Januar 2009
Newsletter 30. Januar 2009
30.
Januar 2009: kurz und bündig
Ausgabe 01
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- Arbeitsrecht / Kurzarbeit auch für Führungskräfte?
- Arbeits- und Steuerrecht / Urteile zu Urlaubsabgeltung und Rentenbesteuerung, Schadenersatz im Betriebsrentenrecht
- Europa / Europaparlament will Leitende ins Arbeitszeitgesetz einbeziehen
- Soziales / Invalidität - das unterschätzte Risiko
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faz.net, 30. Januar 2009: Koalitionsvertrag in Hessen "Vertrauen, Freiheit, Fortschritt"
CDU und FDP in Hessen haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Die FDP wird die Ressorts Justiz, Wirtschaft sowie das Kultusministerium übernehmen. Ministerpräsident Koch sieht eine "exzellente Grundlage für eine bürgerliche Regierung" im Land
cduhessen.de, 30. Januar 2008: Koalitionsvereinbarung Vertrauen. Freiheit. Fortschritt.
Hessen startet ins nächste Jahrzehnt. Am heutigen Freitagmittag haben CDU und FDP in Wiesbaden den in der vorangegangenen Nacht ausgehandelten Koalitionsvertrag der Öffentlichkeit vorgestellt
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manager-magazin.de, 30. Januar 2009: Der Weg in die Staatswirtschaft
Noch wehrt sich Finanzminister Peer Steinbrück gegen Staatshilfe für die Autozulieferer Schaeffler und Continental. Er befürchtet einen Dammbruch. Tatsächlich ist der Weg zur Staatshilfe für alle 30 Dax-Konzerne nicht weit. manager-magazin.de zeigt in einem fiktiven Szenario, wie dieser Weg aussehen könnte.
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manager-magazin.de, 30. Januar 2009: FINANZKRISE "Kollaps der Rentenmärkte möglich"
Auf unglaubliche 8,5 Billionen Dollar summieren sich bislang die Hilfen Washingtons, um das Finanzsystem zu retten und die US-Wirtschaft zu stabilisieren. Die Fed wird wohl weiter Geld in die Märkte pumpen. Das könnte die Krise zwar schneller beenden. Doch die nächste ist damit bereits angelegt, warnt Ökonom Christian Löhr.
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business-wissen.de, 27. Januar 2009: Chancen nutzen: Karriere, gute Laune, Life-Life-Balance
Wir organisieren gern, handeln strukturiert und wollen präzise arbeiten. Dadurch produzieren wir eine Qualität, die weltweit gefragt ist. Doch Freude macht die Arbeit längst nicht immer. Wer Ängste überwindet, Verantwortung übernimmt oder schlicht "sein Ding" macht, nutzt seine Chancen. Spaß und Effizienz kommen dann ganz von alleine. Auch in Krisen. Sechs Menschen finden ihren Sinn und Spaß bei Ihrer Arbeit, wie diese Portraits zeigen.
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iwkoeln.de, 29. Januar 2009: Arbeitsmarkt 2009 Wohl nur ein blaues Auge
In den Branchen, die im Aufschwung die meisten Stellen geschaffen haben, dürften die Jobs 2009 weitgehend sicher sein. Arbeitsplätze werden vor allem dort verloren gehen, wo es schon in der Vergangenheit nicht rund lief – etwa bei Banken und Versicherungen sowie in der Textilindustrie. Die Entscheidungen der Regierung zur Verlängerung des Kurzarbeitergeldes dürften den Firmen helfen, ihre Fachkräfte möglichst lange an Bord zu halten.
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iwkoeln.de, 29. Januar 2009: Betriebliche Weiterbildung Die 27-Milliarden-Euro-Investition
Die Firmen in Deutschland investieren kräftig in das Know-how ihrer Mitarbeiter. Wie aus der aktuellen Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht, haben sich im Jahr 2007 nahezu 84 Prozent aller Unternehmen in der betrieblichen Weiterbildung engagiert.
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stern.de, 28. Januar 2009: Internetkriminalität Die Horror-Zahlen der Bitkom
Innenminister Wolfgang Schäuble will mehr staatliche Kontrollen, der Branchenverband Bitkom will mehr Sicherheitstechnologie verkaufen. Und plötzlich heißt es, die Internetkriminalität grassiere, es gäbe schon vier Millionen Opfer in Deutschland. Stimmt das?
