Oktober 2007
Newsletter 31. Oktober 2007
Newsletter 25. Oktober 2007Sueddeutsche.de, 31. Oktober 2007: Personalgespräche "Der Kollege war's" In Jobinterviews müssen sich Bewerber für ihre Schwächen rechtfertigen. Auch Chefs wollen oft genug wissen, wie Fehler passieren konnten.
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WiWo.de, 27. Oktober 2007: Die meisten Betriebsratschefs verdienen sechsstellig
Die führenden Betriebsräte deutscher Konzerne verdienen in der Regel mehr als 100.000 Euro im Jahr, die Einkommensunterschiede sind aber unerwartet groß.
Suche mit Google
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Sueddeutsche.de, 29. Oktober 2007: Urlaubers Dilemma
Ganz auf Urlaub verzichten, oder vom Strand aus per Laptop und Telefon steuern? Warum es für Chefs so schwierig ist, die richtige Freizeitstrategie zu finden.
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Sueddeutsche.de, 24. Oktober 2007: Wie sich das Jahresgehalt zusammensetzt
Das Jahreseinkommen ist nicht einfach das zwölffache Monatsgehalt. Um wirklich zu wissen, was man verdient, muss man genauer hinschauen.
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bmwi.de, 29. Oktober 2007: Neue Broschüre für die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vorgestellt
Forschungsprojekte und Joint-Ventures zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gewinnen immer mehr an Bedeutung. Dies belegen aktuelle Zahlen des Stifterverbandes der deutschen Wirtschaft.
=> Mustervereinbarungen für Forschungs- und Entwicklungskooperationen
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Welt.de, 29. Oktober 2007: CDU-Wirtschaftsrat Weiterbildung soll vom Urlaub abgezogen werden
Weil der Fachkräftemangel zunehmen ein Problem für Deutschland wird, fordert der Wirtschaftsrat der CDU eine Bildungsoffensive. Die Arbeitnehmer sollen ihren Teil dazu beitragen, heißt es in einem Strategiepapier des Gremiums - durch Weiterbildung während des Urlaubs.
Handelsblatt.de, 28. Oktober 2007: CDU-Wirtschaftsrat für Bildungsoffensive
Der Wirtschaftsrat der CDU setzt sich vor allem mit Blick auf den zu erwartenden Fachkräftemangel in Deutschland für eine weitere Bildungsoffensive ein. "Um Bildung und Innovation als Motoren für Deutschlands Zukunft zu stärken, ist eine neue Allianz von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft unabdingbar.
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Welt.de, 26. Oktober 2007: Studie Deutsche wollen Zwang zur Altersvorsorge
Die Angst vor der Altersarmut nimmt in Deutschland weiter zu. Hauptgrund: Immer weniger Sparer vertrauen auf die gesetzliche Rente. Eine Studie legt jetzt nahe, dass die Bürger zu ihrem Glück gezwungen werden wollen - mit einer verpflichtenden privaten Altersvorsorge.
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Welt.de, 28. Oktober 2007: Der genaue Papierverbrauch eines Soldaten
Eine offizielle Statistik stiftet Verwirrung über die WC-Gewohnheiten des Militärs. Die Bürokratie enthüllt genaue Zahlen zu den Papiermengen der einzelnen Behörden. Das Gesundheitsministerium ist demnach am reinlichsten. Und die sparsamsten Beamten sitzen nicht im Finanzministerium.
spiegel.de, 27. Oktober 2007: Papierverbrauch auf Bundeswehr-Toiletten ermittelt
Wie die Bundesregierung nach einer Anfrage der Grünen berichtete, hatten die Streitkräfte im vergangenen Jahr 800 Millionen Rollen Toilettenpapier beschafft. Jeder der rund 360.000 Soldaten und Zivilbediensteten hätte demnach zehn Rollen pro Tag verbraucht.
=> Auflösung: spiegel.de, 27. Oktober 2007: Kaliber 8,8 Blatt
Suche bei Google
Newsletter 22. Oktober 2007
25. Oktober 2007: kurz und bündig Ausgabe 11
Arbeitslosengeld I / Risiken und Nebenwirkungen der Diskussion
Pflegeversicherung / Details des Regierungsentwurfs
Europa / Erste Bewertung des Vertrags von Lissabon
Steuern / Gutverdiener tragen Hauptlast der Einkommensteuer - Hintergründe zu einer aktuellen Statistik
Führungskräftestudie 2007 veröffentlicht
Die Führungskräftestudie 2007 ist online. Sie bietet ein umfassendes Bild der beruflichen, familiären und sozialen Situation der Gruppe der angestellten Führungskräfte. Die Studie, in die Daten von mehr als 3500 Führungskräften eingeflossen sind, widmet sich unter anderem den politischen Grundhaltungen in wichtigen gesellschaftlichen, arbeits- und sozialrechtlichen Fragen, der Einkommenssituation sowie der Altersvorsorge und der Absicherung gegen das Krankheitsrisiko. Auf 114 Seiten mit über 90 Grafiken und Tabellen stellt die Führungskräftestudie 2007 eine Veröffentlichung dar, die in der Breite und Tiefe der Analyse wohl konkurrenzlos sein dürfte.
Führungskräftestudie 2007 als
(3,71 MB, 114 Seiten)
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Welt.de, 24. Oktober 2007: Studie Nur jeder Fünfte ist engagiert bei der Arbeit
Die deutschen Arbeitnehmer gehen mit mäßigem Elan zur Arbeit. Eine internationale Studie siedelt die Deutschen nur im Mittelfeld an - weit hinter Mexikanern und Indern. Die Forscher haben auch versucht herauszufinden, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter am besten motivieren können.
Sueddeutsche.de, 23. Oktober 2007: Nur jeder Sechste ist motiviert
Nicht besonders viel Spaß an der Arbeit, aber zu faul zum Kündigen - so fühlt sich der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland.
