Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Februar 2009

 

Newsletter 18. Februar 2009

 

VAA Newsletter Ausgabe 02/2009 vom 15. Februar 2009 mit folgenden Themen:

1. Einkommen in der Krise: Krise der Anreizsysteme?

2. Stärker beteiligt, besser informiert und gesünder im Betrieb

3. Europäischer Gerichtshof (EuGH): Urlaub verfällt nicht

4. Compliance: Streit um Arbeitszeitrichtlinie

5. Frontfrau mit starkem Team

6. Kurzmeldungen, Termine und Links

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sueddeutsche.de, 18. Februar 2009: Überwachungsskandale und Arbeitsrecht:

Der Chef hört mit

faz.net, 16. Februar 2009: Nach Affären bei Bahn und Telekom Schäuble kündigt Mitarbeiter-Datenschutzgesetz an Nach den Datenaffären bei Bahn und Telekom will die Bundesregierung Arbeitnehmer besser vor der Ausspähung ihrer Daten schützen. Innenminister Schäuble hat ein Gesetz dafür angekündigt, bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst sei das aber nicht mehr zu schaffen.

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pcwelt.de, 16. Februar 2009: COMMUNITIES Karriere-Knick durch Social Networks

Facebook, Xing, LinkedIn, StudiVZ, MySpace - alles nützliche Community-Seiten, sei es nun zum Zeitvertreib oder zum Knüpfen von Business-Kontakten. Erschreckend ist jedoch, wie viele pikante Details die User zur Schau stellen. Damit gefährden sie aber nicht nur ihren Ruf, sondern auch möglicherweise die Karriere.

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bmf.de, 18. Februar 2009: Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur weiteren Finanzmarktstabilisierung

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bmwi.de, 18. Februar 2009: Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im Februar 2009

manager-magazin.de, 17. Februar 2009: ZEW-Index Experten schöpfen Konjunkturhoffnung

Die Konjunkturerwartungen der Börsenexperten für Deutschland haben sich im Februar kräftig aufgehellt.

zew.de, 17. Februar 2009: ZEW-Konjunkturerwartungen - Erwartungen im Aufwärtstrend

faz.net, 16. Februar 2009: Konjunktur und Arbeitsmarkt Wirtschaftsforscher schüren neuen Pessimismus

Die Regierung rechnet für 2009 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 2,25 Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung sagt nun, "deutlich mehr als drei Prozent" seien wahrscheinlich. Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit hält die Arbeitslosenprognose der Regierung zudem für "tendentiell zu optimistisch".

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manager-magazin.de, 18. Februar 2009: Wirtschaftsweiser Rürup Deutschland für Aufschwung gut gerüstet

Die deutsche Wirtschaft ist nach Ansicht von Bert Rürup in einer guten Startposition für den nächsten Aufschwung. Wir werden "eine Renaissance des Industriestaatsmodells erleben", sagte der Chef der Wirtschaftsweisen im Interview mit manager magazin. Zugleich müssten sich die Bundesbürger auf höhere Belastungen einstellen.

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manager-magazin.de, 18. Februar 2009: DSW-Rangliste Die 50 größten Kapitalvernichter

Drei von vier Unternehmen haben im vergangenen Jahr Werte vernichtet. Das ist angesichts der Wirtschaftskrise nicht weiter verwunderlich. Bemerkenswert ist laut der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz jedoch, welche Fehlentscheidungen manche Manager getroffen haben.

vergl.: Schwarzbuch Börse 2008 Ignoranz, Gier und Lügengebilde

bzw. direkt bei SdK : Schwarzbuch Börse  >  Ausgabe • 2009 (11,00 € )

handelsblatt.com, 18. Februar 2009: Deutschlands größte Wertvernichter

Die Finanzkrise hat die Aktienkurse abstürzen lassen. Einige Unternehmen spielten ihren Aktionären besonders übel mit. Die Anlegerschutzorganisation DSW hat jetzt ihre jährliche Liste der größten Kapitalvernichter veröffentlicht.