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welt.de, 28. Januar 2009: Verdacht auf Korruption Bahn bespitzelte heimlich 173.000 Mitarbeiter
Die Zahlen werden immer monströser. Die Deutsche Bahn hat eingeräumt, über mehrere Monate insgesamt rund 173.000 Mitarbeiter heimlich überwacht zu haben. Das sind fast drei Viertel aller Beschäftigten des Konzerns. Die Bahn ließen Datensätze mit Unterlagen bei Tausenden Firmen abgleichen.
welt.de, 21. Januar 2009: Kommentar Warum die Kontroll-Orgie der Bahn falsch ist
stern.de, 28. Januar 2009: Bahn spähte 173.000 Mitarbeiter aus
Der vom stern enthüllte Spitzelskandal bei der Bahn weitet sich aus: Nach Informationen von stern.de hat die Bahn am Vormittag vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages zugegeben, in dem Projekt "Babylon" bei 173.000 Mitarbeitern und 80.000 Lieferanten Daten "gescreent" zu haben.
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bmwi.de, 28. Januar 2009: Bundeswirtschaftsministerium investiert in Klimaschutz und Energieeffizienz
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat seine Politik zur Förderung von Forschung und Entwicklung moderner Energietechnologien in einem Programm "Klimaschutz und Energieeffizienz" gebündelt.
=> Broschüre: Klimaschutz und Energieeffizienz
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manager-magazin.de, 28. Januar 2009: Arbeitsrecht Verträge mit Verfallsdatum
Immer mehr Unternehmen stellen neue Mitarbeiter nur auf Zeit ein, Gründe für eine Befristung gibt es zuhauf. Aber nicht jeder Vertrag mit Verfallsdatum hält einer rechtlichen Überprüfung stand. Grundsätzlich gilt: Angestellte dürfen für höchstens zwei Jahre befristet beschäftigt werden.
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welt.de, 27. Januar 2009: Bei Überstunden kann viel falsch gemacht werden
Bei Krankheitswellen oder überraschenden Großaufträgen haben Unternehmen das Recht, Mehrarbeit anzuordnen. Die Arbeitnehmer müssen in diesen Fällen den Anordnungen ihrer Vorgesetzten nachkommen. Allerdings gilt dabei auch für die Arbeitgeber, den rechtlichen Rahmen zu beachten.
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sueddeutsche.de, 27. Januar 2009: Everybody's Darling is everybody's Depp
Ohne Soft Skills haben Bewerber keine Chance. Doch soziale Kompetenzen haben ihre Schattenseiten: Wer zu nett ist, gilt schnell als nützlicher Idiot.
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bmwi.de, 27. Januar 2009: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Januar 2009
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Newsletter 25. Januar 2009
handelsblatt.com, 23. Januar 2009: Vermögen schwindet Börsenbaisse reißt Riesenlöcher in Pensionskassen
Große Unternehmen in Deutschland müssen milliardenschwere Löcher in ihren Betriebsrenten-Kassen stopfen.
altersvorsorge-rente.t-online.de, 23. Januar 2009: Börsenflaute reißt Milliarden-Löcher in Pensionskassen
fazjob.net, 21. Januar 2009: Betriebliche Altersvorsorge Brüten bis die Rente kommt
Wer über seinen Arbeitgeber fürs Alter vorsorgt, muss sich wegen der Finanzkrise akut keine Sorgen machen. Aber beim Neuabschluss sollte man noch genauer hinschauen.
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arbeit-und-arbeitsrecht.de, 16. Januar 2009: Gleichbehandlung von Lebenspartnern bei Hinterbliebenenrente
Aufgrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes kann dem Überlebenden einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ein Anspruch auf Hinterbliebenenrente zustehen, sofern die betriebliche Altersversorgung Ehegatten eine solche zusagt (BAG, Urt. v. 14.1.2009 – 3 AZR 20/07).
kostenlose-urteile.de, 14. Januar 2009: Betriebliche Hinterbliebenenversorgung auch für Eingetragene Lebenspartner (sog. "Homo-Ehe")
juris.bundesarbeitsgericht.de, 14. Januar 2009: Gleichbehandlung eingetragener Lebenspartner bei Betrieblicher Hinterbliebenenrente
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faz.net, 24. Januar 2009: Hessische Chemie Wie in einer Nebelwand
die neue Fabrik des Kunststoffeherstellers Ticona und die Ersatzbrennstoffanlage des Hausherrn Infraserv Höchst. Zudem will Infraserv 70 Millionen Euro in eine neue Gasturbinenanlage stecken. ...