TowerPerrin.com, 23. Oktober 2007, Pressemitteilung: Wie Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg beitragen – Mythos und Realität Weltweit größte Studie belegt: Arbeitnehmer in Deutschland sind motiviert und loyal
weitere Infos: Was Mitarbeiter bewegt, zum Unternehmenserfolg beizutragen; Kurzpräsentation der Studienergebnisse Deutschland
TowerPerrin.com, Stand März 2006: Was Mitarbeiter bewegt und Unternehmen erfolgreich macht als
(2.2 MB, 28 Seiten)
Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg -- daran wird niemand ernsthaft zweifeln. Was aber veranlasst Mitarbeiter, sich für ein Unternehmen zu entscheiden? Was hält sie bei einem Unternehmen und was bringt sie dazu, genau das „Mehr” an Leistung zu erbringen, das im globalen Wettbewerb den Unterschied ausmachen kann?
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FAZ.net, 25. Oktober 2007: Stimmung weiter eingetrübt Ifo-Geschäftsklimaindex fällt zum sechsten Mal in Folge
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Oktober abermals leicht eingetrübt. Zum sechsten Mal in Folge sei der Geschäftsklimaindex nun gesunken, berichtete das Ifo Institut am Donnerstag. Gleichzeitig korrigierte die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose nach untencesifo-group.de, 25. Oktober 2007: ifo Konjunkturtest Oktober 2007 ifo Geschäftsklimaindikator gibt geringfügig nach
bmwi.de, 25. Oktober 2007: Der Aufschwung geht weiter
Am 25. Oktober 2007 fanden unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und unter Beteiligung des Statistischen Bundesamts und der Deutschen Bundesbank die abschließenden Beratungen des interministeriellen Arbeitskreises "Gesamtwirtschaftliche Vorausschätzungen" statt.
Suche mit Google-News
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Sueddeutsche.de, 24. Oktober 2007: Zielvereinbarungen Abschied vom festen Gehalt
Immer mehr Angestellte erhalten eine variable Vergütung. Wie viel sie verdienen, hängt davon ab, ob sie bestimmte Ziele erfüllen.
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business-wissen.de, Oktober 2007: Wenn Mitarbeiter dem Unternehmen Schaden zufügen
Rund ein Fünftel der Mitarbeiter eines Unternehmens ist nicht bereit, sich an Richtlinien und Regeln im Unternehmen zu halten.
pwc.de: Whistleblower-Hotlines: Betrügern auf der Spur
Seinen Ursprung hat das Whistleblowing in den Vereinigten Staaten von Amerika
Wirtschaftskriminalität: Der Täter stammt meist aus den eigenen Reihen
Studien zur Wirtschaftskriminalität
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WiWo.de, 22. Oktober 2007: Power Point of no return
Die Ausgangslage: Das weltweit meistverkaufte Präsentationsprogramm wird 20. Das Problem: PowerPoint nervt weil es Intelligenz tötet, langweilt, Zeit raubt. Die Lösung: Nicht präsentieren! Reden!
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WiWo.de, 22. Oktober 2007: Manager auf Zeit sind stark gefragt
Studie beleuchtet die Branche. Bei Jobabbau oder einer Vakanz heuern immer mehr Unternehmen Interimsmanager an. Eine umfassende Studie beleuchtet die Branche.
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Sueddeutsche.de, 24. Oktober 2007: Der Spion im eigenen Haus
Externe Ermittler der Siemens-Korruptionsaffäre durchforsten auch sensible Mitarbeiterdaten. Jetzt macht der Betriebsrat mobil.
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Sueddeutsche.de, 24. Oktober 2007: Aquariumsgespräch mit Ifo-Chef Sinn "Ungerecht lebt es sich besser"
Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Instituts, über die Arbeit von Kanzlerin Merkel, warum deutsche Unternehmen vor ausländischen Staatsfonds geschützt werden müssen, Manager nicht zu viel verdienen und die Marktwirtschaft ungerecht ist.
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Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, 16. Oktober 2007: Wirtschaftswachstum Reformpolitik hat den Aufschwung gestärkt
Die reformpolitischen Maßnahmen der vergangenen Jahre haben die Wachstumsrate der deutschen Volkswirtschaft um 1,2 Prozentpunkte angehoben – und somit zu einem Drittel zur Wachstumsbeschleunigung auf rund 3 Prozent im Jahr 2006 beigetragen. Dies folgt aus einem Gutachten, das das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt hat. Die Politik tut daher gut daran, das Rad nicht zurückzudrehen. Vielmehr gilt es, auf Reformkurs zu bleiben.
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Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, 24. Oktober 2007: Betriebliche Mitbestimmung: Viele Verbesserungsvorschläge
Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen können mitbestimmen wie in keinem anderen Land der Welt. Das Zusammenspiel zwischen Chef und Betriebsrat funktioniert zumeist gut, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt._________________________________
FAZ.net, 24. Oktober 2007: Nobelpreisträger zu Gast Merkel und Gore rufen zu mehr Klimaschutz auf
In Berlin war am Dienstagabend Nobelpreisträger Gore zu Gast - auf Einladung von ENBW. Es war ein gutes Termingeschäft: Der Energieversorger hatte es schon vor einem Jahr initiiert - als ein Nobelpreis für Gore nicht in Sicht war.Welt.de, 24. Oktober 2007: Klimaschutz Al Gore warnt und spendet reichlich
Der diesjährige Träger des Friedens-Nobelpreises hat seinen ersten Auftritt in Deutschland hinter sich. Ein Energieversorger hat ihn für einen Vortrag gebucht, aber die Presse darf nicht darüber berichten. Doch wenigstens herrscht jetzt mehr Klarheit über sein Honorar.
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handelsblatt.de, 24. Oktober 2007: Bundesregierung: Forschungsklima hat sich verbessert
Das Forschungs- und Innovationsklima in Deutschland hat sich aus Sicht der Bundesregierung gebessert. Dies ist das Fazit des am Mittwoch vom Kabinett verabschiedeten ersten Fortschrittsberichts zur Umsetzung der Hightech-Strategie.
bmbf.de, 24. Oktober 2007: Schavan: "Weichen in der Innovationspolitik sind richtig gestellt"
Bundesregierung legt Fortschrittsbericht zur Hightech-Strategie vor / Innovationskongress am 5. November in Berlin
bmwi.de, 24. Oktober 2007: Erster Fortschrittsbericht der "Hightech-Strategie für Deutschland" der Bundesregierung
Der Erste Fortschrittsbericht der "Hightech-Strategie" für Deutschland dokumentiert die Erfolge des neuen technologiepolitischen Ansatzes der Bundesregierung.