dsw-info.de, 18. Februar 2009: DSW-Watchlist 2009: Pressekonferenz der DSW am 18. Februar 2009 in Berlin

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boeckler.de, 10. Februar 2009: Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern

Am 28.1.2009 fand im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema "Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern" statt. Vom WSI nahm Astrid Ziegler als Expertin an der Anhörung teil. Die Stellungnahme als pdf-Ikon (15 Seiten, 103 KB)

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business-wissen.de, 11. Februar 2009: Arbeitgeberkündigung Nur jeder achte Arbeitnehmer klagt

Wenn Arbeitgeber Arbeitsverhältnisse beenden, läuft das für sie zumeist relativ konfliktarm und ohne hohe Kosten ab. Nur 16 Prozent der vom Arbeitgeber Gekündigten erhalten eine Abfindung, lediglich gegen 12 Prozent der Kündigungen durch Arbeitgeber wird geklagt.

boeckler.de, 10. Februar 2009: Neue Untersuchung zum Kündigungsschutz Wenn der Arbeitgeber kündigt: Nur jeder achte klagt

Böckler Impuls 19/2008: Arbeitsrecht Kündigung: Meist geht's ohne Rechtsstreit

iwkoeln.de, Februar 2008: Kündigungsschutzgesetz Ruf nach mehr Rechtssicherheit

Die Regelungen des Kündigungsschutzes sind nicht kostenlos zu haben: Prozesse, Abfindungen und Personalaufwendungen belasten die Unternehmen erheblich

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iwkoeln.de, 18. Februar 2008: Berufsausbildung versus Bachelor Gemeinsam gute Perspektiven

Sorgen, die neuen Bachelorstudiengänge könnten die duale Berufsausbildung verdrängen, sind weitgehend unbegründet. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

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business-wissen.de, 09. Februar 2009: Viel Arbeit, wenig Urlaub Fach- und Führungskräfte trotzdem zufrieden mit ihrer Arbeit

Hohe wöchentliche Arbeitszeit, zahlreiche Bürowochenenden, wenig Krankentage und ungenutzter Urlaub: Aus Sicht der Fach- und Führungskräfte war das Jahr 2008 zwar anstrengend, aber auch befriedigend. Knapp 77 Prozent der Manager sind zufrieden mit der eigenen Arbeit. Aktive Weiterbildung erachtet die überwiegende Mehrheit als wichtig.

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business-wissen.de, 12. Februar 2009: Diskussion: Keine Angst vor Killerphrasen

Wir kommen im Berufsleben immer wieder mit Menschen zusammen, die Killerphrasen anbringen, obwohl man ganz sachlich argumentiert.

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manager-magazin.de, 12. Februar 2009: Arbeitsmarkt Nur keine Panik

Selbst in der Krise haben Führungskräfte bessere Karrierechancen, als viele momentan glauben. Etliche Unternehmen suchen dringend hoch qualifizierte Mitarbeiter. Auch die angeschlagenen Banken rekrutieren noch frische Kräfte.

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manager-magazin.de, 12. Februar 2009: Doping im Büro Manager auf Speed

Einer aktuellen Studie zufolge dopen sich zwei Millionen Menschen am Arbeitsplatz, vor allem Akademiker. Männer neigen dabei eher zu aufputschenden Präparaten, Frauen bevorzugen beruhigende Mittel. "Männer frisieren ihr Leistungspotenzial - Frauen polieren ihre Stimmungen auf", sagt DAK-Chef Herbert Rebscher.

sueddeutsche.de, 12. Februar 2009: Doping im Job "Pillen zu schlucken, ist nichts Besonderes mehr"

Bis zu 800.000 Beschäftigte dopen sich im Job: Sie schlucken Pillen, um Leistung zu bringen. Ein Psychologe über Stress, Ehrgeiz und Missbrauch von Medikamenten.

sueddeutsche.de, 12. Februar 2009: Stress am Arbeitsplatz Zwei Millionen Deutsche dopen

welt.de, 12. Februar 2009: Hunderttausende Menschen dopen am Arbeitsplatz

Eine kleine Pille, und die Arbeit läuft wie geschmiert: Immer mehr Frauen und Männer nehmen einer neuen Studie zufolge Medikamente, um sich den Anforderungen im Beruf gewachsen zu fühlen.

haufe.de, 12. Februar 2009: Wenig Risikobewusstsein beim Doping am Arbeitsplatz

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chrismon.de, Februar 2009, Diskussionsforum: Stellen Firmen heute gern auch Querköpfe ein?

