September 2008
Newsletter 24. September 2008
bmwi.de, 24. September 2008: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik
Mit der Beschäftigungsexpansion und den zuletzt wieder kräftigeren Lohnzuwächsen, stiegen auch die Bruttoverdienste. Das reale Einkommen der privaten Haushalte hingegen, also die nach Preissteigerungen und Steuern verbleibende Kaufkraft, hat davon nur mäßig profitiert. Ein Teil der Aufschwungrendite floss über Steuereinnahmen, die relativ gesehen den Einkommenszuwachs deutlich übertrafen, in die Konsolidierung des Staatshaushalts. Damit ist auch die Belebung des privaten Konsums - anders als erhofft - eher enttäuschend verlaufen. Jetzt kommt es darauf an, das Steuersystem so anzupassen, dass höhere Bruttoverdienste sich auch in höheren Kaufkraftzuwächsen auszahlen.
Außerdem enthält der Bericht eine ausführliche Analyse der aktuellen wirtschaftlichen Lage Deutschlands. Die Perspektiven haben sich auch wegen der Verlangsamung des weltwirtschaftlichen Wachstums weiter eingetrübt.
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faz.net, 24. September 2008: Ifo-Index "Abwärtstrend in Riesenschritten"
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist trübe. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im September zum vierten Mal in Folge. Auch Ökonomen sind pessimistisch: Der Sachverständige Bert Rürup sagte der F.A.Z., er rechne mit weniger als einem Prozent Wachstum im kommenden Jahr.
ifo.de, 24. September 2008: ifo Geschäftsklimaindex weiter gesunken
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bmbf.de, 23. September 2008: Rachel: "Forschung für Nachhaltigkeit treibt Innovationen voran"
Staatssekretär eröffnet in Berlin internationale Konferenz zur Nachhaltigkeit
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juris.de, 24. September 2008: Das Informationsschreiben als juristisches Roulettespiel
Unternehmen müssen ihre Arbeitnehmer nach einem Betriebsübergang über die Folgen informieren. Geschieht das zu knapp oder fehlerhaft, können Mitarbeiter noch nach Jahren Widerspruch einlegen.
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stepstone.de, September 2008: Arbeitgeber nicht empfehlenswert
StepStone-Umfrage: 63 Prozent der Mitarbeiter empfehlen ihren Arbeitgeber privat nicht weiter
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bmwi.de, 19. September 2008: Wirtschaft durch Bürokratieabbau um rund 1,8 Mrd. Euro entlastet
Unnötige Bürokratie verhindert Erneuerung und Wachstum, bremst wirtschaftliche Betätigung, kostet Zeit und Geld gerade der kleinen und mittleren Unternehmen. Je kleiner die Unternehmen, desto stärker leiden sie unter der Überregulierung
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iwkoeln.de, 23. September 2008: Sozialversicherungen Gleichmacherei bringt wenig
Weder die von einigen Sozialpolitikern vorgeschlagene stärkere Belastung höherer Einkommen mit Sozialabgaben noch der Einbezug aller Erwerbstätigen – also auch von Beamten, Selbstständigen und Freiberuflern – hilft, die Sozialversicherungen in Deutschland dauerhaft zu sanieren. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).
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iwkoeln.de, 16. September 2008: Betriebliche Mitbestimmung Regelfall Runder Tisch
Nach einer Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) existiert nur in knapp jedem neunten deutschen Industrieunternehmen ein offizieller Betriebsrat. Wesentlich verbreiteter sind dagegen freiwillige Mitarbeitervertretungen. Ein von Arbeitgeber und Mitarbeitern gemeinsam eingerichtetes und besetztes Entscheidungs- und Beratungsgremium findet sich in gut 15 Prozent der Unternehmen, reine Belegschaftsvertretungen trifft man in 10 Prozent der Firmen an.
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competence-site.de, September 2008: Michael Paschen und Profil M: Zwei Kompetenzführer in der Führungskräfteentwicklung
Unter anderem wird "Führen mit Zielen" und „360°-Feedback“ angesprochen.