=> Hightech-Strategie; Fortschrittsbericht als
(1.71 MB, 79 Seiten)
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FAZ.net, 24. Oktober 2007: Machtverteilung geklärt Doppelsieg für Porsche
Im Aufsichtsrat des Gremiums nach Europäischem Recht, in dem nach dem Willen von Wiedeking auch die Porsche AG künftig geführt wird, sollen gleichberechtigt je drei Arbeitnehmervertreter von Porsche und VW sitzen. Dagegen war der Wolfsburger Betriebsrat Sturm gelaufen.
handelsblatt.de, 24. Oktober 2007: Herbe Schlappe für VW-Betriebsrat
Im Streit um die Mitbestimmung in der neuen Porsche Holding hat der Betriebsrat von Volkswagen vor Gericht eine Niederlage erlitten.
Welt.de, 24. Oktober 2007: Mitbestimmung VW-Betriebsrat verliert gegen Porsche
Im Streit um die Mitbestimmung hat der Volkswagen-Betriebsrat eine Schlappe vor Gericht einstecken müssen. Die VW-Arbeitnehmervertreter wollten mehr Mitsprache in der Porsche-Holding erzwingen, unter der künftig auch VW angesiedelt sein soll. Der Versuch scheiterte
FR-online.de, 24. Oktober 2007: Das Ende einer Ära
Bundesregierung muss Regelwerk ändern / Betriebsrat fordert Veto-Recht im Aufsichtsrat gegen Werksverlegungen
FR-online.de, 24. Oktober 2007: Porsche siegt vor Gericht über VW-Betriebsrat
Der Sportwagenbauer Porsche hat im Streit mit dem VW-Betriebsrat um die Machtverhältnisse in der neuen Porsche Holding vor Gericht einen Sieg errungen.
FR-online.de, 23. Oktober 2007: Porsche hat mit Volkswagen viel vorUrteil gibt den Weg frei / Mitbestimmung soll eingeschränkt werden
FR-online.de, 21. Oktober 2007: Betriebsräte im Clinch Hück sagt, er habe Osterloh regelmäßig informiert
Der Betriebsratschef des VW-Hauptaktionärs Porsche, Uwe Hück, weist Vorwürfe seines Amtskollegen Bernd Osterloh zurück.
FTD.de, 24. Oktober 2007: Porsche stoppt mächtigen VW-Betriebsrat Porsche kommt seinem Ziel, die Macht bei VW zu übernehmen, immer näher. Nur einen Tag, nachdem der Europäische Gerichtshof das VW-Gesetz gekippt hatte, fällte ein anderes Gericht eine Entscheidung im Sinne des Sportwagenherstellers => Wogegen richtete sich die Klage des VW-Betriebsrats?
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FAZ.net, 24. Oktober 2007: Bürokratieabbau bis 2011 6 Milliarden Euro für alte Rechnungen
Insgesamt 40 Milliarden Euro kostet deutsche Betriebe die Bürokratie. Diese Last will die Regierung bis 2011 um ein Viertel reduzieren. Sie weiß nur noch nicht, wo sie anfangen soll.Welt.de, 24. Oktober 2007: Belastungen für Unternehmen Bürokratie verschlingt über 30 Milliarden Euro
Meldepflichten und der Papierkrieg mit den Bundes-Behörden belasten deutsche Unternehmen. Das Statistische Bundesamt hat nun erstmals ermittelt, wie hoch genau die Belastungen sind. Wirtschaftsverbände fordern die Politik dringend zum Gegensteuern auf.
handelsblatt.de, 24. Oktober 2007: Erste Messung der Bürokratiekosten Rechnungswahn kostet Milliarden
Die Bürokratie des Bundes belastet die deutsche Wirtschaft jährlich mit schätzungsweise 35 bis 40 Mrd. Euro. Dies ergab eine erstmals vorgenommene Messung der Bürokratiekosten. Das Bundeskabinett bekräftigte am Mittwoch seine Absicht, diese Bürokratiekosten bis 2011 um ein Viertel zu verringern und bis Ende 2009 dieses Ziel zur Hälfte zu erreichen.
Sueddeutsche.de, 24. Oktober 2007: Unternehmen schlagen Alarm
Undurchschaubare Gesetze, zähe Verfahren: Die Bürokratie belastet die deutsche Wirtschaft mit vielen Milliarde
siehe: Bundesregierung.de: Bürokratieabbau
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fr-online.de, 30. Oktober 2007: Statistik Wenige legen Mehr beiseite
..Wie viele Menschen es sich angesichts sinkender Reallöhne und steigender Preise überhaupt leisten können zu sparen, verschweigt die Statistik. ..
Welt.de, 24. Oktober 2007: Geldanlage Deutsche sparen mehr als 166 Milliarden Euro
Der Branchenverband der Sparkassen hat eine neue Studie vorgelegt. Demnach legen Deutsche im Jahr 2007 so viel auf die hohe Kante wie nie zuvor. Hintergrund für diese Entwicklung sind steigende Einkommen und weniger Arbeitslosigkeit. Nur mit der Altersvorsorge nimmt es nicht jeder so genau
dsgv.de, 23. Oktober 2007: Geldanlagen bei Sparkassen absolut sicher / „Deutschland-Portfolio“ schließt unvorhergesehene Risiken bei Sparkassen nahezu aus Berlin, Sicherheit ist für die Deutschen der wichtigste Faktor bei der Geldanlage. 93 Prozent aller Bundesbürger halten diesen Aspekt für „sehr wichtig“ oder „wichtig“. Dies ist ein Ergebnis des „Vermögensbarometers 2007“, einer Studie die der Deutsche...
Vermögensbarometer 2007 als
(0.9 MB, 32 Seiten)
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bmg.bund.de, 23. Oktober 2007: Neuer Bericht vergleicht Europas Gesundheitssysteme
Wo steht Deutschland beim Leistungsvergleich mit unseren europäischen Nachbarstaaten?
Haben wir genug Ärzte, Krankenschwestern, Krankenhaus- und Pflegebetten?
Müssen die Patienten in Deutschland höhere Zuzahlungen leisten als anderswo?