Interview mit Natalie Lotzmann <46, leitet den Bereich Gesundheit und Diversity bei SAP> und Carsten Alex <43, war Führungskraft bei Daimler-Chrysler, bis er mit 35 für zwei Jahre auf Weltreise ging. Nach einer erneuten Auszeit mit 41 arbeitet er heute als Berater>.

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Newsletter 11. Februar 2009

 

manager-magazin.de, 11. Februar 2009: Gehälter: Neue Zielvorgaben

Mit verschärften Boni-Regeln reagieren Personalchefs auf die Krise. Aber selbst in Zeiten wie diesen sind durchaus Karrieresprünge mit spürbaren Gehaltsverbesserungen möglich. Wer gut verdienen will, muss sich künftig allerdings noch mehr anstrengen.

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handelsblatt.com, 06. Februar 2009: Teure Pensionäre

Der tiefe Fall der Aktienkurse und die historisch niedrigen Zinsen reißen riesige Löcher in betriebliche Pensionskassen. Am härtesten trifft dies Unternehmen in den USA, Japan und Großbritannien. Hier sind die betrieblichen Rentenkassen die Hauptstütze der Altersversorgung. Die müssen sie nun stopfen - ausgerechnet in einer Zeit, in der Geld so knapp ist wie lange nicht mehr.

handelsblatt.com, 06. Februar 2009: Betriebsrente: Dax-Konzerne müssen große Löcher stopfen

Auch deutsche Unternehmen werden nach den dramatischen Einbrüchen an den internationalen Aktien- und Anleihemärkten im vergangenen Jahr gezwungen sein, zusätzliche Geldbeträge für ihre Betriebsrenten-Verpflichtungen nachzuschießen. Allerdings wird der Aufwand für die Ausgleichszahlungen bei weitem nicht so hoch ausfallen wie beispielsweise in den USA, Großbritannien oder Japan.

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stern.de, 11. Februar 2009: Studie Spitzelskandal ramponiert Lidl-Image

Wie oft geht ein Mitarbeiter zur Toilette, wer ist wo tätowiert, welche Angestellte haben ein Verhältnis miteinander? Die von stern und stern.de enthüllte Bespitzelungsaffäre bei Lidl sorgte im Frühjahr 2008 für Empörung und wochenlange Diskussionen - und hat einer Studie zufolge auch das Käuferverhalten verändert.

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haufe.de, 06. Februar 2009: Mitarbeiterüberwachung: Was ist erlaubt?

Das aktuelle Beispiel der Deutschen Bahn macht es deutlich - Mitarbeiterüberwachung und -kontrolle sind sensible Themen, nicht nur aus rechtlichen Aspekten.

sueddeutsche.de,  09. Februar 2009: Datenschutz am Arbeitsplatz Schnüffeln, spitzeln, spionieren

Datenskandal bei der Bahn: Dürfen Firmen ihre Mitarbeiter heimlich überwachen? Was sich Angestellte gefallen lassen müssen - und was nicht.

sueddeutsche.de,  10. Februar 2009: Arbeitsrecht und Datenschutz Legal lauschen

Finnland will Mitarbeiterüberwachung erlauben - auf Drängen Nokias. Das Unternehmen hat offenbar Politiker unter Druck gesetzt, um das Gesetz zu erzwingen.

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haufe.de, 11. Februar 2009: Wie hoch ist Ihre persönliche Lohnsteuerentlastung durch das Konjunkturpaket II?

