FAZ.net,
10. Januar 2006: Konjunktur
Märkte setzen auf den Aufschwung
Konjunkturerwartungen in
Deutschland haben sich nach Angaben des Zentrums für
Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Januar
überraschend deutlich verbessert. Auch das DIW in Berlin
ist optimistisch für 2006.
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FAZ.net,
09. Januar 2006:
Konjunktur
"Die Exportdynamik bleibt intakt"
Die deutschen Exporteure
haben im November erstmals Waren im Wert von über 70
Milliarden Euro ins Ausland verkauft. Bereinigt um die
üblichen jahreszeitlichen Schwankungen gingen die
Exporte dennoch gegenüber Oktober um 1,4 Prozent zurück.
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FAZ.net,
09. Januar 2006:
Gesundheitsreform
Der (un)gesunde Mittelweg
Am 1. Januar 2007 soll
eine große Gesundheitsreform kommen. Noch weiß keiner,
wie sie aussieht. Tiefe Gräben trennen die
Gesundheitspolitiker von Union und SPD. Jetzt drückt die
Kanzlerin aufs Tempo. Und verniedlicht die Differenzen.
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FAZ.net,
05. Januar 2006:
Studie
Deutschland erstmals ein wirtschaftlich freies Land
Deutschland durchbricht
im "2006
Index of Economic Freedom" erstmals seit zwölf
Jahren die Mauer zum Rang eines wirtschaftlich "freien
Landes". Bisher rangierte Deutschland in dem Bericht
den
The Heritage
Foundation,
ein angesehenes konservatives Forschungsinstitut in
Washington, seit 1994 verfaßt,
stets in einer niederen
Kategorie.
Weitere Info's:
The Heritage
Foundation; "2006
Index of Economic Freedom";
Book as

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Handelsblatt:
Wer uns regiert ? als
(ca. 1,7 MB)

Die Kanzlerin und ihr Kabinett im
Profil. Die wichtigsten Fakten zu den Ministerien im
Überblick. Diese Handelsblatt-Broschüre bietet Ihnen ein
Überblick über die neue Bundesregierung.
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FAZ.net,
04. Januar 2006:
Kombilohn-Debatte
"Wirkungslos und teuer"
Wolfgang Franz, Mitglied
des Sachverständigenrats zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und Präsident des
Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
warnt im Interview mit der F.A.Z. vor teuren und
nutzlosen Kombilohnmodellen.
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Arbeitsmarkt im Ausland:
Vorteile bei der Einkommensteuer statt Kombilöhne
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FAZ.net,
03. Januar 2006:
Sprüche und Schliche
„Du bist Deutschland” -
zum Ende der millionenschweren Medienkampagne ist nicht
die Frage, was sie „gebracht” hat, sondern, warum es
überhaupt dazu kommen konnte, daß dafür so viel
investiert wurde.
Suche mit
Google;
du-bist-deutschland.de
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Poko.de, 02. Januar
2006,
Newsletter für
Betriebsräte(46) /
Führungskräfte(47) mit unter anderem folgenden
Themen:
-
Vorwort
-
Kommentierte Rechtsprechung
-
Bezugnahmeklausel in einem vor dem 1. Januar
2002 abgeschlossenen Arbeitsvertrag
(Gleichstellungsabrede)
-
Dynamische Verweisung auf Tarifvertrag
-
Aktuelle
Rechtsprechung
-
Interessenausgleich mit Namensliste in der
Insolvenz - grob fehlerhafte Sozialauswahl bei
Beschränkung der Auswahl auf einen von mehreren
Geschäftsbereichen?
-
Spruch
der Einigungsstelle zu Arbeitnehmerbeschwerden
-
Befristung von Arbeitsverhältnissen älterer
Arbeitnehmer
-
Annahmeverzug nach Streit über das
Zustandekommen eines Aufhebungsvertrags
-
Betriebsübergreifende Sozialauswahl bei
Versetzungsklausel
-
Kündigungsfrist und Klagefrist
-
News
zu aktuellen Gesetzesvorhaben
-
Sach- und
Beziehungsebene in der BR-Arbeit
-
Aktuelle
Seminare
-
Literaturtipp für die Betriebsratsarbeit /
Führungskräftearbeit
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Handelsblatt.de,
03. Januar 2006:
Konzerne umgehen Cromme-Kodex
Drei große Dax-Konzerne weigern sich, die jüngsten
Empfehlungen der Corporate-Governance-Kommission
vollständig umzusetzen. In mindestens einem Fall geht es
um den Machterhalt im Hause.
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Bundesministeriums für
Gesundheit, Pressemitteilung, 02. Januar 2006:
Krankenstand mit 3,3 Prozent auf historischem
Tiefststand
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Die Welt am Sonntag,
01. Januar 2006:
Arbeitnehmer tragen Kosten für Erfolg der deutschen
Industrie"
Jan Hatzius, US-Chefvolkswirt bei Goldman Sachs, über
Rezessionsgefahr in den USA und Rekordgewinne in
Deutschland
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Die Welt, 31. Dezember 2005:
Die Kompetenzen älterer
Arbeitnehmer besser nutzen
Lebenslanges Lernen und flexible Arbeitszeitgestaltung
erhöhen Beschäftigungschancen jenseits der 50
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FAZ.net,
28. Dezember 2005:
Bundespräsident
Köhler vermißt klare Ziele der großen Koalition
Bundespräsident Horst
Köhler hat das Programm der großen Koalition kritisiert.
Er vermisse "den durchdachten, ausgestalteten Überbau,
der klar macht, wie die Welt sich verändert hat und was
das Ziel ist", sagte Köhler.
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Stern.de, 28.
Dezember 2005: Bundespräsident Horst Köhler
"Kluft zwischen Arm und Reich verringern"
In einem Interview mit dem stern hat
Bundespräsident Köhler dafür plädiert, Arbeitslose über
ein Grundeinkommen abzusichern. Arbeitnehmer sollten
stärker an Unternehmensgewinnen beteiligt werden.
Außerdem kritisierte Köhler die große Koalition.
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Die Welt, 29. Dezember 2005:
Wirbel um Köhlers Denkanstöße
Bundespräsident regt Gewinn- und
Kapitalbeteiligungen für Arbeitnehmer an und löst eine
Kontroverse aus
FAZ.net,
30. Dezember 2005:
Beteiligungen
Jeder zehnte Beschäftigte ist schon beteiligt
Nach Schätzungen haben
Belegschaften bereits mehr als 13 Milliarden Euro in
Form von Beteiligungen investiert. Experten sehen großes
Potential im Mittelstand. Hier würden beide Seiten
besonders von Beteiligungen profitieren.
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WiWo, 04. Januar 2006:
Union und SPD folgen Köhlers Anstoß
Union und SPD wollen dem Anstoß von Bundespräsident
Horst Köhler zur Förderung der Mitarbeiterbeteiligung
jetzt Taten folgen lassen. Der
Vize-SPD-Fraktionsvorsitzende Ludwig Stiegler schlägt
vor, das Vermögensbildungsgesetz fortzuentwickeln, das
bisher für Beteiligungen durch Arbeitnehmer nur
Investitionen in Höhe von maximal 135 Euro steuerfrei
stellt.
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FAZ.net,
22. Dezember 2005:
Arbeitswelt
Wal-Mart verweigert die Pause - und muß Millionen zahlen
Schon wieder sorgen die
schlechten Arbeitsbedingungen bei Wal-Mart für
Schlagzeilen: Tausende Mitarbeiter durften keine
Mittagspause machen. Jetzt muß der größte
Einzelhandelskonzern der Welt 172 Millionen Dollar
zahlen.
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Coachacademy.de,
Januar 2006:
Richtig Argumentieren
Um in
einer Redesituation, sei es bei einem Vortrag, einer
Diskussion oder im Vorstellungsgespräch, überzeugen zu
können, ist es unbedingt notwendig, souverän zu
argumentieren. Denn wenn Sie in der Lage sind, die
Argumente Ihres Gegenübers zu erkennen und zu
entkräften, sind Sie im Vorteil. Lesen Sie hier mehr
über klassische Argumentationsmuster.
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Chemie.de, 04. Januar
2006:
Experten sehen Stammzellenforschung in Gefahr
Nach dem Fälschungsskandal um den südkoreanischen
Klonforscher Hwang Woo Suk fürchten Wissenschaftler und
Politiker einen Rückschlag für die gesamte
Stammzellenforschung. «Das Forschungsfeld ist...
Ergänzend bei Chemie.de:
03. Januar 2006:
Fälschungen in der Forschung sind so alt wie die
Wissenschaft;
16. Dezember 2005:
Südkoreas Klonpionier Hwang gesteht laut Mitarbeiter
Manipulation an Forschungsergebnissen
02. Januar 2006:
Hwang bestreitet Fälschungsvorwürfe
Vorreiter Woo Suk
Hwang zum therapeutischen Klonen in Deutschland und
Korea, 29. September 2005 in Berlin:
"Ändert Eure Gesetze zur Stammzellenforschung"
Handelsblatt.de, 04. Januar
2006:
Klonforscher Hwang nötigte Mitarbeiterin zur
Eizellspende
HB SEOUL. Die neuen Vorwürfe
wurden wenige Tage vor der geplanten Veröffentlichung
des Abschlussberichts einer Untersuchungskommission der
Seouler Nationaluniversität zu dem Skandal um Hwang
bekannt, berichtete der Fernsehsender MBC. Eine
Mitarbeiterin Hwangs sagte demnach, sie habe sich
gezwungen gefühlt, einem schmerzhaften Eingriff
zuzustimmen, um Eizellen zu spenden.
Ansonsten werde ihr Name nicht
unter einer im Jahr 2004 veröffentlichten
Forschungsstudie über geklonte Stammzellen erscheinen,
habe Hwang gesagt. In einer dem Sender vorliegenden E-
Mail wurde sie mit den Worten zitiert: „Ich hoffe, ich
kann mir selbst vergeben, dass ich mich dem Professor
nicht widersetzt habe.“
Hwang war bereits im November
wegen Kritik an der Beschaffung von umstrittenen
Eizellspenden von allen öffentlichen Ämtern
zurückgetreten. Er hatte zwar zugegeben, entgegen
internationalen Ethikstandards Eizellen von
Mitarbeiterinnen für seine Forschung genutzt und darüber
gelogen zu haben. Die Spenden seien jedoch freiwillig
und zunächst ohne sein Wissen erfolgt.
Nach den Recherchen von MBC
nutzte Hwang für seine Forschungsarbeiten 2004 und 2005,
über die der Tiermediziner im US- Fachjournal „Science“
berichtete, statt wie behauptet 427 insgesamt etwa 1600
und somit fast vier Mal so viele Eizellen. Hwang und
seinem Team war es 2004 nach eigenen Angaben weltweit
erstmals gelungen, einen menschlichen Embryo zu klonen
und davon Stammzellen zu isolieren....
Spiegel-online,
04. Januar 2006:
Hwang soll Eizellspende erzwungen haben
Seoul - Der
umstrittene südkoreanische Klonforscher Hwang Woo Suk
sieht sich neuen schweren Vorwürfen ausgesetzt: Einem
Bericht des Fernsehsenders MBC zufolge soll er eine
Mitarbeiterin zur Eizellspende gezwungen haben. Dem
Sender liegt nach eigenen Angaben eine E-Mail vor, in
der die Mitarbeiterin bedauert, sich Hwang nicht
widersetzt zu haben. Nachdem sie im März 2003 ein Gefäß
mit Eizellen verschüttet habe, habe sie sich zunächst
mit Hormonen behandeln und schließlich unter Vollnarkose
operieren lassen müssen.
Laut MBC verwendete Hwang zudem deutlich
mehr menschliche Eizellen für seine Forschungen als
bisher behauptet. Statt wie angegeben 515 habe er in den
Jahren 2004 und 2005 rund 1600 Eizellen von 86 Frauen
verwendet. Dabei handelte es sich laut MBC zu einem
großen Teil um "kommerzielle" Eizellspenden.