inqa.de Initiative neue Qualität der Arbeit:
Newsletter vom 9. September 2005
mit
Thematischer Initiativkreis "Lebenslanges Lernen"
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t-online, 09. September 2005:
ZEW-Chef fordert Abschaffung der Pendlerpauschale
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EurActiv - EU News, Policy Positions and EU Actors
Online, 09. September 2005:
REACH:
Feststellung von Chemikalien in Neugeborenen sorgt für
neuen Zündstoff
dazu
FAZ.net, 14. Juni 2005:
Studie: Viele neue Schadstoffe in Muttermilch entdeckt
NET
Aktuell Deutschland und die Welt ist die FAZ.NET-Seite
mit aktuellen Artikeln zu ... Hier soll REACH,
wenn es denn Anfang 2007 in Kraft tritt, ...
zur Info:
WWF.de, Pressemitteilung vom 08. September 2005:
Giftcocktail per Nabelschnur
WWF und Greenpeace:
Umweltgifte werden schon im Mutterleib auf Babys
übertragen
Zusammenfassung der Studie als

und
Vereinigte Wirtschaftsdienste,13. September
2005:
EP-Ausschuss will Reach-Vorschlag erheblich
entschärfen
In der Abstimmung zur ersten Lesung über die umstrittene
Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung
von Chemikalien (Reach), sprachen sich die ...
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BMGS, 12. September 2005:
Der Runde Tisch Pflege legt
Arbeitsergebnisse vor
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FAZ.net, 12. September 2005:
Weltbank-Studie
Deutschland zählt zu den Top-Reformern in der Welt
Lob von der Weltbank:
Deutschland hat so umfangreiche Wirtschaftsreformen ins
Werk gesetzt wie nur wenige andere Länder auf der Welt.
"Mit Blick auf den Arbeitsmarkt war Deutschland 2004 der
Top-Reformer."
... Zu diesem Ergebnis
gelangt die zur Weltbankgruppe zählende International
Finance Corporation (IFC) in ihrem neuen Bericht „Doing
Business 2005”. ...
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FAZ.net, 09. September 2005:
Technologie
"Es gibt keinen Grund, weniger Mitarbeiter in
Deutschland zu beschäftigen"
Mit seinem Bekenntnis zum
Standort Deutschland setzt der seit Jahresanfang
amtierende Siemens-Chef Kleinfeld neue Akzente und
sendet damit zugleich ein beruhigendes Signal an seine
Belegschaft: das F.A.Z.-Gespräch.
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FAZ.net, 09. September 2005:
Karrieresprung
Hauptsache Chef?
Wer Karriere machen will,
so die weit verbreitete Annahme, muß Personalführung
übernehmen. Stimmt nicht, meint der Personalberater
Gunnar Kunz. Im Gespräch mit FAZ.NET erläutert er die
Vorzüge einer Fachlaufbahn.
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otto-schmidt.de, 01. September 2005:
Nach Verschmelzung mehrerer Unternehmen können die
unterschiedlichen Arbeitsbedingungen weitergelten
Nach
Verschmelzung mehrerer Unternehmen gelten im neuen
Unternehmen zunächst uneinheitliche Arbeitsbedingungen,
wenn in den aufgelösten Unternehmen jeweils
unterschiedliche kollektivrechtliche Arbeitsbedingungen
galten. Der Betriebsübernehmer darf die Arbeitnehmer
auch zukünftig nach den unterschiedlichen
Arbeitsbedingungen entlohnen. Er ist in diesem Fall
nicht zur Gleichbehandlung verpflichtet, da er nur die
Rechtsfolgen aus § 613a Abs.1 S.2 BetrVG vollzieht.
Der Sachverhalt:
Der Kläger war ursprünglich als
Gewerkschaftssekretär der DAG beschäftigt. Mit der
Verschmelzung der fünf Einzelgewerkschaften DAG, HBV, IG
Medien, ÖTV und DPG auf die beklagte
Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist sein
Arbeitsverhältnis auf die Beklagte übergegangen.
BAG
31.8.2005, 5 AZR 517/04;
Pressemitteilung BAG;
Google
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otto-schmidt.de, 07. September 2005:
Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer nicht uneingeschränkt
zur Rückzahlung von Fortbildungskosten verpflichten
Arbeitgeber dürfen Arbeitnehmer in einem formularmäßigen
Arbeitsvertrag nicht uneingeschränkt zur Rückzahlung von
Fortbildungskosten bei Vertragsbeendigung verpflichten.