Das Bundeskabinett hat die Absenkung des Einkommensteuer- und Lohnsteuertarifs beschlossen. Was bedeutet das für Ihren Geldbeutel?

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iwkoeln.de, 11. Februar 2009: Für das Geld wäre mehr drin gewesen

Der Bundestag will am Freitag die Gesetzesmaßnahmen zum Konjunkturpaket II verabschieden. Mit dem Geld für die geplante Senkung der Einkommenssteuer und der Sozialversicherungsbeiträge wäre auch eine weitergehende Steuerreform zu haben gewesen.

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iwkoeln.de, 11. Februar 2009: Tarifrunde 2009 Realitätssinn gefragt

Die Gewerkschaften sind mit hohen Lohnforderungen in die Tarifverhandlungen des Jahres 2009 gegangen. Doch die Rufe nach einem Lohnplus von 8 Prozent und mehr ignorieren, dass die Preise längst nicht mehr so stark steigen wie im vergangenen Jahr und die Produktivität bestenfalls stagniert.

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iwkoeln.de, 10. Februar 2009: Kündigungsschutzgesetz 7,5 Milliarden Euro Kosten

Die Regelungen des Kündigungsschutzes kosten die Wirtschaft hierzulande 7,5 Milliarden Euro pro Jahr. Allein die Aufwendungen rund um Arbeitsgerichtsverfahren im Rahmen eines Kündigungsschutzprozesses belaufen sich auf jährlich 975 Millionen Euro. Abfindungszahlungen, auf die sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer einigen, schlagen bei den Betrieben mit jährlich etwa 2,6 Milliarden Euro zu Buche

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iwkoeln.de, 05. Februar 2009: Bildungssystem Restrukturieren statt renovieren

Mit rund 8,6 Milliarden Euro will die Bundesregierung Deutschlands Kindergärten, Schulen und Hochschulen auf Vordermann bringen. Das Geld stammt aus dem zweiten Konjunkturpaket. In erster Linie sollen die zusätzlichen Mittel in die energetische Gebäudesanierung fließen.

wiwo.de, 07. Februar 2009: Bildungsinvestitionen in die Köpfe, nicht in Gebäude

Der Branchenverband Bitkom fürchtet, dass mit dem Konjunkturpaket II die Fehler des Aufbau Ost wiederholt werden. Statt in Straßen und Gebäude sollte in bessere Bildung investiert werden

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iwkoeln.de, 27. Januar 2009: Stellungnahme Zweiter Nationaler Bildungsbericht

iwkoeln.de, 13. Januar 2009, IW-Dossier: Arbeitsmarkt

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iwkoeln.de, 26. Januar 2009: Betriebliche Weiterbildung Die 27-Milliarden-Euro-Investition

Die Firmen in Deutschland investieren kräftig in das Know-how ihrer Mitarbeiter. Wie aus der aktuellen Weiterbildungserhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht, haben sich im Jahr 2007 nahezu 84 Prozent aller Unternehmen in der betrieblichen Weiterbildung engagiert.

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faz.net,  09. Februar 2009: Deutsche Konjunktur Die Realität ist schlimmer als die Prognosen

"Es ist fast unbeschreiblich, was derzeit mit der Konjunktur passiert", kommentieren Fachleute die aktuelle ökonomische Lage in Deutschland. Die Wirtschaft gerät in eine Rezession, die noch tiefer ist, als die meisten Prognosen befürchteten. Und eine schnelle Erholung ist gegenwärtig nicht in Sicht

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manager-magazin.de, 09. Februar 2009: Sabbatical Einfach abschalten

Fast jeder Manager träumt davon, einmal richtig viel Zeit zu haben. Wer diese Erfahrung gemacht hat, weiß: Sie verändert das Leben.

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manager-magazin.de, 11. Februar 2009: Steuern: Fiskus nimmt Rentner ins Visier

Millionen Rentner haben in der Vergangenheit ihre Einkünfte gegenüber dem Fiskus unvollständig oder gar nicht erklärt. Ein Massen-Screening ermöglicht den Behörden jetzt tiefen Einblick. Vor allem besser gestellte Ruheständler sollten schleunigst reagieren. Viele von ihnen werden Steuern nachzahlen müssen. 