Wie sieht die medizinische Versorgungssituation in den einzelnen Bundesländern Deutschlands aus?basys.de: OMK Gesundheit - Wo steht Deutschland?; Zusammenfassung der Studie als
(340 KB, 24 Seiten)
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sueddeutsche.de, 20. Oktober 2007: Flexibilität Mach langsam, Mensch!
Extrem wandelbar, hyperfix und wurzellos: Der moderne Erwerbstätige muss seine Leistung ständig erhöhen. Das macht auf Dauer krank.
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Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 11. Oktober 2007: Noch zu wenig betriebliche Maßnahmen für Ältere
40 Prozent mehr 55- bis 64-Jährige im Jahr 2020
IAB-Kurzbericht „Demographischer Wandel: Die Betriebe müssen sich auf alternde Belegschaften einstellen“ als
(1.0 MB, 6 Seiten)
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nicht nur für Schüler (Lehrer) und Studenten interessant:
JugendundBildung.de, Oktober 2007: Staatshaushalt, Steuersystem, Finanzpolitik
Finanzen & Steuern Ausgabe 2007/2008
Themen: Wirtschaft, Politik/Sozialkunde und mehr
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Sueddeutsche.de, Oktober 2007: Rede-Ede!-Automaten
Servus, auch wenn er nicht mehr bayerischer Ministerpräsident ist, bleibt er der Rhetor unserer Herzen.
Wir haben darum den einzigartigen Rede-Ede!-Automaten ins Netz gestellt, mit dem Sie in Stoibers Worten aller Welt sagen können, was Sie immer schon mal sagen wollten. Ergänzend: Gruß - Karte
Newsletter 19. Oktober 2007bmas.de, 17. Oktober 2007: Bundeskabinett beschließt Sozialversicherungsrechengrößen 2008
Das Kabinett hat heute die Verordnung über die Sozialversicherungsrechengrößen 2008 beschlossen
Rechengrößen der Sozialversicherung 2008 (vorbehaltlich Zustimmung Bundesrat):
West
Ost
Monat
Jahr
Monat
Jahr
Beitragsbemessungsgrenze (allgemeine Rentenversicherung)
5300,oo €
63600,oo €
4500,oo €
54000,oo €
Beitragsbemessungsgrenze (Knappschaft)
6550,oo €
78600,oo €
5550,oo €
66600,oo €
Beitragsbemessungsgrenze (Arbeitslosenversicherung)
5300,oo €
63600,oo €
4500,oo €
54000,oo €
Versicherungspflichtgrenze (Kranken- u. Pflegeversicherung)
4012,50 €
48150,oo €
4012,50 €
48150,oo €
Beitragsbemessungsgrenze (Kranken- u. Pflegeversicherung)
3600,oo €
43200,oo €
3600,oo €
43200,oo €
Bezugsgröße der Sozialversicherung
2485,oo €
29820,oo €
2100,oo €
25200,oo €
vorläufiges Durchschnittsentgelt/Jahr in der Rentenversicherung
30084,oo €
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bmwi.de, 22. Oktober 2007: Fachkräftemangel: Hinweise auf Mangel an technischen Qualifikationen verdichten sich
Staatssekretär Otremba: Gleichgerichtetes Handeln von Bund, Ländern und Wirtschaft erforderlich
Institut der deutschen Wirtschaft, Oktober 2007: Hochqualifizierte Arbeitskräfte Teurer Mangel
Symposium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, 22. Oktober 2007, Berlin
Wertschöpfungsverluste durch nicht besetzbare Stellen beruflich Hochqualifizierter in der Bundesrepublik Deutschland Statement als
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sueddeutsche.de, 22. Oktober 2007: Fachkräftemangel kostet jährlich 18 Milliarden Euro
Derzeit gebe es in der Branche 30.000 bis 40.000 offene Stellen. Die Zahl der arbeitslosen Datenverarbeitungsfachleute habe sich dagegen seit 2005 auf 32.000 halbiert, erklärte Scheer. Nur bei 12 Prozent der Unternehmen sei ein Stellenabbau geplant, ...
sueddeutsche.de, 19. Oktober 2007: Mitarbeiter : Bunte Belegschaften bringen Firmen voran
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handelsblatt.de, 19. Oktober 2007: Verbände teilen Kritik der Institutsökonomen
Die führende Wirtschaftsverbände schließen sich der Kritik der Wirtschaftsforschungsinstitute an, die am Donnerstag ihr Herbstgutachten vorlegten. Sie warnen davor, zentrale Reformen der Agenda 2010 zurückzunehmen. Das stelle ein Risiko für den aktuellen Wirtschaftsaufschwung dar.
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handelsblatt.de, 19. Oktober 2007: Was zeichnet ein Steuersystem aus? Die Belastung durch Steuern und Sozialabgaben sei in Deutschland geringer als in allen anderen großen europäischen Volkswirtschaften. Doch ist das wirklich ein Grund zum Aufatmen für die deutschen Bürger und Unternehmen?
handelsblatt.de, 17. Oktober 2007: OECD: Deutsche Arbeitnehmer hoch belastet
Was viele Bundesbürger immer wieder beklagen, wird jetzt von offizieller Seite bestätigt. Laut einer OECD-Statistik ist die Belastung der deutschen Arbeitnehmer durch Sozialabgaben im internationalen Vergleich überproportional hoch. Die OECD-Experten sehen hier ein Versäumnis der Politik
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Welt.de, 21. Oktober 2007: Schavan will noch mehr Elite-Universitäten küren
Schon die ersten drei Elite-Unis lagen im Süden - jetzt sind drei weitere hinzugekommen. Die süddeutschen Bundesländer sind der eindeutige Gewinner der Exzellenzinitiative. Forschungsministerin Schavan kündigt bereits die Fortsetzung des Wettbewerbes an.
