net, 13. Juli 2005:

Managergehälter: Aktionäre sollen über Managergehälter entscheiden
CDU-Kanzlerkandidatin Angela Merkel will, daß Aktionäre auf der Hauptversammlung den Rahmen der Managergehälter bestimmen dürfen. Die Zahl der Aufsichtsratsmandate soll außerdem weiter begrenzt werden. Weiter..>

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WSI-Mitteilungen, 2005 - 06:

Insolvenzschutz von Arbeitszeitkonten unzureichend
35 Prozent der Unternehmen führen spezielle Altersteilzeitkonten, auf denen „vorgearbeitete“ Stunden über mehrere Jahre gespeichert werden. Die repräsentative WSI-Befragung von rund 2.000 Betriebsräten belegt die Risiken erstmals mit detaillierten Daten: 45 Prozent der Unternehmen mit Altersteilzeitkonten haben diese nicht gegen eine Insolvenz geschützt. Dabei ist eine Absicherung gesetzlich vorgeschrieben. Und es gibt entsprechende Sicherungsinstrumente. Dazu zählen insolvenzfeste Anlagemodelle, Bürgschaften oder Kautionsversicherungen.
Formen und Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge – Eine Zwischenbilanz Weiter..>; download Beitrag als pdf-Ikon

Newsletter 11.Juli 2005

Presseportal.de, 06. Juli 2005:

Gehälter steigen um 2,7 Prozent Chemie: Akademiker ...
Darauf einigten sich am 5. Juli der Bundesarbeitgeberverband
Chemie (BAVC) und der Verband angestellter Akademiker und leitender
Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Der neue Tarifvertrag
hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2006.

Diplomierte Angestellte beziehen jetzt ein Jahreseinkommen von 48.470 Euro, promovierte Angestellte von 56.480 Euro.

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FAZ.net, 11. Juli 2005: Globalisierung Kampf um Deutschlands Industrie
Der Produktionsstandort Deutschland schrumpft immer weiter. Still und heimlich schleichen sich die Unternehmen davon. Kann die Verlagerung von Fabriken noch gebremst werden? Weiter..>

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BMGS, 08. Juli 2005: NEUE AUSGABE DER SPI ERSCHIENEN
http://www.sozialpolitische-informationen.de
Ein Thema der Ausgabe 02/2005: Die neue Kampagne "Bewegung und Gesundheit", die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt im Mai gestartet hat. Mehr Bewegung für ein gesünderes Leben: das ist das Ziel.
Weitere Themen sind unter anderem:

 * Der zusätzliche Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung
 * Rente: Stabiler Rentenbeitrag 2006
 * Initiative "job - Jobs ohne Barrieren"
 * Ulla Schmidt zur Diskussion um den Schönheitswahn
 * Neue Medien

Download gedruckte Version alspdf-Ikon; Archiv

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FAZ.net, 08. Juli 2005: Corporate Governance Transparente Unternehmen
Der Bundesrat hat das Gesetz zur Veröffentlichung von Vorstandsgehältern verabschiedet. Das bedeutet mehr angelsächsische Transparenz und ist Teil der Veränderung im Verhältnis von Arbeit und Kapital. Weiter..>
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FAZ.net, 08. Juli 2005: Karrieresprung
Kulturfrage: Drum prüfe, wer sich binde
Jedes Unternehmen hat eine Kultur. Im besten Fall sichert sie den Erfolg einer Firma. Zumindest prägt sie das Klima im Unternehmen. Bevor ein Mitarbeiter eine neue Stelle antritt, wartet eine Frage: Passen Kultur und Werte zu mir? Weiter..>

aus dem Beitrag: Ein Bonusgehalt motiviert nicht dauerhaft

Was Werte - oft als weiche Faktoren belächelt - tatsächlich ausmachen, zeigt eine gemeinsame Untersuchung der Unternehmensberatung Deep White und dem MCM Institut der Universität St. Gallen: Ein Viertel des Geschäftserfolgs, so die Studie von 2004, kann mit der gelebten Wertekultur am Arbeitsplatz erklärt werden. 90 Prozent der Mitarbeiter seien bereit, mehr als nötig für den Erfolg der Firma zu tun. Aber nicht Pflicht oder Bonusgehalt, sondern nur die eigene Motivation beflügelt Mitarbeiter dauerhaft.

Weiter..>

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BMBF.de, 05. Juli 2005:

Deutschland mit beruflicher Bildung in Europa erfolgreich

Über 27 Millionen EU-Förderung aus Leonardo da Vinci Programm

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter
www.na-bibb.de/leonardo und www.leonardodavinci-projekte.org

BMBF.de, 01. Juli 2005:

BMBF fördert Forschung für den präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz

15 Millionen Euro stehen bereit - Stressbewältigung und neue Präventionspartnerschaften im Fokus

siehe auch: praevention-online.de

BMBF veröffentlicht 9. Studierendensurvey

Langzeitstudie zur Studiensituation und studentischen Orientierungen

Studie alspdf-Ikon

BMBF.de: Neu erschienenen

Demografischer Wandel - (k)ein Problem!