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inqa.de, Februar 2009: Neue Broschüre: Geistig fit im Beruf

Bei einem Symposium Ende des vergangenen Jahres in Berlin wurden die aktuellen Ergebnisse von PFIFF, dem "Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer", präsentiert. Im Rahmen des Projektes soll ermittelt werden, wie die betrieblichen Akteure Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation so verbessern können, dass die geistige Fitness der Beschäftigten bis ins Alter gefordert und gefördert wird. Eine neue INQA-Broschüre fasst die ersten Zwischenergebnisse des Projektes zusammen.

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Newsletter 04. Februar 2009

 

bavc.de, 03. Februar 2009: Qualifizierung während Kurzarbeit - Gestärkt aus der Krise

Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) haben sich auf gemeinsame Hinweise und Empfehlungen zur Qualifizierung während Kurzarbeit geeinigt.

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handelsbalt.com, 04. Februar 2009: Verpfeifen im Betrieb wird doch nicht leichter

Eigentlich wollte die Bundesregierung mit einer neuen Regelung all den Beschäftigten beispringen, die wegen Missständen in ihrer Firma an die Öffentlichkeit gehen. Doch letztlich konnte sich die Koalition nicht auf ein entsprechendes Gesetz verständigen.

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handelsbalt.com, 04. Februar 2009:  Auch Bundesdatenschutzbeauftragter Schaar dafür

Ruf nach Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz wird lauter

Nach der massenhaften Überprüfung von Mitarbeiterdaten bei Bahn und Telekom wird der Ruf nach einem Datenschutzgesetz für Arbeitnehmer immer lauter. Neben dem Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sprechen sich auch zahlreiche Politiker für schärfere Regelungen im Datenschutz aus.

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sueddeutsche.de, 31. Januar 2009: Kommunikation im Beruf "Lob fällt Chefs schwer"

Vorgesetzte müssen nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch gut kommunizieren. Doch daran hapert es oft. Kommunikationstrainer Johannes Ruppel über unterschwellige Kritik und faires Lob.

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informationweek.de, 30. Januar 2009: Fallstricke beim Verbot privater Emails am Arbeitsplatz

Ein Verbot von privatem E-Mail-Verkehr am Arbeitsplatz ist keine Seltenheit und auch rechtlich einwandfrei. Kitzliger sind jedoch die Fragen, wie ein solches Verbot überhaupt durchgesetzt werden darf und welche juristischen Fallstricke auch eine Erlaubnis birgt.

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berufundchance.fazjob.net, 30. Januar 2009: Karrieresprung Zwischen allen Stühlen

Die Arbeit der Betriebsräte steht wieder hoch im Kurs, wie die gestiegene Wahlbeteiligung bei den letzten Betriebsratswahlen in 2006 zeigt. Lag diese in 1998 bei 74,9 Prozent, betrug sie zuletzt - wohl auch aufgrund der zunehmenden Angst um den eigenen Arbeitsplatz - knapp 81 Prozent.

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baua.de, Januar 2009: Optimierung der ergonomischen Eigenschaften von Produkten für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer - Anthropometrie

Ergonomisches Produktdesign für ältere Menschen setzt Kenntnisse über ihre Körpermaße, Körperbeweglichkeit, Körperkräfte und über ihre psychomotorische Leistungsfähigkeit und Stressbelastbarkeit voraus.

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Da verschiedene Optionen angesprochen und mögliche Folgen, die woanders fehlen, einer der bemerkenswertesten Beiträge zum Thema

sueddeutsche.de, 31. Januar 2009: Streit um Papst-Entscheidungen Glibberiger Abgrund

Unabhängig vom Meinungsklima: Papst Benedikt XVI. kämpft um die Einheit der katholischen Kirche und setzt seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel. Über die intellektuellen Folgen des katholischen Debakels.