Sueddeutsche.de, 19. Oktober 2007: Neue Elite-Universitäten gekürt Die geistige Elite
Sechs weitere Hochschulen sind zu "Elite-Unis" gekürt worden. Das ist zu viel des Guten und weckt den Verdacht, dass man es aus regionalpolitischen Gründen möglichst vielen recht machen wollte. Wichtiger ist jedoch, dass der Exzellenz-Wettbewerb langfristig fortgesetzt wird
Sueddeutsche.de, 22. Oktober 2007: Zweite Runde der Exzellenzinitiative: Die geistige Elite
FAZ.net, 19. Oktober 2007: Zweite Runde "Exzellenzwettbewerb" Sechs weitere Elite-Unis gekürt
Spitzenforschung an der Technischen Hochschule Aachen, der FU Berlin, den Universitäten Göttingen, Heidelberg, Freiburg und Konstanz soll künftig besonders gefördert werden. 2006 waren bereits zwei Münchner Hochschulen sowie die TH Karlsruhe Elite-Unis gewordenFR-online.de, 19. Oktober 2007: Sechs neue Elite-Universitäten Die Technische Hochschule Aachen, die FU Berlin sowie die Universitäten Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz werden deutsche Elite-Universitäten. (siehe dort für insgesamt 9 Veröffentlichungen)
bmbf.de, 19. Oktober 2007: Schavan: Exzellenzinitiative schreibt Wissenschaftsgeschichte
Bundesforschungsministerin setzt sich für Verstetigung des Hochschulwettebewerbs ein;
siehe auch Exzellenzinitiative; dfg.de: Allgemeine Informationen.
Wissenschaftsrat.de, Pressemitteilung 19. Oktober 2007: Zweite Runde in der Exzellenzinitiative entschieden
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Scope-online.de, Oktober 2007: Zu teuer, zu aufwändig
Ausbildung ist teuer und aufwändig. Zu den Personalkosten für die Auszubildenden addieren sich die Kosten des haupt- und nebenamtlichen Ausbildungspersonals, Material- und Verwaltungskosten. ..
So beträgt die Ausbildungsquote von Adidas gerade mal zwei Prozent, Opel und Ford haben beispielsweise eine Ausbildungsquote von 2,8 bzw. 3,3, Continental von 3,9, Volkswagen immerhin 4,4 und Siemens erreicht 5 Prozent. Im Durchschnitt aber liegt die Quote bei ausbildenden Unternehmen bei 6,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Handwerk mit seinen vielen Kleinbetrieben liegt die Ausbildungsquote im Schnitt bei 10 Prozent...
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Geo.de, Oktober 2007: GEO-Umfrage: Was ist gerecht?
Die große Umfrage vom Sommer 2007 zeigt: Gerechtigkeit ist den Deutschen wichtig - und sie glauben nicht, dass es immer gerecht zugeht in unserem Land. Vor allem die ungleiche Verteilung der Reichtümer empfinden die meisten als unfair
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Geo.de, November 2007: China: Der schwarze Riese - gedruckte Ausgabe, Seite 110 ff
Ökonomisch eine Erfolgsgeschichte, in der Umweltpolitik ein Desaster: Durch rücksichtslose Industrialisierung droht China die Existenzgrundlagen seines 1,3-Milliarden-Volkes zu zerstören. Und wird demnächst die USA als weltweit größten Verursacher des klimaschädlichen Kohlendioxids einholen. In der Region Wuhai hat ein GEO-Team die dunkle Seite des Fortschritts dokumentiert.
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bmbf.de, 22. Oktober 2007: Schavan gibt 3,5 Millionen Euro für "Haus der kleinen Forscher"
Initiative will Kindergartenkinder für Naturwissenschaften und Technik begeistern / Nach einem Jahr machen bereits 1.500 Kitas mit
bnc.bayer.de, 11. Oktober 2007: Bayer-Stiftung fördert Schulprojekte mit 400.000 Euro
Neu gegründete "Bayer Science & Education Foundation" unterstützt 21 Schulen bei Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts
...Ein fünfköpfiger Stiftungsrat entscheidet über die Vergabe der jährlichen Fördermittel. Prominentestes Mitglied dieses Gremiums ist Prof. Dr. Gisela Lück, Leiterin des Arbeitskreises Didaktik der Chemie an der Universität Bielefeld und anerkannte Schulexpertin. "Diese Fördertätigkeit der Bayer-Stiftung ist eine Investition in die Zukunft: indem wir Schulen unterstützen, sichern wir die Zukunft unserer Kinder und der gesamten Gesellschaft", erläutert Professorin Lück.
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prognos.com, 04. Oktober 2007, Vorstellung Familienatlas 2007:
Ursula von der Leyen und Ludwig Georg Braun: „Durch Familienfreundlichkeit die Zukunft sichern“
Familienatlas 2007; Zukunftsatlas 2007
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welt.de Dossier: Bahn / Lokführerstreiks; FR-online.de, Spezial: Bahnstreik
business-wissen.de, 18. Oktober 2007: Zwölf Profi-Tipps für die tägliche Verhandlungsführung
Es gibt eine Vielzahl von Gelegenheiten, bei denen wir etwas verhandeln oder aushandeln müssen. Allzu oft fühlen wir uns danach als die "Verlierer". Vielleicht hat unser Gegenüber manipuliert oder mit unfairen Methoden gearbeitet. Einfache Regeln helfen, sich darauf gut vorzubereiten und in der Verhandlung richtig zu agieren und zu reagieren - zum Wohle aller Beteiligten.
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rhein-main.net FNP, 19. Oktober 2007: Frankfurt. Die Hiobsbotschaft ...
Schock für die 400 Mitarbeiter im Industriepark Höchst. Dort wird das „Insulin zum Inhalieren“ hergestellt. Zwar gibt es eine Bestandsgarantie für das Werk
Handelsblatt.com, 18. Oktober 2007, 14:40 Uhr: Diabetes-Medikament belastet Pfizer enorm
Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer hat im dritten Quartal wegen Milliardenbelastungen durch den Rückzug beim Diabetes-Medikament Exubera einen massiven Gewinnrückgang verbucht.
Tagesspiegel.de, 18. Oktober 2007, 15:59 Uhr: Pfizer stellt Produktion in Frankfurt-Hoechst "ab sofort" ein
Der Pharmakonzern Pfizer stellt das Diabetesmittel Exubera ein - nicht ohne Folgen für Deutschland. Die Produktion in Frankfurt-Hoechst mit 400 Mitarbeitern wird eingestellt. Weltweit will der Konzern 10.000 Jobs streichen.