Hierdurch werden die Arbeitnehmer unangemessenen
benachteiligt, weil sie selbst dann zur Rückzahlung
verpflichtet sind, wenn der Arbeitgeber das
Arbeitsverhältnis betriebsbedingt kündigt. Diese
Grundsätze gelten auch, wenn der Arbeitgeber für die
Rückzahlungspflicht die Vertragskonstruktion eines
Darlehens wählt.
LAG Schleswig-Holstein 25.5.2005,
3 Sa 84/05
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DIW Berlin, Pressemitteilung 07. September
2005:
Senkung des Spitzensteuersatzes auf 25% nicht durch
Ausweitung der Bemessungsgrundlage zu finanzieren
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VDK, 06. September 2005:
Autokauf wichtiger als Altersvorsorge
Die Deutschen wenden für den Kauf eines
Autos oder einer Einbauküche deutlich mehr Zeit auf als
für die Planung ihrer privaten Altersvorsorge. Zu diesem
Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des
Marktforschungsinstituts TNS
Infratest im Auftrag der Commerzbank.
Die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs überdenken die
Bundesbürger mit durchschnittlich 37 Stunden fast
doppelt so lange wie ihre finanzielle Absicherung im
Alter. Und auch die Einbauküche wird mit einem
Zeitaufwand von knapp 25 Stunden vergleichsweise
gründlich geplant. Dabei ist sich jeder Zweite sicher,
noch nicht ausreichend für später vorgesorgt zu haben:
15 Prozent der Befragten haben sich noch nie mit der
eigenen Vorsorgesituation beschäftigt, 37 Prozent nur
zum Teil.
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FAZ.net, 07. September 2005:
Altersvorsorge
Betriebsrente hat an Glanz verloren
Die Betriebsrente hat in
Deutschland einen glänzenden Ruf. Doch die Zeiten der
fetten Renditen sind vorbei.
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Konjunktur
IfW senkt Konjunkturprognose für 2006 und widerspricht
der Union
Das Institut für
Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) hat der
Erwartung der Unionsparteien widersprochen, aus einer
Mehrwertsteuererhöhung bei gleichzeitiger Senkung der
Arbeitskosten würden deutliche Beschäftigungsgewinne
entstehen.
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BMBF, 13. September
2005:
Gewusst wie - BMBF fördert Technik, mit der
Unternehmen ihr Wissen besser managen;
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BMBF, 13. September
2005:
OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2005" vorgestellt
dazu:
FAZ.net, 13. September 2005:
OECD-Vergleichsbericht
Deutschland holt bei Bildung auf - Trotzdem
Nachholbedarf
Bildungsministerin
Bulmahn (SPD) sieht sich durch den neuen OECD-Vergleich
"Bildung auf einen Blick 2005" in ihrem Reformkurs
bestätigt. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz
Wanka (CDU) warnt vor voreiligen Schlüssen.
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BMBF, 07. September
2005:
Studie: Begabtenförderung bei beruflicher Bildung zahlt
sich aus
Studie "Wirkung und Nutzen der Begabtenförderung
berufliche Bildung" als

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WSI-Tarif-Newsletter vom 5.
September 2005:
Stabilisierung des
Tarifsystems verhindert Risiken für Beschäftigung
Gesetzliche Eingriffe in die
Tarifautonomie, etwa durch die Neudefinition des
Günstigkeitsprinzips oder durch Möglichkeiten zur
Tarifunterschreitung ohne Beteiligung der
Tarifvertragsparteien, würden zu einem grundlegenden
tarifpolitischen Systemwechsel führen und dadurch die
ökonomischen und sozialen Steuerungsfunktionen der
Tarifpolitik weiter drastisch schwächen. Wirtschaft und
Beschäftigung drohen in diesem Fall Risiken auf zwei
zentralen Feldern: Die Berechenbarkeit bei der
Lohnfindung würde deutlich abnehmen, die Binnennachfrage
weiter geschwächt. Zu diesem Ergebnis kommt das
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI)
in der Hans-Böckler-Stiftung in einer Analyse der
aktuellen tarifpolitischen Entwicklung.
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Weitere
Einzelheiten stehen im Netz;
Ausgewählte Artikel zum Tarifrecht;
WSI-Tarifarchiv im Internet: