Oktober 2009
Newsletter 21. Oktober 2009
manager-magazin.de, 20. Oktober 2009: Die besten Arbeitgeber Karriere 2009 - es geht doch
Keine Chance für Hochschulabsolventen im Krisenjahr? Stimmt nicht: Die Jobchancen für angehende Wirtschaftswissenschaftler und Ingenieure sind besser als befürchtet. manager magazin hat ermittelt, welche Unternehmen die beliebtesten sind und was sie von ihren Mitarbeitern erwarten
manager-magazin.de, 20. Oktober 2009: Leadership: Die sieben Managertypen
Jede Führungskraft lässt sich einem von sieben Typen zuordnen. Ob Opportunist, Diplomat, Experte oder Macher - erkennen Sie, was für ein Manager Sie sind. Und lernen Sie, welcher Typ viel Erfolg verspricht und wie Sie Ihre Führungsqualitäten verbessern können.
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faz.net, 21. Oktober 2009: Koalitionsverhandlungen Gesundheit und Pflege werden teurer
Union und FDP peilen den Einstieg in eine private Säule bei der Pflegeversicherung an - und nehmen dabei höhere Beiträge in Kauf. Damit soll ein Kapitalstock aufgebaut werden. Auch in der gesetzlichen Krankenversicherung ist abzusehen, dass auf die Versicherten höhere Beiträge zukommen.
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faz.net, 20. Oktober 2009: Kosten fürs Studium Mehr Geld vom Finanzamt
Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat entschieden: Wer bereits eine Berufsausbildung hat und zum ersten Mal studiert, darf die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Vorausgesetzt, das Studium hat einen Bezug zur künftigen Arbeit.
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welt.de, 13. Oktober 2009: Vassiliadis neuer Chef der Gewerkschaft IG BCE
Delegierte der IG BCE haben Michael Vassiliadis (45) zum neuen Gewerkschaftschef gewählt. Er folgt auf den langjährigen Vorsitzenden Hubertus Schmoldt (64). Ihre Gewerkschaft steht nicht für Streit - sondern für einen Kuschelkurs mit Arbeitgebern und Politikern. Unter Vassiliadis dürfte das so bleiben
handelsblatt.com, 14. Oktober 2009: Beitrag zur sozialen Wärme Merkel auf Kuschelkurs zu Gewerkschaften
Die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) steht derzeit beim politischen Führungspersonal hoch im Kurs: Eine Woche nach der Feier zum 60. Gründungstag des DGB ehrte Bundeskanzlerin Merkel die Chemie-Gewerkschafter eigens mit einem Besuch auf deren Bundeskongress. Und sie nutzte ihren Auftritt in Hannover für eine deutliche Ansage in Richtung der Wirtschaftspolitiker von Union und FDP.
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sueddeutsche.de, 20. Oktober 2009: Kündigungsurteil: Streit um Maultaschen geht weiter
faz.net -Spezial- 16. Oktober 2009: Gerichtsurteil: Kündigung rechtens
Der „Maultaschen-Fall“ sorgt für Aufruhr
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welt.de, 13. Oktober 2009: Union und FDP stellen Arbeitnehmerrechte infrage
Eine Arbeitsgruppe von Union und FDP plant nach Informationen von WELT ONLINE Einschnitte der Arbeitnehmerrechte. Unter einer schwarz-gelben Bundesregierung sollen es Betriebsräte und Gewerkschafter schwerer haben, Einfluss auf Unternehmen zu nehmen. Widerstand kommt aus der IG Metall – und der CDU.
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iwkoeln.de, 13. Oktober 2009: Akademikerarbeitslosigkeit Kein Thema
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) meldet, dass die Zahl der Arbeitslosen mit Hochschulreife in den letzten zwölf Monaten stärker gestiegen sei als die Zahl der Arbeitslosen mit Haupt- oder Realschulabschluss. Qualifikation schütze nicht mehr vor Arbeitslosigkeit, folgert der DGB – eine gefährliche Fehlinterpretation der Daten.
dgb.de, 12. Oktober 2009: Jobkrise trifft Abiturienten besonders hart
Abiturienten haben derzeit besonders schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dies hat eine DGB-Sonderauswertung der offiziellen Arbeitsmarktstatistik ergeben. Demnach liegt die Zahl der Menschen mit Fach- und Hochschulreife, die einen Job suchen, um fast ein Viertel höher als im Vorjahr. Bei Personen mit Hausptschulabschluss oder Mittlerer Reife fiel der Zuwachs geringer aus (10,8 bzw. 5,4 Prozent).
