Welt.de,
09. November 2006:
Studie: Deutschland bei Innovationen nur Mittelmaß
Deutschland hat laut einer Studie des DIW gravierende
Mängel im Bildungssystem. Darunter leidet die
Innovationsfähigkeit - besonders bei
forschungsintensiven Spitzentechnologien.
DIW,
Pressemitteilung 08. November 2006:
Innovationsfähigkeit: Deutschland braucht mehr Schwung
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Handelsblatt.com, 08. November 2006:
Wiesbadener Wortmeldungen
Die „fünf Weisen“ sind so fleißig wie nie. Doch sie
geben der deutsche Wirtschaftspolitik nicht nur
zurückhaltend aufgenommene Ratschläge, sie suchen weiter
nach einer neuen Rolle, die dem Sachverständigenrat
neuen Einfluss verschaffen soll.
FAZ.net,
07. November 2006:
Konjunktur
Die Wirtschaftsweisen verbreiten Optimismus
Der Sachverständigenrat
erwartet in seinem Herbstgutachten ein kräftiges
Wirtschaftswachstum in diesem und im kommenden Jahr. 2,4
Prozent für das laufende und 1,8 Prozent für das Jahr
2007 sagen die Wirtschaftsweisen voraus.
Bundesregierung-online,
20. Oktober 2006:
Herbstgutachten bestätigt Wachstumskurs der deutschen
Wirtschaft
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PC-Welt, 08.
November 2006:
Gehälter wachsen 2006 und 2007 nur mäßig
Deutschland mit 3
Prozent Gehaltswachstum 2006 weltweit unter den
Schlusslichtern.
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ECA
International, Pressemitteilung, 07. November 2006:
Gehälter wachsen 2006 und 2007 nur mäßig - Deutschland
mit 3 Prozent Gehaltswachstum 2006 weltweit unter den
Schlusslichtern - für 2007 erwartete 3,1 Prozent
weitere
Angaben bei
Dr. Haffa & Partner
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Inst. der deut.
Wirtschaft, 08. November 2006:
Unternehmensmitbestimmung
Ablehnung überwiegt;
Weitere Informationen;
Komplette Pressemappe
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BMAS,
Pressemitteilung 07. November 2006:
Keine Einigung auf Änderung der Arbeitszeitrichtlinie
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Handelsblatt.com, 09. November 2006:
Rente mit 67 trifft 40-Jährige besonders
Grundsätzlich hält der Sachverständigenrat die Anhebung
des Rentenalters auf 67 Jahre für einen „wichtigen und
mutigen Schritt“. Den heute 30- bis 45-Jährigen wird das
allerdings gravierende Renditeverluste bei der
gesetzlichen Altersvorsorge bescheren.
Welt.de, 08. November 2006:
Steuerliche Aspekte im Auge behalten - Die Regierung
hat die staatlich geförderte Rürup-Rente vor allem für
Selbstständige konzipiert. Denn mit dem Wegfall des
Steuerprivilegs für Lebens- und Rentenversicherungen
hätte diese Gruppe nicht mehr steuerbegünstigt fürs
Alter vorsorgen können. - Rürup-Sparer können in diesem
Jahr 62 Prozent der eingezahlten Beiträge - maximal
jedoch 12 400 Euro als Sonderausgaben steuerlich geltend
machen. ...
Altersvorsorge: Verbesserungen sollen Rürup-Rente auf
die Sprünge helfen Die Anbieterpalette wird
erweitert. Die Basisrente soll künftig ab dem ersten
Euro gefördert werden. Das Produkt bleibt jedoch
unflexibel
Welt.de, 06. November 2006:
Altersvorsorge: Bei der Mehrheit klafft eine
Vorsorgelücke Rente mit 67 kommt einer Rentenkürzung
von 7,2 Prozentpunkten gleich. Doch nicht nur diese
Belastung gilt es für jüngere Jahrgänge auszugleichen.
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Handelsblatt.com, 06 November
2006:
Bürokratieabbau entwickelt sich zum Flop
Dem Bürokratieabbau scheint schon auf den ersten Metern
die Luft auszugehen. Die Bundesregierung weigert sich
bislang, Ziele für den Bürokratieabbau festzulegen. Das
geht aus einem dem Handelsblatt vorliegenden Papier
hervor.
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FAZ.net, 01. November 2006:
Lebensversicherungen immer unattraktiver
Sparer, die entschlossen sind,
eine kapitalbildende Lebens- oder Rentenversicherung
abzuschließen, haben guten Grund sich zu beeilen. Denn
neue Verträge werden bald nur noch eine Zinsgarantie von
2,25 Prozent bieten.
Handelsblatt.com, 01. November 2006:
Die Garantie schwindet immer mehr
Eine Anordnung des Finanzminister konterkariert die
offizielle Propaganda für die private Altersvorsorge:
Die für 2007 vorgeschriebene Kürzung des Garantiezinses
für Lebensversicherungen führt schlussendlich zu höheren
Beiträgen. Damit verliert die Lebensversicherung im
Vergleich mit anderen Anlagen weiter an Attraktivität.
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FAZ.net,
01. November 2006:
Karriere:
Darum in die Ferne schweifen
New York, Rio, Tokio:
Große Firmen verlangen von ihren Mitarbeitern eine
globale Mobilität. Für die Karriere bringt das weniger
als gedacht. Die Erwartungen von Unternehmen und
Angestellten klaffen oft weit auseinander.