FAZ.net, 18. Oktober 2007: 340 Stellen bei Pfizer in Höchst gefährdet
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BMWI.de, 17. Oktober 2007: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Oktober 2007
AFP.google.de, 17. Oktober 2007: IWF sieht deutsche Wirtschaft vor verlangsamtem Wachstum
FAZ.net, 17. Oktober 2007: Herbstgutachten Aufschwung schwächt sich ab
In diesem Jahr wird das Bruttoinlandsprodukt noch um 2,6 Prozent zulegen, prognostizieren die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten, das der F.A.Z. vorab vorliegt. Im kommenden Jahr werde es eine weiche Landung auf 2,2 Prozent Wachstum geben.FAZ.net, 18. Oktober 2007: Herbstgutachten veröffentlicht Wirtschaftsforscher warnen vor Reformpause
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Bundesregierung.de, Oktober 2007: Wirtschaftsinstitute: robuster Aufschwung auf breiter Basis
Ein anhaltender Aufwärtstrend, zunehmend auch getragen von binnenwirtschaftlichen Impulsen: Das ist die Perspektive, die die Prognosen führender Wirtschaftsinstitute für die deutschen Wirtschaft 2007 und 2008 abgeben. Und die Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten dürften kaum auf unsere Konjunktur durchschlagen.
rwi-essen.de, 18. Oktober 2007, Pressemitteilung: Aufschwung legt Pause ein; Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2007
"Gemeinschaftsdiagnose" als
(1.7 MB, 69 Seiten)
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arbeitsrecht.org, 17. Oktober 2007: Gewerkschaftsaktivitäten - Keine Gewerkschaftsmails an den Arbeitsplatz
In ihrem jetzt verbreiteten Urteil vom 12.04.2007 haben die Richter am Arbeitsgericht entschieden, dass eine Gewerkschaft nicht berechtigt ist, E-Mails an die dienstlichen Adressen Ihrer Arbeitnehmer zu schicken (Az. 11 Ga 60/07).
=> Bitte beachten: Erste Instanz; Suche mit Google
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spiegel.de, 12. Oktober 2007: ARM DURCH ARBEIT: Deutschland - Weltmeister im unfairen Abkassieren
Die jüngsten Sozialreformen haben vor allem eine Gruppe benachteiligt: die Arbeitnehmer. Ihre Beiträge stiegen steil an, dafür wurden die Leistungen zusammengestrichen. Wer arbeitslos wird - der stürzt trotz vieler Berufsjahre im Expresstempo runter auf die Armutsschwelle
spiegel.de, 09. Oktober 2007: ARM DURCH ARBEIT 1. Teil Arbeitnehmer - die wahre Unterschicht
Die Einkommen der Arbeitnehmer haben sich in den vergangenen Jahren viel schlechter entwickelt als die von Selbständigen, Rentnern oder Pensionären. Schuld ist eine Fehlkonstruktion des Sozialstaats, der abhängig Beschäftigte abstraft.
spiegel.de, 09. Oktober 2007: ARM DURCH ARBEIT 2. Teil: Goldenes Jahrzehnt der Pensionäre
spiegel.de, 08. Oktober 2007: SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT Arm durch Arbeit - die neue Ausbeutung
Viele Arbeitnehmer erleben die Globalisierung als Verlustbringer: Wohlstand ist für sie ein Traum, der sich mit ehrlicher Arbeit nicht mehr verwirklichen lässt. Das Vertrauen in die soziale Marktwirtschaft schwindet
Newsletter 17. Oktober 2007
Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, 16. Oktober 2007: Arbeitskosten Im Westen fast 34 Euro je Stunde
Die Industrie in Westdeutschland muss im Vergleich zu den meisten Konkurrenzländern einen erheblichen Kostennachteil verkraften. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Arbeitskosten im westdeutschen Verarbeitenden Gewerbe im Schnitt auf 33,59 Euro je Arbeitnehmerstunde. Das war der weltweit dritthöchste Wert nach Norwegen (38,07 Euro) und Belgien (34,19 Euro). Weitere Informationen
Industrielle Arbeitskosten im internationalen Vergleich in: IW-Trends 4/2007
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Sueddeutsche.de, 16. Oktober 2007: Innovationsausgaben Zögerliche Deutsche
Erstmals seit fünf Jahren investieren Unternehmen weltweit wieder mehr in Forschung und Entwicklung (F&E). Im internationalen Vergleich hinken deutsche Konzerne allerdings deutlich hinterher.
Chemical-Newsflash.de, 09. Oktober 2007: Unternehmen investieren weltweit mehr in die Forschung
Die Unternehmen in aller Welt haben im vergangenen Jahr ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung um ein Zehntel erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt der jährlich veröffentlichte Anzeiger der Europäischen Kommission über die Ausgaben von Unternehmen für Forschung und Entwicklung (FuE).Booz Allen Hamilton, 16. Oktober 2007 Pressemitteilung: Deutsche Unternehmen stehen bei F&E-Ausgaben auf der Bremse
siehe auch Funktionale Themen: Innovation
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FAZ.net, 16. Oktober 2007: ZEW-Index "Abwärtskorrekturen scheinen abgeschlossen"
Die Konjunkturerwartungen der deutschen Finanzfachleute sind im Oktober besser als erwartet ausgefallen. Der Index des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung stagnierte auf dem gleichen Niveau wie im Vormonat. Auch eine neue Prognose des DIW gibt Anlass zur Zuversicht.ZEW.de, 16. Oktober 2007, Pressemitteilung: ZEW-Konjunkturerwartungen - Erste Stabilisierungstendenzen
DIW.de, 16. Oktober 2007, Pressemitteilung: Herbstprognose 2007: Aufschwung robust - Rezession nicht in Sicht
"Konsum wird Schubkraft der Konjunktur"; Wochenbericht 42: Weltwirtschaftliche Expansion nur leicht gedämpft: Rezession nicht wahrscheinlich._________________________________
TecChannel.de, 10. Oktober 2007: Fristlos raus: Arbeitsmaterial bei eBay versteigert
Wer Materialien seines Arbeitgebers entwendet und dann im Internet verhökert, der muss eine darauf folgende fristlose Kündigung hinnehmen. Dies gilt auch, wenn der Diebstahl nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.