Statement: Wenn Zielsysteme Ziele lediglich als Sonderaufgaben begreifen, die
irgendwelche Spezialaufträge über die normale Aufgabenbearbeitung hinaus
beinhalten, so wird natürlich ein Großteil des unternehmerischen Handelns und
auch des erfolgsdeterminierenden Handelns der Mitarbeiter durch ein Zielsystem
überhaupt nicht erfasst.
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faz.net, 16. September 2008: Vorformulierte Klauseln Bedenkliche Vertragskontrolle
Auf die Verwendung von standardisierten Vertragsklauseln können Unternehmen nicht verzichten. Musterformulierungen sind notwendig, um rechtliche Risiken kalkulierbar zu machen und übermäßige Beratungskosten zu vermeiden.
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faz.net, 14. September 2008: Karrieresprung Bewerber googeln - oder lieber doch nicht?
Personaler schnüffeln immer und überall. Kaum liegt die Bewerbermappe auf dem Tisch, wird gegooglet, geyoutubt, geflickert, gefacebookt, gexingt, gelinkedint, gemyspacet, werden Spezialdienste wie Stalkerati, Technorati oder Yasni angesurft.
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haufe.de, 10. September 2008: Unternehmen sparen an betrieblichen Zusatzleistungen
Eine Analyse von Kienbaum-Studien zeigt, dass Unternehmen weniger betriebliche Zusatzleistungen anbieten. So ist die Anzahl der Empfänger einer betrieblichen Altersversorgung leicht zurückgegangen. Außerdem bieten nur wenige Unternehmen eine Finanz- und Steuerberatung an oder investieren in die Gesundheit der Mitarbeiter.
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haufe.de, 09. September 2008: Mit Leiharbeitern besetzte Arbeitsplätze sind "freie Stellen"
Sind in einem Unternehmen Arbeitsplätze längerfristig mit Leiharbeitnehmern besetzt, gelten diese Arbeitsplätze als freie Stellen. Bevor einem Festangestellten betriebsbedingt gekündigt wird, muss ihm ein solcher Arbeitsplatz angeboten werden.
=> LAG Hamm, 21. Dez. 2007, 4 Sa 1892/06
Newsletter 18. September 2008
haufe.de, 18. September 2008: Alkohol und Arbeit – zwei, die nicht zusammenpassen
Zum Firmenjubiläum ein Gläschen Sekt, zur Betriebsfeier ein Bier und am runden Geburtstag Sekt-Orange für die ganze Abteilung: Laut Statistik sind etwa zehn Prozent aller Beschäftigten in Deutschland alkoholkrank oder erheblich gefährdet. Am Anfang ist der Übergang zur Abhängigkeit kaum zu erkennen. Bei latent Gefährdeten tragen Veränderungen in der persönlichen oder beruflichen Situation dazu bei, dass der Konsum zunimmt und Trinken zur Sucht wird.
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sueddeutsche.de, 17. September 2008: Durchbruch bei Managerbezügen
Mitreden beim Gehalt des Chefs Was der Vorstand einer Firma verdient, soll künftig der gesamte Aufsichtsrat entscheiden - auch die Arbeitnehmer dürfen mitreden
boeckler.de, September 2008: Vorstandsvergütung Bonus für sichere Arbeitsplätze
Ein erheblicher Teil der Managerbezüge ist heute an finanzwirtschaftliche Erfolgskriterien wie die Entwicklung des Aktienkurses gebunden. Mit ganz ähnlichen Mechanismen ließen sich Vorstandsmitglieder auch auf soziale und ökologische Ziele verpflichten.
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sueddeutsche.de, 17. September 2008: Steuer-Wirrwar Das Dienstwagenrätsel
Wie werden Firmenautos besteuert? Gar nicht so einfach, denn derzeit gibt es fünf Formen der Besteuerung. Die große Koalition will nun eine sechste einführen.
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welt.de, 18. September 2008: Deutschland ist EU-Schlusslicht beim Reallohn
Viele Arbeitnehmer vermuten es schon lange, jetzt belegt es eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung: Inflationsbereinigt haben die Deutschen in den vergangenen acht Jahren einen Einkommensverlust hinnehmen müssen. Wohlgemerkt - als einziges Land innerhalb der Europäischen Union.
boeckler.de, 18. September 2008: Aktuelle Auswertung des WSI Reallöhne: Deutschland hat schwächste Entwicklung in der EU
Reallohnverluste zwischen 2000 und 2008 Die Reallöhne in Deutschland sind zwischen den Jahren 2000 und 2008 um 0,8 Prozent zurückgegangen. Dagegen stiegen die Löhne in allen anderen EU-Staaten seit der Jahrtausendwende auch preisbereinigt.
In Frankreich wuchsen die Bruttolöhne seit 2000 um 9,6 Prozent und in Österreich, dem Land mit der zweitniedrigsten Wachstumsrate, noch um 2,9 Prozent.
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boeckler.de, 16. September 2008: Mehr als 80 Prozent wollen Kündigungsschutz stärken oder unverändert beibehalten
Die große Mehrheit der Arbeitnehmer und der Erwerbslosen in Deutschland hält den gesetzlichen Kündigungsschutz für unverzichtbar: 55 Prozent möchten die bestehenden Regelungen behalten, weitere 27 Prozent wollen sie stärken. Arbeitslose plädieren sogar zu einem guten Drittel für einen Ausbau des Kündigungsschutzes. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung _________________________________
manager-magazin.de, 18. September 2008: ARBEITSRECHT Wider die Datenspitzel
Der Lidl-Skandal hat gezeigt: Unternehmen dürfen ihre Mitarbeiter nur in seltenen Ausnahmefällen ausspähen. Auch der Firmencomputer ist in aller Regel tabu. Arbeitgeber sollten verinnerlichen, dass illegale Spitzeleien nicht nur zur Unverwertbarkeit gewonnener Erkenntnisse führen, sondern Straftaten darstellen.
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faz.net, 16. September 2008: Arbeitsrecht Bei Kündigungen darf das Alter weiterhin eine Rolle spielen
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) hat wie kaum ein anderes Gesetz die Unternehmen, die Beratungspraxis sowie die Justiz vor große Probleme gestellt.
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haufe.de, 15. September 2008: Nach zehn Stunden muss Feierabend sein
Manchmal fragt man sich, warum der Tag nicht mehr als 24 Stunden haben kann. Wieder einmal scheinen Zeit und Arbeitsvolumen nicht zusammenzupassen. Gründe für langes Arbeiten und Überstunden gibt es viele: Globalisierung, Karrieredenken, Angst um den Arbeitsplatz
iab.de, 11. September 2008: IAB erwartet 2009 Stagnation am Arbeitsmarkt
Im Jahresdurchschnitt 2009 wird es voraussichtlich 3,16 Millionen Arbeitslose geben, geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Arbeitsmarktprojektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor
=> Arbeitskräfteangebot sinkt erstmals auch in Westdeutschland
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bmwi.de, 17. September 2008: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im September 2008
Die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland ist ins Stocken geraten. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ging vom ersten auf das zweite Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,5 % zurück.
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faz.net, 17. September 2008: Nach Übernahme „Auch Bleiben tut weh“
Wenn ein Unternehmen ein anderes schluckt, fragen sich Tausende Mitarbeiter: Bleiben oder Gehen? Nur keine Kurzschlussreaktion, lautet ein Rat. Das ist leicht gesagt
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fnst-freiheit.org, <Friedrich Naumann Stiftung>15. September 2008:
Wirtschaftliche Freiheit: Deutschland sackt auf Rang 17 ab
In wirtschaftlicher Hinsicht ist Deutschland erneut unfreier geworden. Das geht aus dem Jahresreport der Studie Economic Freedom of the World 2008 hervor, die in Hongkong vorgestellt wurde
fnst-freiheit.org, 15. September 2008, Pressemitteilung: Economic Freedom of the World 2008: In Deutschland wächst die Unfreiheit
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faz.net, 16. September 2008: Arbeitsmarkt "Armutsrisiko und Lohnspreizung gesunken"
Die Zahl der Menschen, die in Deutschland von Armut bedroht sind, hat sich nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung erstmals seit zehn Jahren verringert. Einkommen seien weniger ungleich verteilt.