Jugendarbeitslosigkeit Download PDF Arbeitslosigkeit Abiturienten Download PDF
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Die Arbeitslosenquote ist seit längerem für geringqualifizierte Arbeitskräfte etwa fünfmal größer als bei jenen mit einem hohen formalen Bildungsniveau. Doch in der aktuellen Krise hat sich auch das Risiko für jene deutlich erhöht, 4 die erfolgreich das Abitur abgeschlossen haben oder einen äquivalenten Abschluss erworben haben. Auch eine schulische Ausbildung kann schnell wieder entwertet werden. Ein hohes formales Bildungsniveau schützt längst nicht immer vor Arbeitslosigkeit und teils auch nicht vor Armut.
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iwkoeln.de, 13. Oktober 2009: Weltbank-Report Weckruf für Deutschland
Während sich die Diskussion in Deutschland nach der Wahl vor allem um die Frage dreht, ob Steuersenkungen zur Überwindung der Wachstumsschwäche möglich sind oder gar neue Belastungen drohen, nimmt die Weltbank in ihrem neuen Report „Doing Business 2010“ die Bedingungen für die Unternehmen in ihrer Gesamtheit unter die Lupe. Für Deutschland fällt das Ergebnis wenig schmeichelhaft aus
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handelsblatt.com, 14. Oktober 2009: Beamte zahlen weniger Abgaben als Angestellte
Eine aktuelle Studie des Instituts für der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt es: Angestellte müssen mehr von ihrem Bruttogehalt an den Staat zahlen als Beamte. Die Unterschiede sind teilweise enorm
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iwkoeln.de, 07. Oktober 2009: IW-Einstiegsmonitor Dänemark vorn, Deutschland nur Mittelmaß
Die skandinavischen Staaten bieten den Menschen die besten Perspektiven in Bezug auf Arbeit, Bildung und sozialen Aufstieg. Zu diesem Ergebnis kommt der Einstiegsmonitor Europa des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach erreichen die Dänen auf einer Skala von 0 bis 100 mit fast 82 Punkten den Spitzenplatz
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faz.net, 12. Oktober 2009: Industriepark Höchst Hier Stellenabbau, dort Milliardeninvestition
dernewsticker.de, 14. Oktober 2009: Chemiekonzern Clariant will 129 Stellen in Frankfurt-Höchst abbauen
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cms.frankfurt-live.com, 14. Oktober 2009: Über 500 Studierende an der Provadis-Hochschule
Begrüßungsveranstaltung für den neuen Studienjahrgang Zwei neue Studienangebote starten
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faz.net, 12. Oktober 2009: Kündigungsschutz Wirtschaft sucht Spielraum für Neueinstellungen
Die Wirtschaft dringt bei der schwarz-gelben Koalition auf eine Flexibilisierung des Kündigungsschutzes und eine Senkung der Sozialbeiträge. Einer Umfrage des DIHK zufolge sind dies die wichtigsten Voraussetzungen, damit bei besserer Geschäftslage wieder neue Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
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pcwelt.de, 09. Oktober 2009: "Durchgeknallt" ist keine Beleidigung
Die höchsten Richter entschieden, wann eine Bezeichnung eine unzulässige Schmähkritik darstellt.
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haufe.de, 12. Oktober 2009: Neue Rechtsprechung zum Urlaubsanspruch Langzeitkranker: Verfällt nur der gesetzliche Mindesturlaub nicht?
Der EuGH hat durch Urteil vom 20.1.2009 eine radikale Änderung des deutschen Urlaubsrechts erzwungen. Die Urlaubsansprüche Langzeiterkrankter sollen nach europäischem Recht jährlich erhalten bleiben und nicht verfallen. Das Arbeitsgericht Berlin hat dies nun eingeschränkt: Die neue Rechtslage betreffe nur den gesetzlichen Mindesturlaub. Tariflicher Urlaub oder Sonderurlaub für Schwerbehinderte könne weiterhin trotz Erkrankung verfallen.
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sueddeutsche.de, 08. Oktober 2009: Stress im Büro: "Multitasking vergeudet Zeit"
Alles andere als effizient: Der ständige Wechsel zwischen Arbeitsgängen macht fahrig und kostet Geld - sagt Buchautorin Beate Schneider.
