Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

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Juni 2007

Newsletter 27.Juni 2007

Frankfurt-Live.com,  26. Juni 2007: Festakt bei Infraserv Höchst mit 180 Gästen
Die beeindruckende Summe von 2,7 Milliarden Euro, die von den Standortgesellschaften seit dem Jahr 2000 im Industriepark Höchst investiert wurde, ...

FAZ.net, 26. Juni 2007:  Solvay streicht ein Fünftel der Stellen

FAZ.net, 20. Juni 2007:  Celanese verlagert Stellen nach Höchst

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Chemical Newsflash,   26. Juni 2007:

Deutsche Chemieindustrie will mehr in Forschung und Entwicklung investieren

Die deutsche Chemieindustrie will ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung signifikant ausweiten. Das ergab eine Umfrage unter Entscheidern aus der Chemieindustrie.

siehe

- droege.de, 11. Juni 2007, PM: Deutsche Chemieindustrie forciert Innovationsleistung

- CheManager 10/1007, Chemieindustrie steigert Investition in Innovation alspdf-Ikon

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sueddeutsche.de, 23. Juni 2007: Ein Einfall ist kein Zufall

Hunger fördert die Kreativität und gute Ideen verpuffen im Bürohochhaus. Hirnforscher Ernst Pöppel erklärt im SZ-Magazin, woher gute Einfälle kommen.

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Handelsblatt.de, 27. Juni 2007: Reformbereit und tolerant

Vor einem Jahr schauten die Deutschen in den Spiegel und erkannten sich selbst nicht wieder. Das sollten sie sein – so offen, tolerant, zufrieden? Das Volk überraschte sich während der Fußball-Weltmeisterschaft selbst. Jetzt zeigt eine neue Studie zum Wertewandel: In puncto Offenheit und Innovationsfreudigkeit sind die Deutschen viel weiter, als Politiker glauben.

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FAZ.net, 27. Juni 2007: Warum lohnt es sich, fair zu sein?
Wer sich nicht fair verhält, riskiert eine Bestrafung, zum Beispiel beim Fußball. Aber auch ohne drohende Strafe sind viele Menschen bereit, fair zu handeln. Das erschüttert die Vorstellung klassischer Ökonomen, die den Menschen als rationalen Gewinnmaximierer sehen.

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Welt.de 26. Juni 2007:

Arbeitgeber wollen mehr Zuzug von Fachkräften

Eine Studie der OECD hat Bildungspolitiker und Firmen alarmiert. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt dringt auf Erleichterungen und auch Bildungsministerin Annette Schavan ist aufgeschlossen. Dabei wurde das Zuwanderungsrecht erst kürzlich reformiert

Ausländer gegen den Arbeitskräftemangel

In Deutschland gibt es zu wenig Personal vor allem für Pflege der alternden Bevölkerung. Doch auch in der Industrie herrscht Mangel an Fachkräften. Nun sollen qualifizierte Migranten gezielt angeworben werden

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FAZ.net, 22. Juni 2007: Warum sind Wirtschaftsprognosen oft falsch?
Vorhersagen sind Glückssache. Das müssen auch Ökonomen erfahren, die sich daran wagen, Preise, Löhne oder Wachstumraten vorherzusagen. Gute Ökonomen sind deshalb bescheiden.

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FAZ.net, 21. Juni 2007: Rechte von Gewerkschaften Solidaritätsstreiks sind zulässig
Streiken aus purer Solidarität? Das Bundesarbeitsgericht macht es nun mit einem neuen Urteil möglich. Nur verhältnismäßig sollten die Arbeitskampfmaßnahmen schon sein.

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sueddeutsche.de, 18. Juni 2007: Sind Fusionen eine Form von Größenwahn?

Ob Fusionswellen bei Unternehmen und Kursblasen am Aktienmarkt etwas gemeinsam haben, sagt Günter Müller-Stewens von der Universität St. Gallen. Er verrät im Interview auch, welche Zusammenschlüsse am ehesten erfolgreich sind.

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FAZ.net, 18. Juni 2007: Der Steuerkick für die Rente
Die Rürup-Rente ist so beliebt wie nie. Denn jetzt ist sie steuerlich attraktiv, vor allem für Selbständige. Besonders interessant ist die Basisrente paradoxerweise für Ältere über 60 Jahre.

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sueddeutsche.de, 15. Juni 2007: Betriebsklima Das Idioten-Syndrom

Ein Interview über Fieslinge am Arbeitsplatz und darüber, wie man mit ihnen umgeht.

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stepstone.de, Mai 2007: Jeder Vierte vor Burnout

Nahezu ein Viertel der deutschen Fach- und Führungskräfte verspüren deutlich körperliche und seelische Erschöpfungssymptome, die sie auf ihren Arbeitsstress zurückführen. Weitere 32 Prozent geht der erhöhte Druck zunehmend an die Reserven. Dies ergab eine Umfrage des europäischen Online-Stellenmarktes StepStone, an der sich in Deutschland über 9.000 Besucher beteiligten. Demnach kommen nur 44 Prozent der Befragten mit ihrem Arbeitspensum zurecht.

Newsletter 17.Juni 2007

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Pressemitteilung 14. Juni 2007:

Geld ist wichtiger als Zeit

Arbeitnehmer tun sich schwer mit der Nutzung von Langzeitkonten

Statt für Alter oder Auszeiten Überstunden anzusparen, möchten deutsche Arbeitnehmer ihre Mehrarbeit lieber ausgezahlt bekommen. Diesen Trend belegt eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB).

Als Ursachen für diesen Trend nennen die Forscher stagnierende Reallöhne sowie die große Unsicherheit von langfristigen Spareinlagen.

Erste Ergebnisse der Studie, die von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wird, werden auf der Konferenz „Arbeitszeitpolitik im Lebensverlauf. Ambivalenzen und Gestaltungsoptionen in deutscher und europäischer Perspektive“ vorgestellt, die vom 14. bis 15. Juni im WZB stattfindet. Programm als;

Google News

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Welt.de, 17. Juni 2007: Wie Firmen ihre Mitarbeiter motivieren können

6.967.000 Arbeitnehmer haben innerlich ihren Job gekündigt. Das hat teure Folgen für die betroffenen Unternehmen. Mit aufwendigen Kampagnen werden Mitarbeiter zu gutem Benehmen ermahnt. Dabei wären sie so leicht zu motivieren.

mehr zu dem Thema:

Mitarbeiterbindung: Auslaufmodell Loyalität? Mitarbeiter als strategischer Erfolgsfaktor von Astrid Szebel-Habig, Beltz Qualifikation, 2004, ISBN-10: 3407360312; bei Amazon

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FAZ.net, 14. Juni 2007: Firmenumfrage Tarifbindung geht weiter zurück
Die Zahl der tarifgebundenen Betriebe ist in den vergangenen zehn Jahren erheblich zurückgegangen. Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hält dieser Trend weiter an. Nur noch für gut jeden zweiten Beschäftigten in Deutschland gilt ein Tarifvertrag.

iab.de, Pressemitteilung 14. Juni 2007: Tarifbindung nimmt weiter ab

Arbeitnehmer-Zugeständnisse vor allem bei Arbeitszeit und Bezahlung

Zugeständnisse bei der Arbeitszeit spielen eine etwas größere Rolle als Zugeständnisse bei der Bezahlung. 90 Prozent der Vereinbarungen zur Beschäftigungs- oder Standortsicherung enthalten Zugeständnisse der Arbeitnehmerseite bei der Arbeitszeitgestaltung, 78 Prozent bei der Entlohnung. Rund zwei Drittel der Bündnisse bringen für die Beschäftigten sowohl bei der Arbeitszeit als auch bei der Entlohnung Einschränkungen mit sich.

Studie als pdf-Ikon(1.4 MB, 103 Seiten)

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sueddeutsche.de, 13. Juni 2007: Gut arbeiten Schmerz, bleib weg

Ob Kopf-, Rücken oder Magenweh: Wenn Mitarbeiter krank werden, ist oft auch der Arbeitgeber schuld. Weil das Berufsleben immer stressiger wird, steigen die psychosomatischen Beschwerden. Noch wird viel zu wenig dagegen getan.

sueddeutsche.de, 10. Juni 2007: Erschöpfender Kampf Brennen bis zur Rente

Zum ersten Mal hat ein am Burn-Out-Syndrom erkrankter Mann Geld von einer Berufsunfähigkeitsrente erstritten. Nach jahrelangem Kampf.

Landgericht München I (AZ: 25 O 19798/03)

Siehe auch das Versicherungs Blog. Suche mit Google

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IdW Köln, 12. Juni 2007: Industrielle Arbeitskosten Ein Viertel vom Staat verordnet

Die gesamten Arbeitskosten im Produzierenden Gewerbe Westdeutschlands sind im Jahr 2006 je Vollzeitbeschäftigten um knapp 2 Prozent auf 53.840 Euro gestiegen.

Weitere Informationen alspdf-Ikon

Christoph Schröder: Die Arbeitskosten der deutschen Wirtschaft in: IW-Trends 2/2007 alspdf-Ikon(16 Seiten)

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FAZ.net, 11. Juni 2007: Hütchenspiel mit den Sozialversicherungen
Bei der Finanzierung der Sozialversicherungen wird getrickst, gegengebucht und verrechnet, so dass der Zuschauer keine Chance hat.  Ein Kommentar von Heike Göbel.

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BMAS, 14. Juni 2006: Sozialbudget 2006

Die Bundesregierung gibt mit dem Sozialbudget jährlich einen Überblick über das Leistungsspektrum und die Finanzierung der sozialen Sicherung. Nach dem aktuellen Sozialbudget wurden im Jahr 2006 für soziale Leistungen voraussichtlich insgesamt 700,2 Mrd. Euro ausgegeben. Gegenüber 2005 blieben die Sozialleistungen konstant, während das nominale Wirtschaftswachstum bei drei Prozent lag.

Der Blick auf die Finanzierungsseite zeigt, dass die privaten Haushalte mittlerweile mehr zur Finanzierung der Sozialleistungen beitragen als die Unternehmen. Dies liegt zum einen daran, dass die Unternehmen und damit die Arbeitskosten stärker entlastet wurden, und zum anderen an dem stetigen Aufbau der privaten Altersvorsorge.

Bericht alspdf-Ikon(0,25 MB, 38 Seiten)

BMAS.de, Pressemitteilungen 13. Juni 2007:

Verbesserung von Qualifizierung und Beschäftigungschancen

Forschungsergebnisse belegen: Arbeitsschutz führt zu höherer Produktivität und besseren Arbeitsbedingungen

Die Suche nach Methoden zur Verbesserung des Arbeitsschutzes in Europa steht  im Mittelpunkt einer Konferenz des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in der KfW Bankengruppe am 13. und 14. Juni in Bonn.

BMAS.de, Pressemitteilung 12. Juni 2007: Ideen für die Arbeitswelt von morgen gesucht

Das Bundesarbeits- und Sozialministerium und die Initiative für Beschäftigung! haben zum dritten Mal den Wettbewerb "Beschäftigung gestalten - Unternehmen zeigen Verantwortung" gestartet. Dieses Jahr sind Unternehmen aufgerufen, die sich insbesondere der demografischen Entwicklung in Deutschland stellen und mit innovativen Ideen Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen oder sichern.

BMAS.de, Pressemitteilung 12. Juni 2007: Die neue SPI ist da!

Die neue Ausgabe der Sozialpolitischen Informationen (SPI), der Newsletter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, informiert unter anderem über die EU-Ratspräsidentschaft und die Themen 'Globalisierung gestalten', 'Rente mit 67' und 'Sicherheit für Künstler'. als pdf-Ikon(3.4 MB)

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BMBF.de, 13. Juni 2007: Schavan: "Investition in Weiterbildung verspricht gute Rendite"

Weiterbildungssparen bietet finanzielle Anreize für lebensbegleitendes Lernen

Newsletter 10.Juni 2007

  06. Juni 2007: kurz und bündig Ausgabe 7pdf-Ikon

  •  ULA-Umfrage / Führungskräfte gehen mit wachsendem Arbeitsdruck konstruktiv um

  •  Soziales / Neuerfindung des Sozialstaates durch "Bürgergeld"?

  •  Veröffentlichungshinweis / Verlag Fuchsbriefe nimmt Anbieter von Langzeitkonten unter die Lupe

  •  Europa / Europäischer Dachverband für Führungskräfte (CEC) erweitert Internet-Kontaktdatenbank

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ftd.de, 07. Juni 2007: Umbrüche frustrieren Chemiemanager
Das geht aus einer neuen Umfrage hervor, die der Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA) unter seinen ...

Finanaztreff: FTD: Umbrüche frustrieren Chemiemanager

Börse-online: Umbrüche frustrieren Chemiemanager

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Channelpartner.de, 08. Juni 2007: Überstunden - in Deutschland meist unbezahlt

Eine aktuelle Umfrage des Online-Karriereportals Monster unter fast 2.000 Teilnehmern beweist, dass mehr als die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer Überstunden leistet, ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen. Demnach erhalten 54 Prozent der befragten Arbeitnehmer für anfallende Mehrarbeit weder eine zusätzliche Vergütung noch einen Freizeitausgleich.

Presseportal.de, 10. Mai 2007: Überstunden - in Deutschland meist unbezahlt

Monster.de: Wie regelt Ihr Unternehmen Überstunden?

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handelsblatt.de 08. Juni 2007: Chemiebranche im Aufwind

In der deutschen Chemieindustrie hat sich die Stimmung in den vergangenen Monaten weiter verbessert. Erstmals zeichnet sich dabei ab, dass diese Entwicklung auch positive Effekte auf die Beschäftigung in der Branche haben wird.

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FAZ.net, 08. Juni 2007: Karrieresprung Wenn die Ehre Ämter schafft
Freiwilliges Engagement für eine gute Sache kann sich im Bewerbungsgespräch äußerst bezahlt machen. Aber nicht jedes Ehrenamt ist unbedingt förderlich für die Karriere. Und wer sich nur engagiert um den Lebenslauf aufzumotzen, der beißt oft am Ende doch auf Granit.

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FAZ.net, 08. Juni 2007: Rente OECD warnt vor Altersarmut in Deutschland
Die Reformen der gesetzlichen Rente in Deutschland seit 1990 könnten zu einem Anstieg von Altersarmut führen, warnt die OECD. Die Kürzungen für Geringverdiener seien besonders krass ausgefallen, kritisiert die Organisation.

Welt. de, 08. Juni 2007: Altersvorsorge Deutsches Rentenniveau sinkt deutlich

Die in den 90er-Jahren beschlossenen Rentenreform quer durch Europa sorgen für kräftige Reduzierungen der Rentenzahlungen. Die OECD warnt bereits vor Altersarmut. Die Rente in Deutschland liegt in Zukunft deutlich unter dem Niveau anderer Industrienationen.

Welt. de, 08. Juni 2007: Experten fordern Pflicht zur privaten Vorsorge

Der Umbau der Altersvorsorge in den meisten Industrieländern führt zu deutlichen Versorgungslücken im Alter. Freiwillige Zusatzvorsorge ist zu wenig verbreitet, daher wollen die Bürger in die Pflicht nehmen

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ftd.de, 07. Juni 2007: Deutsche Firmen suchen Arbeitskräfte

Die Jobaussichten in Deutschland haben sich im Mai wieder spürbar aufgehellt. Nach einem leichten Rückgang im April stieg das Ifo-Beschäftigungsbarometer von 105,7 auf 106,5 Punkte und erreichte fast den Rekordstand vom März.

=> Ifo-Beschäftigungsbarometer

sueddeutshe.de, 07. Juni 2007: Fachkräfte-Mangel lähmt Firmen

Über die Hälfte der Betriebe im verarbeitenden Gewerbe hat Probleme, offene Stellen zu besetzen. Wirtschaftsvertreter wie Gewerkschaften fordern nun, die Zuwanderung zu erleichtern.