berlin.business-on.de, 16. September 2008: UNGLEICHHEIT BEI DEN EINKOMMEN SINKT DIW-Präsident Zimmermann: "Wer Armut vermeiden will, muss auf Bildung und Reformen setzen"
Die Ungleichheit bei der Verteilung der Markteinkommen ist im Jahr 2006 erstmals seit dem Mauerfall zurückgegangen. Nicht weiter zugenommen hat auch die Lohnspreizung - also das Auseinanderdriften hoher und niedriger Löhne. Gleichzeitig ist das Armutsrisiko zurückgegangen - das erste Mal in den vergangenen zehn Jahren.
diw.de, 16. September 2008: Ungleichheit bei den Einkommen sinkt, zunehmende Lohnspreizung gestoppt
Geringere Arbeitslosigkeit senkt Armutsrisiko – Zimmermann: „Wer Armut vermeiden will, muss auf Bildung und Reformen setzen“
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faz.net, 15. September 2008: Management Die Dax-30-Unternehmen und ihr Humankapital
Personalmanagement professionell zu gestalten ist die eine Herausforderung - die andere ist, darüber professionell zu berichten. Beides ist wichtig, und beides hängt eng zusammen. Und für beides hilft die Humankapitalbewertung: Zum einen sagt sie, was zu tun ist, indem sie die wertmäßige Veränderung des Humankapitals aufzeigt und daraus Handlungsempfehlungen ableitet. Zum anderen liefert sie einen Leitfaden, wie über Humankapital transparent und aussagekräftig kommuniziert werden kann.
=> Prof. Christian Scholz und Saarbrücker Formel
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iwkoeln.de 15. September 2008: Arbeitszeiten Lang gerechnet
Deutsche Arbeitnehmer arbeiten mit 41,1 Stunden pro Woche mehr als ihre Kollegen in den meisten anderen europäischen Ländern – das errechnete kürzlich Eurostat. Es gibt jedoch zwei große "Aber".
fr-online.de, 15. September 2008: Arbeitszeiten: Fleißige Bundesbürger
Deutschland - ein Freizeitpark? Von wegen: Hierzulande arbeiten Vollzeit-Beschäftigte länger als in den meisten anderen EU-Staaten
Ergänzung:
faz.net, 19. September 2008: Arbeitszeit in der EU Weniger schaffen nur Schweden und Dänen
Newsletter 09. September 2008
faz.net, 09. September 2008: Zeit- und Teilzeitarbeit auf dem Vormarsch
Jeder Vierte hat keinen „normalen“ Job mehr
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sueddeutsche.de, 06. September 2008: Arbeitszufriedenheit Ein bisschen Spaß muss sein
Obwohl nur jeder achte Arbeitnehmer seinen Job gerne macht, ist Arbeitszufriedenheit ein Tabu. Viele fragen sich, wie sie bei steigendem Druck und Stress bis 67 durchhalten sollen.
sueddeutsche.de, 08. September 2008: Burn-out Wenn der Schreibtisch Angst einflößt
Jeder Vierte leidet unter Burn-out. Schuld daran ist der tägliche Aufenthalt im Büro, sagt Professor Tom Redman von der Durham Business School.
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bmbf.de, 03. September 2008: Schavan: "Bildungsbericht dokumentiert Erfolge und Aufgaben"
Bundesregierung nimmt Stellung zum zweiten nationalen Bildungsbericht.
bmbf.de, 03. September 2008: Deutschland kommt voran –
Dynamik bei Bildung muss weiter wachsen OECD stellt Studie "Bildung auf einen Blick 2008" vor
handelsblatt.com, 09. September 2008: OECD-Bildungsbericht Arme deutsche Bildungselite
Die Reformbemühungen fruchten nicht recht: Trotz leichter Verbesserungen fällt das deutsche Bildungssystem im internationalen Vergleich noch weiter zurück. Das geht aus der jährlichen Bildungsanalyse der OECD hervor. Hauptproblem: Deutschland hat immer weniger Abiturienten, die sich das Studieren noch leisten können.