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fr-online.de, 20. Januar 2009: LII Europe Akzo Nobel investiert in Höchst
Damit scheinen 300 Arbeitsplätze im Industriepark Höchst gesichert. Alle Beschäftigten würden übernommen, sagte eine Unternehmenssprecherin gestern auf ...
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fr-online.de, 23. Januar 2009: Jean-Claude Juncker: "Das soziale Europa muss kommen"
Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker spricht sich auf dem Europa-Parteitag der Grünen in Dortmund für Mindestlöhne in der EU aus. Mit dem Deregulieren müsse Schluss sein.
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fazjob.net, 25. Januar 2009: Management Die anderen verdienen immer mehr
Was ist ein gerechter Lohn? Große Unterschiede in der Bezahlung müssen kein Problem für ein Unternehmen sein. Wichtig ist aber, dass das Vergütungssystem für alle durchschaubar ist. Da sind deutsche Chefs zögerlich
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fazjob.net, 20. Januar 2009: Karriere Runter geht's immer
Über eine Beförderung zum leitenden Angestellten freut sich normalerweise jeder Mitarbeiter. In wirtschaftlich schlechten Zeiten jedoch birgt der Karrieresprung so manches Risiko.
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fazjob.net, 23. Januar 2009: Internetnutzung Nur in Grenzen privat: E-Mails am Arbeitsplatz
Wenn Chefs nach Mails der Mitarbeiter greifen, und sei es auf Bitte von einer Behörde bei strafrechtlichen Ermittlungen, dann wird es rechtlich heikel. Private E-Mails sind gegen Blicke Dritter geschützt. Eigentlich.
=> Entscheidung Verwaltungsgericht Frankfurt, 06. Nov. 2008: 1 K 628/08.F
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main verneint den Schutz des Fernmeldegeheimnisses am Arbeitsplatz, wenn der Mitarbeiter die Mail nach Kenntnisnahme selbst abspeichert oder archiviert
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juris.bundesarbeitsgericht.de, 20. Januar 2009: Gewerkschaftswerbung per E-Mail
Eine tarifzuständige Gewerkschaft darf sich an Arbeitnehmer über deren betriebliche E-Mail-Adressen mit Werbung und Informationen wenden.
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sueddeutsche.de, 20. Januar 2009: EuGH zum Jahresurlaub Anspruch bleibt bestehen
Beschäftigte haben unter bestimmten Bedingungen Anspruch darauf, sich ihren ungenutzten Jahresurlaub vergüten zu lassen.
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kostenlose-urteile.de, 14. Januar 2009: Rückzahlungsklausel für Fortbildungskosten mit einer Bindungsdauer von fünf Jahren ist unwirksam
juris.bundesarbeitsgericht.de, 14. Januar 2009: Überlange Bindung des Arbeitnehmers durch Rückzahlungsklauseln für Fortbildungskosten
Klauseln, nach denen der Arbeitnehmer zur Rückzahlung von Aus- und Fortbildungskosten verpflichtet ist, unterliegen der Inhaltskontrolle nach den §§ 305 ff. BGB. Voraussetzung für eine Rückzahlungsklausel ist danach, dass die Ausbildung von geldwertem Vorteil für den Arbeitnehmer ist und dieser nicht unangemessen lange an das Arbeitsverhältnis gebunden wird.
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wiwo.de, 24. Januar 2009: Ifo: Exportklima trübt sich ein
Die Perspektiven für die deutsche Ausfuhrwirtschaft haben sich im Dezember spürbar eingetrübt – nachdem es in den vier Vormonaten eine leichte Erholung gegeben hatte. Der Exportklima-Indikator, den das Münchner ifo Institut exklusiv für die WirtschaftsWoche ermittelt, schrumpfte um 0,14 auf minus 0,77 Zähler.
manager-magazin.de, 23. Januar 2009: IWF-Prognose: Wirtschaft schrumpft um 2,5 Prozent
Deutschland steht nach Schätzung des Internationalen Währungsfonds vor einem lang anhaltenden Abschwung. Für dieses Jahr sagen die Washingtoner Experten ein Minus von 2,5 Prozent voraus und sind damit etwas pessimistischer als die Bundesregierung.
bmwi.de, 21. Januar 2009: Bundesregierung beschließt Jahreswirtschaftsbericht 2009: "Konjunkturgerechte Wachstumspolitik"
Das Bundeskabinett hat heute den Jahreswirtschaftsbericht 2009 der Bundesregierung beschlossen.
Für das Gesamtjahr erwartet die Bundesregierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von preisbereinigt 2 1/4 Prozent, wobei die wachstums- und beschäftigungsstärkenden Wirkungen des "Pakts für Beschäftigung und Stabilität" sowie weitere, bereits früher ergriffene Maßnahmen der Bundesregierung berücksichtigt sind.
bmwi.de, 23. Januar 2009: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik Monatsbericht 02/2009
In der Öffentlichkeit findet eine kontroverse Debatte über die Kernenergie statt. Gegenwärtig rücken wieder die Vorteile der Kernkraft in den Vordergrund. In der kontroversen Diskussion werden oft Argumente vorgebracht, die sachlich unrichtig und sogar irreführend sind.
=> Der Monatsbericht enthält außerdem im Wortlaut den Beschluss des Bundeskabinetts zum zweiten Konjunkturpaket.
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Newsletter 19. Januar 2009
deutscher-fuehrungskraefteverband.de, 14. Januar 2009: Die Deutschen Führungskräfte begrüßen das neue Konjunkturpaket der Bundesregierung.
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welt.de, 19. Januar 2009: BASF geht wegen der Finanzkrise in Kurzarbeit
Der Chemiekonzern BASF hat im Dezember 2008 einen deutlichen Geschäftseinbruch erlitten. Er sei stärker ausgefallen als im November erwartet und belaste das Ergebnis. Auch in den kommenden Monaten rechnet BASF nach eigenen Angaben nicht mit einer konjunkturellen Besserung. Jetzt geht der Konzern in Kurzarbeit.
=> vaa.de: Neue Infobroschüre: Kurzarbeit
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focus.de, 19. Januar 2009: Brutto-Netto-Rechner 2009 Was vom Gehalt übrig bleibt
Die erste Gehaltsabrechnung des neuen Jahres hat viele böse überrascht: Nach Abzug der Steuern und Sozialabgaben ist das Einkommen geschrumpft. Der Gehaltsrechner zeigt, wie viel Netto am Monatsende übrig bleibt – vor und nach den geplanten Geschenken der Bundesregierung.
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hwwi.org, 19. Januar 2009: Deutschland 2018 - Regionen im Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte
Die Erwerbstätigenentwicklung in Deutschland wird zunehmend durch die Globalisierung der Arbeitsmärkte, die wirtschaftsstrukturellen Veränderungen und sich verändernden demografischen Bedingungen beeinflusst. Die Voraussetzungen für eine positive Entwicklung der Erwerbstätigkeit im Wandel zur Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft sind regional sehr unterschiedlich. Zukünftig wird sich aufgrund des demografischen Wandels der Wettbewerb um (qualifizierte) Arbeitskräfte weiter verschärfen. Das HWWI und PricewaterhouseCoopers haben in einem gemeinsamen Projekt untersucht, wie sich die Erwerbstätigkeit in den deutschen Kreisen und kreisfreien Städten unter den gegebenen Voraussetzungen bis zum Jahr 2018 entwickeln wird, und welche möglichen Ansatzpunkte bestehen, um diese Entwicklung auf regionaler Ebene positiv beeinflussen zu können.
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sueddeutsche.de, 18. Januar 2009: Beschimpfung und Schlagfertigkeit Beleidigte Leberwurst
"Na, wieder im Bademantel unterwegs?" Chef und die lieben Kollegen vergreifen sich oft im Ton, wenn sie witzig sein wollen. Wie man bei Kränkungen nicht die Selbstkontrolle verliert.
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haufe.de, 19. Januar 2009: Multitasking - der trügerische Schein der Gleichzeitigkeit
Beim Joggen übers Geschäft sprechen? Kein Problem. Am Computer arbeiten und dabei essen? Machbar, wenn auch nicht gesund.
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fazjob.net, 17. Januar 2009: Arbeitsverhältnisse Richtig Zeit sparen
Mal ein halbes Jahr Pause machen, um das Haus fertig zu bauen, eine Weltreise zu machen oder den Elternurlaub zu verlängern? Oder einfach zwei Jahre früher in Rente gehen? Und all das bei vollem Gehalt? Das ermöglichen Zeitwertkonten.
manager-magazin.de, 16. Januar 2009: Arbeitszeitkonten: Zeitdiebe im Anmarsch
Wer auf einem Arbeitszeitkonto Überstunden sammelt, um früher den Ruhestand zu genießen, wähnte sich bisher auf der sicheren Seite. Wegen der Finanzkrise hat sich die Situation unterdessen grundlegend gewandelt. Wenn die Firma pleitegeht oder man den Job wechselt, ist das Guthaben in Gefahr.
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fazjob.net, 15. Januar 2009: Personalentwicklung Wertvoller Durchschnitt
Wie Wasserträger Siege vorbereiten B-Player sind nicht nur in Unternehmen wichtig. Auch im Sport hängt der Erfolg der Top-Athleten oft von der Leistung der Männer und Frauen in der zweiten Reihe ab.
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fr-online.de, 17. Januar 2009: Siemens: Manager sollen Bahn fahren
Mit 650 Euro monatlich will Siemens seine Top-Manager überzeugen, auf den Dienstwagen zu verzichten und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
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Newsletter 14. Januar 2009
hr-online.de, 13. Januar 2009: Die Wohlfühlfalle, oder: Die Illusion vom Sinn der Arbeit
Wenn der Deutsche irgendwas hasst - außer vielleicht den Hund des Nachbarn und die Schwiegermutter - dann ist das sein Chef und sein Job. Denn da wird der Normaldeutsche gnadenlos gemobbt, und sein Selbst darf er auch nicht verwirklichen. So suggeriert uns das die Meinungsforschung. (=> Gallup - Studie)
ftd.de, 14. Januar 2009: Gallup-Studie Deutsche Mitarbeiter demotiviert
Zwei Drittel der Beschäftigten machen Dienst nach Vorschrift, kaum jemand fühlt sich seinem Unternehmen emotional verbunden. Zwanzig Prozent haben bereits innerlich gekündigt.
faz.net, 14. Januar 2009: Arbeitszufriedenheit „Beschäftigte sind wenig motiviert“
haufe.de, 14. Januar 2009: Gallup: Engagement der Mitarbeiter leicht gestiegen
=> incl. Expertengespräch mit Professor Schüpbach, Universität Freiburg, Frank Hauser, Leiter der Psychonomics-Engagement-Studie, und Dr. Markus Goetz Junginger, Managing Director der Gallup GmbH
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welt.de, 14. Januar 2009: Deutsche Wirtschaft wächst 2008 um 1,3 Prozent
Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich 2008 wegen der Finanzkrise fast halbiert. Das Bruttoinlandsprodukt ist 2008 nur noch um 1,3 Prozent gestiegen. Und dieses Wachstum ist vor allem dem Jahresanfang zu verdanken. Seitdem ist es schlechter geworden.
bmwi.de, 14. Januar 2009: Wachstum 2008 schwächer als erwartet - Beschäftigung auf Höchststand
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manager-magazin.de, 13. Januar 2009: Zehnder-Chef von Schmettow: "Hire and Fire vernichtet Werte"
Johannes von Schmettow, neuer Primus der Personalberatung Egon Zehnder, spricht im Interview mit manager magazin über Führung in Zeiten des Übergangs und sagt, was gute Chefs auszeichnet.
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manager-magazin.de, 09. Januar 2009: Lyondell-Basell Citigroup und UBS müssen helfen
Die Insolvenz von Lyondell-Basell zieht weite Kreise. Die ohnehin angeschlagene US-Bank Citigroup, bei der der Chemiekonzern in Milliardenhöhe in der Kreide steht, wird schwer davon belastet.