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manager-magazin.de, 08. Oktober 2009: Betriebsrente "Unternehmen verlagern Risiken auf die Beschäftigten"
Wer heute in einem Unternehmen beginnt, kann nur noch mit relativ mageren Betriebsrenten rechnen. Peter Doetsch, Rentenexperte des Beraters Mercer, sagt im Gespräch mit manager-magazin.de, wie die neuen Modelle der betrieblichen Altersvorsorge funktionieren - und worauf auch Führungskräfte achten müssen.
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t-online.de, 12. Oktober 2009: Experten erwarten niedrigere Renten wegen der Krise
Die Wirtschaftskrise belastet die Arbeitnehmer einer Studie zufolge nicht nur aktuell, sondern wird sich auch negativ auf deren Rente auswirken. Laut dem Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) wird die gesetzliche Rente der Babyboomer und der jüngeren Jahrgänge je nach Ablauf der Krise um sechs bis neun Prozent niedriger sein als noch vor einem Jahr prognostiziert.
mea.uni-mannheim.de, September 2009: Pressekonferenz zur Vorstellung der neuen MEA-Studie Auswirkungen der Finanzkrise auf die Gesetzliche Rentenversicherung, ihre Beitragszahler und ihre Rentner
Pressemitteilung; Präsentation; meaStudy09
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manager-magazin.de, 14. Oktober 2009: RENTENVERSICHERUNG Beitragssatz soll stabil bleiben
Geht es nach dem Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, könnte der Beitragssatz für die staatliche Rente steigen. Nun meldet sich die Deutsche Rentenversicherung zu Wort. Die Rentenversicherung soll ihr zufolge 2010 nicht teurer werden.
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Newsletter 07. Oktober 2009
fnp.de, 07. Oktober 2009: Buchvorstellung Analyse des Hoechst-Untergangs Wie es zur Zerschlagung eines Traditionsunternehmens kommen konnte
«Den Hoechstern, die alleingelassen wurden», hat Christoph Wehnelt sein Buch «Hoechst – Untergang des deutschen Weltkonzerns» gewidmet. Gestern wurde das Werk vorgestellt.
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«Dem Autor ist es gelungen, aus vielen facettenreichen Puzzleteilen einen wahrhaft spannenden Wirtschaftskrimi zu erstellen», sagte Dr. Ingolf Hornke. Gleichzeitig ließ der einstige Hoechst-Aufsichtsrat und Vertreter der Leitenden Angestellten kein gutes Haar an Jürgen Dormann. Er habe rücksichtslos und unkollegial gehandelt und so den Aufsichtsrat beeinflusst und Kritiker ausgeschaltet, sagte der heutige FDP-Stadtrat aus Eppstein.
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=> HINTERGRUND Aufarbeitung, keine Abrechnung
faz.net, 07. Oktober 2009: „Hello“ als Anfang vom Ende von Hoechst
suche mit Google;
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manager-magazin.de, 07. Oktober 2009: Deutsche sind Konjunkturoptimisten
Die Deutschen kommen viel besser durch die Rezession als andere Europäer. Einer neuen Studie zufolge ist die Aufschwungshoffnung größer als die Angst vor einem neuen Abschwung - mit gewichtigen Folgen für den Konsum.
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manager-magazin.de, 07. Oktober 2009: Renten- und Krankenversicherung Gutverdiener müssen mehr zahlen
Gesetzlich versicherte Gutverdiener müssen ab 2010 mehr Geld für die Kranken- und Rentenversicherung zahlen. Die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Rentenversicherung steigt um 100 Euro, die der Krankenversicherung um 75 Euro. Außerdem wird der Wechsel in die private Kasse erschwert.
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faz.net, 05. Oktober 2009: Weltfinanzmärkte Köhler stärkt Gewerkschaften den Rücken
Bundespräsident Köhler hat sich für einen starken Staat in der Wirtschaftspolitik ausgesprochen. Die Krise habe gezeigt, "der Markt alleine richtet nicht alles zum Guten". Das hören Gewerkschafter gern: DGB-Chef Sommer warnt vor einem Abbau der Arbeitnehmerrechte.
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faz.net, 05. Oktober 2009: Flashmob im Arbeitskampf Arbeitsrichter auf Abwegen
Flashmob-Aktionen können amüsant sein. Überfallartige Zusammenrottungen von Jugendlichen auf öffentlichen Plätzen sind ein Hingucker, insbesondere wenn sich der Protest in kreativen Rufen oder Darstellungen ergeht. Politisch oder unpolitisch genutzt erfreuen sie sich schon seit einigen Jahren größter Beliebtheit – über jede Altersgrenze hinweg.