oecd.org, 09. September 2008: Bildung auf einen Blick 2008
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bmg.de, 04. September 2008: Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Halbjahr –
Perspektive für ausgeglichenes Finanzergebnis im Gesamtjahr 2008 Die gesetzliche Krankenversicherung steuert nach den jetzt vorliegenden vorläufigen Finanzergebnissen des 1. Halbjahres auf ein annähernd ausgeglichenes Finanzergebnis im Gesamtjahr 2008 zu.
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business-wissen.de, 04. September 2008: Konfliktvermeidung: Managen Sie die Zusammenarbeit mit Ihrem Chef
Wenn der Mitarbeiter mit seinem Vorgesetzten nicht zurechtkommt, liegt es oft an unterschiedlichen Arbeitsstilen. Er kennt die Ziele und Rahmenbedingungen seines Chefs nicht und schätzt seinen Informationsbedarf oder das Entscheidungsverhalten falsch ein. So sind Missverständnisse vorprogrammiert. Dabei ist es die Aufgabe des Mitarbeiters, die Zusammenarbeit zu pflegen. Und dafür gibt es wichtige Regeln und konkrete Tipps.
business-wissen.de, 22. August 2008: Delegation: Aufgaben richtig an Mitarbeiter übertragen
Wer richtig Aufgaben delegiert, hat mehr Zeit für die wichtigen Dinge. Doch die Hürden sind hoch: Viele Führungskräfte wollen alles selber machen und meinen, dass die Qualität sonst nicht stimmt und alles noch mehr Zeit kostet.
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welt.de, 02. September 2008: Personalpolitik Unternehmen verwöhnen ihre Mitarbeiter
Die Einsicht, dass die Personalentwicklung nicht länger stiefmütterlich behandelt werden darf, setzt sich durch. Denn junge Manager gibt es immer weniger. Familienservice, Fitnesskur oder ein halbes Jahr Auszeit – im Wettbewerb um die besten Köpfe ziehen Arbeitgeber alle Register.
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manager-magazin.de, 04. September 2008: MANAGEMENT Wer schlecht führt, fliegt
Von Reinhard K. Sprenger Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte. Dabei wird der Wettbewerb der Zukunft auf den Personalmärkten entschieden: Manager, denen die Mitarbeiter davonlaufen, müssen sanktioniert werden.
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manager-magazin.de, 04. September 2008: Altersvorsorge: Die schlimmsten Fehler
Die richtige Geldanlage ist schwere Arbeit. Sie ist zugleich eine harte Prüfung, denn auf dem Weg zur sicheren Rente gibt es immer wieder Verlockungen, einfach auszusteigen und die guten Vorsätze hinter sich zu lassen.
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manager-magazin.de, 03. September 2008: ZWEITES GEHALT Karten zum Glück
Geschickte Verhandler können ihr Salär mit Boni, Dienstwagen und Freiflügen kräftig aufpolstern. Wer gut taktiert, kann dabei sogar ein zweites Gehalt für sich herausschlagen. manager magazin gibt Ihnen Verhandlungstipps und sagt, wo Vertragsfallen lauern.
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hewittassociates.com, 18. August 2008: Motivationsbremse Nummer eins: Mitarbeiter erhalten zu wenig Wertschätzung
Hewitt-Studie „Attraktive Arbeitgeber" - Nicht-monetäre Anerkennung als zentrale Motivationsressource wird von vielen Unternehmen sehr unterschätzt. Lediglich 42 Prozent der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass ihre Leistung ausreichend anerkannt wird.
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handelsblatt.com, 08. September 2008: Höchstleistungen Demotivieren leichtgemacht
Um Beschäftigte zu Höchstleistungen anzuspornen, griffen viele Unternehmen in der Vergangenheit zu Anreizsystemen mit variabler Vergütung.