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chemietechnik.de, 08. Januar 2009: AkzoNobel stärkt europäisches Chemicals-Portfolio
Germany LII betreibt im Industriepark Höchst ein Chlorcluster für mehrere Kunden. Außer den Hauptaktivitäten im Bereich Chlor hat das Unternehmen auch ein Werk für ...
chemeurope.com, 23. Dezember 2009: AkzoNobel strengthening European chemicals portfolio
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welt.de, 09. Januar 2009: Schuften im Altenheim Praktikant bekommt nach Ausbeutung 10.000 Euro
Er arbeitete 38,5 Stunden pro Woche, wurde in den Dienstplänen geführt und war weisungsbefugt. Als Monatslohn bekam er lediglich 200 Euro. Länger als ein Jahr wurde ein junger Mann als "Praktikant" in einem Altenheim ausgebeutet. Jetzt hat das Gericht entschieden: er bekommt 10.000 Euro.
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haufe.de, 13. Januar 2009: Deutsche haben Angst um ihre Gesundheit
Die Gesundheit zählt zum höchsten Gut des Menschen. Durch den Arbeitsschutz wird in den letzen Jahren auch in der Berufswelt immer mehr dafür getan. Doch 49 Prozent der Deutschen haben Angst, ernsthaft zu erkranken. Viele fürchten sich auch davor, wegen Krankheit arbeitsunfähig zu werden. Eine repräsentative Umfrage 2008 des IFAK Instituts für Markt- und Sozialforschung zeigt, wer sich beim Blick in die Zukunft besonders um seine Gesundheit ängstigt.
ifak.com, 15. Dezember 2008: Die Hälfte der Deutschen sorgt sich um ihre Gesundheit
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pcwelt.de, 13. Januar 2009: Warnung Die 25 gefährlichsten Programmierfehle
Eine internationale Expertengruppe unter Beteiligung von über 30 Organisationen hat sich auf eine Liste der 25 gefährlichsten Programmierfehler geeinigt. Die Zusammenstellung ist für jeden Interessierten zugänglich.
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pcwelt.de, 14. Januar 2009: RISIKO Unternehmen missachten IT-Sicherheitsstandards
Jedes zweite Unternehmen in der Bundesrepublik ignoriert behördlich vorgeschlagene IT-Sicherheitsstandards und geht dabei ein erhebliches Risiko ein: Neben Wettbewerbsnachteilen können auch Schadenersatzforderungen die Folge sein.
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manager-magazin.de, 09. Januar 2009: Richtig sitzen Locker vom Hocker
Wer kennt das nicht: Am Ende eines Arbeitstages ist der Nacken verspannt und der Kopf dröhnt. Meist ist das stundenlange Sitzen am Schreibtisch schuld: Wer zu lange in ein und derselben Position verharrt, schadet seinem Rücken.
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business-wissen.de, 07. Januar 2009: Kapitalbeteiligung: Wenn Mitarbeiter am Erfolg verdienen
Studien belegen: Wer seine Mitarbeiter am Erfolg beteiligt, erntet mehr Motivation, weniger Krankheitstage, mehr Beschäftigte und besseren Umsatz. Nicht zu vergessen: es besteht auch die Chance, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten leichter an Liquidität zu kommen. Doch dem Plus echter Kapitalbeteiligungen, die sich ausschließlich am Ertrag orientieren, stehen auch Risiken entgegen.
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HayGroup, Newsletter 2008 - 3 mit
Zusammensetzung der Vergütung von Führungskräften in 2008
Management Vergütung im Umbruch
Management Vergütung in der Krise
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Newsletter 05. Januar 2009
sueddeutsche.de, 05. Januar 2009: Pläne der Union für Konjunkturpaket Ein Etappensieg für die CSU
Bis in die Nacht wurde verhandelt, nun will auch die CDU die Steuern senken. Bei den Beratungen über ein zweites Konjunkturprogramm setzte sich damit die CSU durch.
faz.net, 05. Januar 2009: Bis zu 50 Milliarden für die Konjunktur
Für das geplante zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung stehen nach Einschätzung der CDU bis zu 50 Milliarden Euro zur Verfügung. Diese Summe für die beiden Jahre 2009 und 2010 nannte Unionsfraktionschef Volker Kauder.
iwkoeln.de, 05. Januar 2009: Konjunkturprogramm Steuern Peanuts
Entgegen der ursprünglichen Absichten soll es im Rahmen des zweiten Konjunkturprogramms nun doch Steuersenkungen geben. Vieles ist dabei offen. Nur der fiskalisch billigste und politisch am leichtesten vermittelbare Teil steht schon fest. Der Grundfreibetrag soll von 7.664 Euro auf 8.000 Euro steigen.
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faz.net, 03. Januar 2009: Konjunkturpaket Steuersenkungen rücken in greifbare Nähe
Ein gutes Geschäft für die Wähler, auch das zählt 2009
Die Steuerzahler könnten schon bald entlastet werden. Nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in ihrer Neujahrsansprache erstmals eine Entlastung von Steuern und Abgaben angedeutet hat, legt die CSU nach.
faz.net, 03. Januar 2009: Konjunkturpaket 2 Weniger Steuern und Abgaben
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sueddeutsche.de, 04. Januar 2009: Coachings Profilieren, präsentieren, profitieren
Ein Persönlichkeitstraining verändert Menschen nicht. Aber es kann den Verstand öffnen, Ideen freisetzen. Warum Weiterbildung sinnvoll ist.
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sueddeutsche.de, 03. Januar 2009: Arbeitsrechtler im Interview Schnüffler leben gefährlich
Ist das Büro des Chefs verwaist, ist die Versuchung groß, seine Unterlagen anzusehen oder in das offene E-Mail-Postfach zu blicken. Doch wer spioniert, dem drohen harte Konsequenzen.
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iwkoeln.de, 02. Januar 2009: IW-Direktor zur Wirtschaftspolitik Drei Maßnahmen gegen die Krise
Um der außergewöhnlichen Rezession zu begegnen, „ist ein Konjunkturpaket notwendig, das schnell und kräftig zugleich wirkt, nachhaltig ist und wachstumspolitischen Erwägungen nicht widerspricht“. Dies betont Professor Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, in seinem Ausblick auf das Jahr 2009.
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iwkoeln.de, Dezember 2008: Zehn Jahre Euro Den Kinderschuhen entwachsen
Die Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung im Jahr 1999 wurde von vielen Beobachtern kritisch gesehen. Doch die nüchternen Daten zeigen, dass der Euro seine Sache bislang mehr als ordentlich gemacht hat. Große Währungsturbulenzen sind ausgeblieben, und auch den Spottnamen „Teuro“ hat das neue Geld keineswegs verdient.
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sueddeutsche.de, 02. Januar 2009: Druck von oben, Druck von unten
Führungskräfte in mittlerer Position klagen über Stress. Ein Karriere-Coach erklärt, wie sie sich zwischen Chefs und Untergebenen besser einrichten.
welt.de, 01. Januar 2009: Termindruck Viele Berufstätige machen sich unnötig Stress
Schneller ist nicht automatisch besser. Wichtige Dinge brauchen Besonnenheit. Ärzte, Fluglotsen und Kassierer müssen mit Stress umgehen. Aber die meisten Arbeitnehmer stehen gar nicht unter Zeitdruck, oder besser gesagt: Sie bräuchten sich eigentlich gar nicht zu beeilen.
welt.de, 31. Dezember 2008: Leistung Arbeiten Sie nur von neun bis fünf!
Der "nine to five"-Job korrespondiert bestens mit den Phasen, in denen so gut wie alle Menschen am leistungsstärksten sind. Das sind grob gesagt die Zeiten zwischen zehn und elf Uhr am Vormittag und zwischen 15 und 16 Uhr am Nachmittag. Wer seine Schlafstunden richtig wählt, steigert die Leistungsfähigkeit.
business-wissen.de, 29. Dezember 2008: Emotional Freedom Techniques: Sich vom Stress frei klopfen
Mithilfe der Emotional Freedom Techniques (EFT) lassen sich emotionale Belastungen schnell und wirksam abbauen. Auch zum Aufbau neuer Energien und zur Leistungssteigerung eignet sich diese Methode. Beides ist im Businessbereich relevant.
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business-wissen.de, 22. Dezember 2008: Machtgeplänkel: Vom Umgang mit Macht im Management
Immer noch steht Literatur über List-und-Tücke-Marketing und Machtspielchen auf den Business-Bestsellerlisten. Werden Manager denn gar nicht schlau? Was der größte Bluff aller Zeiten - ausgelöst durch Macht- und Renditegier, gekoppelt mit Kurzzeitdenke und Vernebelungskalkül - so alles anrichten kann, das wissen wir doch jetzt. Warum ist Macht nur so verführerisch? Und was macht sie so gefährlich?
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welt.de, 02. Januar 2009: Frauen wird es leicht gemacht, nicht zu arbeiten
Seit Jahren werden in deutschen Konzernen Frauen gezielt gefördert. Doch gebracht hat es bislang wenig. Denn Deutschland macht es Frauen leicht, nicht zu arbeiten – vor allem nach der Geburt eines Kindes. Viele können es sich leisten, zu Hause zu bleiben. Mit fatalen Folgen für die Unternehmen.
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fr-online.de, 02. Januar 2009: Ziemlich fremd Interview mit Friedhelm Hengsbach
Jesuitenpater Friedhelm Hengsbach verabschiedet sich nach 30 Jahren aus Frankfurt.
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faz.net, 02. Januar 2009: Zahl der Erwerbstätigen erreicht 2008 Rekordstand
Nur noch knapp 20 Prozent arbeiten in der Industrie
Trotz Finanzkrise und Rezession gingen 2008 so viele Menschen in Deutschland einer Arbeit nach wie noch nie. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte mit durchschnittlich 40,35 Millionen einen neuen Höchststand, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte.
destatis.de, 02. Januar 2009: Jahr 2008: 1,5% mehr Erwerbstätige als ein Jahr zuvor
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handelsblatt.com, 03. Januar 2009: Deutschland auf Niveau des Silicon Valley
Deutschland braucht sich nicht mehr hinter Spitzenregionen wie dem Silicon Valley verstecken. Das jedenfalls glaubt der neue Chef des Böblinger IBM-Forschungszentrums, Erich Baier. Er sieht ein hohes Wachstumspotential für deutsche Unternehmen
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handelsblatt.com, 02. Januar 2009: Internationaler Business-Monitor Chinas Wettbewerbsfähigkeit verliert an Glanz
Im Ranking der wettbewerbsfähigsten Länder wählen die Top-Manager aus fünf europäischen Staaten zwar immer noch China auf den ersten Platz. Dennoch zählt das Reich der Mitte zu den großen Verlierern des aktuellen Handelsblatt-Business-Monitors, den die Unternehmensberatung Droege & Comp. in einer Umfrage unter der Wirtschaftselite Europas erstellt hat
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sueddeutsche.de, 30. Dezember 2008: Deutsche Unternehmen: Jobgarantien weit verbreitet
Ein großer Teil der deutschen Unternehmen hat für Krisenzeiten vorgesorgt: Einer Studie zufolge gibt es in gut einem Viertel der Betriebe tarifvertragliche Regelungen zur Beschäftigungssicherung.
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manager-magazin.de, 30. Dezember 2008: Inflation 2008 Höchste Teuerungsrate seit 14 Jahren
Die Preise in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2008 um 2,6 Prozent gestiegen. Damit ist die Inflationsrate so hoch wie seit 14 Jahren nicht. Die aktuelle Entwicklung ist jedoch gegenläufig.
destatis.de, 30. Dezember 2008: Verbraucherpreise 2008: Voraussichtlich + 2,6% gegenüber 2007
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welt.de, 31. Dezember 2008: Ihr Geld I Das ändert sich für Steuerzahler 2009
Autofahrer, die sich einen Neuwagen leisten, sparen bis zu zwei Jahre die Kfz-Steuer. Das ist eine gesetzliche Änderung 2009, die Ihr Geld angeht. Auch die Erbschaftsteuer und Regeln zur Steuerbefreiung und zum Absetzen von Ausgaben haben sich geändert.
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faz.net, 29. Dezember 2008: Aussichten für das neue Jahr Auch in der Krise steigen die Gehälter
=> Zusammenfassung aktuelle Einschätzung verschiedener Personalberater
=> siehe auch NL 29. Dezember 2008
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hewittassociates.com, 17. Dezember 2008: Talent Management: Besser, aber noch nicht gut genug
Hewitt-Studie „The State of Talent Management 2008" Wiesbaden, Viele Unternehmen agieren im Talent Management wenig strategisch, nicht konsequent und zu kurzfristig. Das ergab eine aktuelle Studie von Hewitt Associates und dem Human Capital Institute zum derzeitigen Stand und den Entwicklungsperspektiven im Talent Management