Werkzeuge für betriebliche Personalarbeit alspdf-Ikon; Broschüre bestellen,

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Handelsblatt.de, 05. Juli 2005:

Jetzt beginnt die heiße Phase

Der Streit um eine neue EU-Richtlinie zu Softwarepatenten hat sich kurz vor einer der nächsten entscheidenden Etappen zu einer wahren Schlacht zwischen Befürwortern und Gegnern zugespitzt. An diesem Mittwoch soll die Vollversammlung des Europaparlaments in zweiter Lesung in Straßburg über die Richtlinie abstimmen. Noch einmal gehen Einig sind sich die gegnerischen Parteien bisher nur in einem Punkt: Eine Patentierbarkeit von Software darf es auch in Zukunft nicht geben.

EU-Richtlinie zu Software-Patenten vor dem Aus

Der Streit um eine neue EU-Richtlinie zu Softwarepatenten hat sich kurz vor einer der nächsten entscheidenden Etappen zu einer wahren Schlacht zwischen Befürwortern und Gegnern zugespitzt.

Handelsblatt Spezial: Softwarepatente

FAZ.net, 05. Juli 2005: Europäische Union: Keine Software-Patentrichtlinie
Zwei Jahre Arbeit für den Papierkorb: Das Europaparlament läßt die Software-Patentrichtline scheitern. Gegner und Befürworter finden den Status quo besser als einen Kompromiß. Einen neuen Entwurf soll es nicht geben. Weiter..>

FAZ.net, 03. Juli 2005: Software-Patente: Die Schlacht ums Patent

siehe auch

Heise online,

01. Juli 2005: Multimedia- und Informatikvereinigungen gegen Softwarepatente

29. Juni 2005, c't: Der Streit um Softwarepatente in Europa

24. Juni 2005: Softwarepatente: Zoff der "Mittelständler";

und die von dort aus jeweils erreichbaren Infos.

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BMGS, 04. Juli 2005: Pressemitteilung vom 04.07.2005
Krankenstand weiterhin auf sehr niedrigem Niveau
weitere Infos, Zeitreihen zum Thema Krankenstand, alspdf-Ikon

Newsletter 03.Juli 2005

  29. Juni 2005: kurz und bündig Ausgabe 11pdf-Ikon

  •  BUNDESTAGSWAHLEN / Reichensteuer für die Senkung der Lohnnebenkosten?

  •  DEMOGRAPHIE / Lösen die "fitten Alten" das Problem der Alterung?

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Die Welt, 03. Juli 2005: "Die Deutschen gehen sich selbst auf den Wecker"
Renate Köcher ist Leiterin des Instituts für Demoskopie in Allensbach. Ein Expertengespräch über Stimmung

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REACH

idw Pressemitteilung,  28. Juni 2005:

Europäisches Chemikalienrecht REACH muss verbrauchergerecht ...
"REACH wird das Niveau der ... und 24. Juni über den Stellenwert des Verbraucherschutzes im aktuellen Entwurf zum neuen europäischen Chemikalienrecht REACH. ...

Vereinigte Wirtschaftsdienste, 29. Juni 2005:

EP will bis Herbst Kompromiss für Chemikalienverordnung
... SPE), zuversichtlich, dass man sich im Herbst auf einen Kompromiss für das geplante Bewertungs-, Registrierungs- und Zulassungssystem (Reach) für rund 30.000 ...

Technikwissen, Gefahrstoffe, 29. Juni 2005:  

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) fordert ...
Das BfR fordert den Verbraucherschutz in REACH noch vor der Lesung des Entwurfs im Europäischen Parlament, im Oktober dieses Jahres, spürbar zu verbessern. ...

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR):

Europäisches Chemikalienrecht REACH muss verbrauchergerecht werden

Pressemitteilung;

=> Das neue europäische Chemikalienrecht und der Verbraucherschutz (Positionspapier des BfR; Langfassung vom 13.06.2005)  300.6 KB
=> Verbraucherschutz im Chemikalienrecht - Managementoptionen im Rahmen der geplanten REACH-Verordnung pdf-Ikon 304 KB

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WiWo.de , 29. Juni 2005:  Mehrwertsteuer: Schadet eine Anhebung?
Im Wahlkampf flammt die Steuerdiskussion wieder auf. Kernfrage: Wäre eine Erhöhung der Mehrwertsteuer wirklich schädlich für den Konsum?
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FAZ.net, 29. Juni 2005:

Konjunktur: "Kräftiger Aufschwung nicht in Sicht"
In diesem Jahr wird die Wirtschaft nach einhelliger Meinung der Experten kaum über ein Prozent Wachstum hinauskommen. Der Europäischen Zentralbank wird zur Senkung der Leitzinsen geraten. Weiter..>

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BMGS, 29. Juni 2005, Pressemitteilungen:

- Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung ist auch in Zukunft positiv;
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Ulla Schmidt: Die Reform stärkt unser Gesundheitswesen -
GKV - Endgültige Jahresrechnungsergebnisse bestätigen Überschuss von 4 Mrd. Euro im Jahr 2004
;
- Ulla Schmidt begrüßt Chemie-Tarifabschluss über tarifliche Altersvorsorge
=> BAVC.de: Pressemitteilung vom 16. Juni 2005 Tarifvertrag als