LAG Köln, 16. Jan. 2007, AZ: 9 Sa 1033/06, Volltext; Suche mit Google
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Sueddeutsche.de, 15. Oktober 2007: Burnout ist ansteckend
Chronische Erschöpfung und Stress können sozial ansteckend sein, sagt der Psychologe Jörg Fengler. Immer häufiger gebe es Unternehmen, deren Mitarbeiter kollektiv davon betroffen seien.
siehe auch Burnout, Stillstand im Hamsterrad
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Sueddeutsche.de, 10. Oktober 2007: Was Führungskräfte verdienen
Je größer das Unternehmen, desto üppiger das Gehalt der Führungskräfte. Die Bestbezahlten unter ihnen verdienen mehr als 500.000 Euro.
Kienbaum.de, 27. September 2007 Pressemitteilung: Kienbaum Vergütungsstudie 'Leitende Angestellte 2007'
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FAZ.net, 10. Oktober 2007: Einkommensteuer-Statistik Die Reichen zahlen am meisten ins Staatssäckel
Die einkommensstärksten zehn Prozent der Bevölkerung bestreiten mehr als die Hälfte der Einnahmen aus der Einkommensteuer.destatis.de, 10. Oktober 2007 Pressemitteilung: 10% der Steuerpflichtigen zahlen die Hälfte der Einkommensteuer
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Sueddeutsche.de, 08. Oktober 2007: Mein Kollege sagt … "Hier ist der neue Praktikant"
Was Kollegen an Praktikanten lieben - und warum manche Vornamen von Vorteil sind.
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bmbf.de, 10. Oktober 2007: Schavan gratuliert Gerhard Ertl zum Nobelpreis für Chemie 2007
Ministerin: "Nobelpreise für deutsche Forscher stärken Aufbruchstimmung"
FAZ.net, 10. Oktober 2007: Gerhard Ertl Chemie-Nobelpreis zum Geburtstag
Für seine bahnbrechende Grundlagenforschung im Bereich der Oberflächenchemie hat der deutsche Wissenschaftler Gerhard Ertl in diesem Jahr den Nobelpreis für Chemie erhalten.
bmbf.de, 09. Oktober 2007: Schavan: "Deutschland ist hervorragender Standort für Spitzenforscher" Bundesforschungsministerin gratuliert Nobelpreisträger Peter Grünberg
Spiegel-online.de 09. Oktober 2007: Großer Preis für einen Preisverwöhnten
Der Nobelpreis, den Peter Grünberg jetzt für die Entdeckung des Riesenmagneto-Widerstandseffekts bekommen hat, ist nicht die erste Auszeichnung, die der Physiker einheimst.
FAZ.net, 09. Oktober 2007: Nobelpreis für deutschen Physiker Weg zu "großen" Festplatten geebnet
Für die Entdeckung des sogenannten Riesenmagnetwiderstands sind der Deutsche Peter Grünberg und der Franzose Albert Pert mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet worden. Durch ihre Entdeckung gelang es, die Speicherkapazität von Computer-Festplatten deutlich zu vergrößern.siehe auch FAZ.net Spezial: Die Nobelpreise 2007 oder spektrumdirekt: Nobelpreise 2007
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FR-online.de, 08. Oktober 2007: Interview mit Martin Weber: "BASF-Arbeiter, kauft keine BASF-Aktien!"
Der Finanzwissenschaftler Martin Weber über Risikostreuung, den Vorteil von Fonds und unseriöse Anlageberater.
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e-Recht24.de, 13. Juli 2007: Außerordentliche Kündigung wegen Beleidigung in Online-Forum
Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg hatte in einem aktuellen Fall über die Frage zu entscheiden, ob eine außergerichtliche Kündigung wegen beleidigenden Beiträgen in einem Forum, dass der betroffene Handelsvertreter betrieben hatte, gerechtfertigt ist.
Newsletter 07. Oktober 2007
01. Oktober 2007:: kurz und bündig Ausgabe 10
Manager-Monitor / Ein differenzierter Blick auf die Themen Zuwanderung und Fachkräftemangel
Steuern / Handlungsoptionen in Sachen Pendlerpauschale
Private Vorsorge / Neues Versicherungsvertragsgesetz stärkt Verbraucherrechte
Gesetzentwurf / Gesundheitsministerium plant Änderungen bei privater Pflegeversicherung
ULA: Hinweise in eigener Sache: Werden Sie Mitglied im Managers Network
Der Europäische Dachverband der Führungskräfteverbände hat ein neues Kontakt-Netzwerk für Führungskräfte in Europa entwickelt. Es erlaubt Ihnen, Ansprechpartner aus Ihrer Branche oder aus Ihrem Unternehmen oder nach anderen Suchkriterien in allen Mitgliedsstaaten der EU und darüber hinaus zu finden und zu kontaktieren.
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FAZ.net, spezial: Streik bei der Bahn
6. Oktober 2007: Pseudosalomonische Entscheidung
...Das Gericht hätte argumentieren sollen, dass der Bahn ein weiteres Tarifregime oder ein Mehrfrontenkrieg mit vielen Gewerkschaften nicht zuzumuten sei. So macht es das Bundesarbeitsgericht - noch.
Frankfurter Rundschau spezial: Streiks bei der Bahn
06. Oktober 2007: "Mit Salamitaktik wird Streikrecht auf lange Sicht abgeschafft"
Rechtsexperten kritisieren die Entscheidung des Amtsgerichts Chemnitz scharf.
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Frankfurt-Live.com, 04. Oktober 2007: „Ideenfabrik": Von den Farbwerken bis zum Industriepark Höchst
Der Industriepark Höchst feierte im Juni 2007 sein 10jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass ist im Frankfurter Verlag Waldemar Kramer der Bildband „Ideenfabrik“ –Von den Farbwerken bis zum Industriepark Höchst - erschienen. Herausgeber ist die HistoCom GmbH (Industriepark Höchst). Autor ist der angesehene, langjährige erfahrene Historiker von Stadt und Standort Höchst und Geschäftsführer der Histocom GmbH Dr. Wolfgang Metternich. Die Gestaltung oblag Wolfram Strohbach.