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Welt.de, 08. Juni 2007:  EU-Vergleich
In Bulgarien kostet eine Arbeitsstunde 1,80 Euro

Nirgendwo in der EU wird für eine Stunde Arbeit so wenig gezahlt wie in Bulgarien. In Rumänien sind es 2,90 Euro, was gar nicht so wenig ist - jedenfalls im Vergleich zu 2005. Da waren es fast 24 Prozent weniger. In Dänemark kostet Arbeit mehr als zehnmal soviel

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BMAS.de, 05. Juni 2007: Übersicht über das Arbeitsrecht/Arbeitsschutzrecht

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat zusammen mit dem BW-Verlag in Nürnberg die letztmalig im Jahr 2000 veröffentlichte Publikation "Übersicht über das Arbeitsrecht" neu herausgegeben.
Dieses Werk beschäftigt sich mit den Grundlagen des Arbeitsrechts, dem Arbeitsvertragsrecht, dem Koalitions-, Tarifvertrags- sowie Arbeitskampf- und Schlichtungsrecht, der Betriebsverfassung, der Unternehmensmitbestimmung, dem Sozialen Arbeitsschutz und dem technischen und medizinischen Arbeitsschutz. Sie erhalten damit einen umfassenden Überblick über diese Bereiche, nicht nur in Form eines Nachschlagewerkes, sondern auch mit detaillierten, weitergehenden Informationen.

ebenfalls neu: Übersicht über das Sozialrecht

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IdW Köln, 06. Juni 2007: Betriebliche Mitbestimmung Es geht auch anders

Betriebsräte sind in Deutschland längst nicht so selbstverständlich, wie vielfach angenommen. Weniger als die Hälfte der Beschäftigten in privatwirtschaftlichen Betrieben lassen ihre Interessen gegenüber der Geschäftsleitung durch einen Betriebsrat vertreten. Pressemitteilung alspdf-Ikon(1 Seite + 2 Seiten Anlage)

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BMBF.de, Pressemitteilungen 05. Juni 2007:

Schavan: "Wissenschaftlicher Nachwuchs braucht große Freiräume"

Festakt zum 30-jährigen Jubiläum des Heinz Maier-Leibnitz-Preises

Schavan: "Die besten Forscher für Europa gewinnen"

Ministerin eröffnet Konferenz über Forschungsinfrastrukturen

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Handelsblatt.de, 05. Juni 2007: NRW stimmt gegen Steuerreform

„Wenn wir die Wirtschaft dazu bringen wollen, mehr Geld in Forschung und Entwicklung zu investieren, wirkt dieses Gesetz kontraproduktiv“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Andreas Pinkwart.

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BMBF.de, Pressemitteilung 07. Juni 2007: Mit einem Klick ans Ziel: Stipendienprogramme im Internet

Neues Portal zur Begabtenförderung im Hochschulbereich

Stipendium Plus - Begabtenförderung im Hochschulbereich

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BMG, Pressemitteilung 04. Juni 2007: Neue Ausgabe der Gesundheitspolitischen Informationen: Themenschwerpunkt Gesundheitsschutz

Das Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht in dieser Woche die zweite Ausgabe der „Gesundheitspolitischen Informationen“ (GPI).
Ein Themenschwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist der Gesundheitsschutz. Vorgestellt wird das Aktionsbündnis Patientensicherheit, das es sich zum Ziel gesetzt hat, für mehr Qualität und Transparenz in der medizinischen Versorgung zu sorgen. Gesundheitsschutz bedeutet aber auch, Impfungen wahrzunehmen. Welche empfohlen werden und wie die Gesundheitsreform Impfungen stärkt, behandelt ein weiterer Beitrag.

alspdf-Ikon(270 KB, 8 Seiten)

dguv.de, Pressemitteilungen 04. Juni 2006:

Neuer Spitzenverband für gewerbliche Berufsgenossenschaften und Unfallkassen

Selbstverwaltung: Vorschläge zur Leistungsrechtsreform schwer umsetzbar

Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand werden seit dem
1. Juni 2007 von einem gemeinsamen Spitzenverband vertreten.
Das teilte der neue Verband „Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung – DGUV“ heute in Berlin mit. Die Mitglieder der DGUV versichern mehr als 70 Millionen Menschen in Deutschland gegen Arbeits-, Wege- und Schulunfälle sowie Berufskrankheiten. Ihr Versicherungsschutz erfasst unter anderem alle abhängig Beschäftigten, Schüler und Studierende sowie ehrenamtlich Tätige.

Gesetzliche Unfallversicherung: Arbeitsunfallrisiko weiter gefallen

Beitragssatz in der gewerblichen Wirtschaft liegt 2006 bei 1,33 Prozent -

Haut-Berufskrankheiten "drängendes Problem" - Unfälle von Schülern gehen weiter zurück

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