Der Bildband, erschienen im Verlag Waldemar Kramer GmbH, Frankfurt, ist zum Preis von 24,80 € im Buchhandel zu erwerben. (ISBN 978-3-7829-0576-3)
=> Die Beschreibung bei Amazon kann ich voll bestätigen; siehe auch Hinweis bei ProHöchst
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Welt.de, 05. Oktober 2007: Deutschlandtrend Oktober 2007
Die meisten Deutschen finden die Zustände im Land ungerecht
Welt.de, 05. Oktober 2007: Die komplette Analyse von Infratest dimap
Das Verständnis für erneute Bahnstreiks ist gesunken. Und: Jeder zweite Deutsche hält Löhne und Gehälter in Deutschland für zu niedrig. Bei einer Direktwahl des Kanzlers kann Angela Merkel einen persönlichen Rekordwert einfahren. Für Kurt Beck hat der Abwärtstrend ein Ende.
oder direkt bei Infratest dimap
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TECCHANNEL.de, 04. Oktober 2007: IT-Profis schlafen und knutschen im Büro
Sind Sie schon einmal im Büro hinter dem Monitor eingeschlafen? Laut einer Studie von Harris Interactive passiert das etwa der Hälfte aller technischen Angestellten von Zeit zu Zeit.
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ftd.de, 03. Oktober 2007: Fachkräftemangel: Mitarbeiter halten und gewinnen
Nicht nur die Politik ist schuld an der allgemeinen Misere, auch Unternehmen sind gefordert. Mit den richtigen Maßnahmen und einer Steigerung ihrer Attraktivität als Arbeitgeber lassen sich qualifizierte Mitarbeiter gewinnen
capital. de, 21. September 2007: Fachkräftemangel belastet Führungskräfte
Nach den Ergebnissen einer dem Wirtschaftsmagazin Capital exklusiv vorliegenden Umfrage des Deutschen Führungskräfteverbands (ULA) beklagen mehr als die Hälfte der 1000 befragten Teilnehmer den Mangel an Fachkräften in ihrem Unternehmen.
=> ausführliche Ergebnisse bei manager-monitor.de, August 2007:
Ein differenzierter Blick auf die Themen Zuwanderung und Fachkräftemangel
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Sueddeutsche.de, 03. Oktober 2007:
Lebenskunst ist ...: ... seine Gesundheit zu schützen
Arbeitszeit-Debatte: "Deutschland feiert zu viel"
Deutsche Arbeitnehmer haben zu viel Urlaub, findet der Bundesverband Junger Unternehmer. Seine Forderung: weniger freie Tage, dafür ein höheres Gehalt.
Mein Kollege sagt ...: "Wer hat an meinem Schreibtisch gesessen?" Selbst im Großraumbüro gibt es ein Recht auf Privates. Wehe, es wird missachtet.
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Handelsblatt.com, 03. Oktober 2007: Arbeitgeber fordern Chance zum Studium auch für Gesellen
Um den Fachkräftemangel zu lindern, dringen die Arbeitgeber auf eine schnelle Öffnung der Hochschulen für qualifizierte Berufstätige. Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD eine höhere Durchlässigkeit der Bildungssysteme versprochen - passiert ist bislang nichts.
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Handelsblatt.com, 01. Oktober 2007: Köhler warnt vor Gehaltsgefälle und Ungerechtigkeit
Die Konjunktur läuft trotz Subprime-Krise und viele Unternehmen stellen wieder mehr ein. Doch der Aufschwung kommt bei vielen Deutschen nicht an, bemängelt Bundespräsident Horst Köhler. Er sieht eine wachsende Kluft zwischen den Einkommen – und fordert Konsequenzen.
faz.net, 01.Oktober 2007: "Berliner Rede" Köhler beklagt wachsende Ungleichheit
Deutschland müsse die Globalisierung als Chance begreifen, um Wohlstand und soziale Sicherheit zu bewahren, sagt der Bundespräsident in seiner "Berliner Rede" und fordert "mutige" Reformen.bundespraesident.de: Berliner Rede von Bundespräsident Horst Köhler am 1. Oktober 2007
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Welt am Sonntag, 30. September 2007: Leitkultur der Innovation von Jürgen Hambrecht, Vorstandsvorsitzender der BASF
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FAZ.net, 04. Oktober 2007: Schlechte Umweltbilanz Biosprit in der Klimafalle
Statt der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, erhöhe das Destillat die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre, hat Crutzen ausgerechnet. Schuld daran ist ein bisher weitgehend unverdächtiger Stoff: das Lachgas.
Suche mit Google
FAZ.net, 03. Oktober 2007: Regenerative Energien Neue Steuersubventionen könnten Biodiesel-Aktien retten
economist.com, 29. September 2007: Advanced biofuels Ethanol, schmethanol
Everyone seems to think that ethanol is a good way to make cars greener. Everyone is wrong
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bmbf.de, 28. September 2007: Genauer erforschen, was Kinder in der Schule können
Bildungsministerium veröffentlicht neuen Band zur Kompetenzdiagnostik => kompetenzdiagnostik.de.
Möglichkeiten und Voraussetzungen technologiebasierter Kompetenzdiagnostik als
(1,36 MB, 108 Seiten)
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Handelsblatt.com, 10. September 2007: Rauswurf wegen Alkohol gerechtfertigt
Auch wenn manche Geschäftsreise eher dem Vergnügen dient, sollten Mitarbeiter Alkohol mit Vorsicht genießen.
LAG Schleswig Holstein, Pressemitteilung 5/2007; 03. Mai 2007, 4 Sa 529/06; Suche mit Google
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brand eins, Ausgabe August 2007: Schwerpunktthema Fehler - die Artikel sind Volltext verfügbar
Beispiel: Fehlanzeige Irren ist menschlich. Irrsinn auch. Wer nichts versucht, wird auch nicht klug. Nur Doofe glauben, perfekt zu sein.
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business-wissen.de, 18. September 2007: Führung: Manager müssen Mut machen
Was können Manager aus den Erfahrungen einer historischen Expedition lernen und wie lassen sich diese Erfahrungen in den Unternehmensalltag von heute übertragen? Führen im Ewigen Eis und Führen in der Firma - zwei nicht unbedingt immer unterschiedliche Situationen.
