Februar 2011
Newsletter 27. Februar 2011
faz.net, 26. Februar 2011: Was, wenn Betriebsräte gegen die Compliance-Pflicht verstoßen?
Betriebsratswahlen sind Sache der Arbeitnehmer. Eine Beeinflussung durch den Arbeitgeber ist sogar strafbar. Doch was passiert, wenn Unregelmäßigkeiten vorkommen?
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haufe.de, 24. Februar 2011: Gesetzliche Regeln für Arbeitszeitkonten und weitere Arbeitszeitmodelle
Angesichts der aktuellen Diskussion um eine Frauenquote stellt sich die Frage nach flexiblen Arbeitszeitmodellen, z. B. in Form von Arbeitszeitkonten. Unternehmen, die solche anbieten, könnten "Chancen bei Frauen haben". Zu beachten sind jedoch die gesetzlichen Rahmenbedingungen.
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haufe.de, 24. Februar 2011: Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011
Das Great Place to Work Institute Deutschland hat "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" gekürt. Aus den insgesamt 290 teilnehmenden Unternehmen wurden die Sieger der vier Größenklassen ausgezeichnet sowie zwei Sonderpreise vergeben.
inqa.de, 24. Februar 2011: Auszeichnung für Deutschlands beste Arbeitgeber
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haufe.de, 23. Februar 2011: Gefälschte Zeugnisse oder Titel: Arbeitsrechtliche Konsequenzen
Durch den „Fall zu Guttenberg“ sind unlauter erworbene akademische Titel in aller Munde. Titel und Zeugnisse spielen auch im Arbeitsleben eine wichtige Rolle. Damit verbundene Fachkompetenz oder das Sozialprestige sind auch bei Einstellungs- oder Beförderungsentscheidungen maßgeblich.
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capital.de, 24. Februar 2011: Betriebliche Altersvorsorge: Sozialbeiträge auf private Betriebsrente gestrichen
Erstmals gibt es jetzt verlässliche Vorgaben zu der Frage, inwieweit Betriebsrenten frei von Sozialbeiträgen sind. Ein Rentner, der in dieser Sache vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt hatte, schloss im Januar einen Vergleich mit seiner Krankenkasse.
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bmbf.de, 24. Februar 2011: Forschende Frauen auf dem Weg an die Spitze
Schavan: "Wir haben gute Erfolge, aber noch nicht alle Ziele erreicht. Selbstverpflichtung und Strukturänderungen bringen Frauen nach vorne."
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e-fi.de, 23. Februar 2011: Die Expertenkommission Forschung und Innovation überreicht Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahresgutachten 2011.
bmwi.de, 23. Februar 2011: Brüderle: "Innovationen, Forschung und Entwicklung weiter stärken"
Expertenkommission "Forschung und Innovation" überreicht neues Gutachten an Bundesregierung
bmbf.de, 23. Februar 2011: Experten loben Leistungsfähigkeit Deutschlands
Kommission Forschung und Innovation betont in ihrem Jahresgutachten 2011 Engagement der Bundesregierung / Schavan: "Bestätigung für unsere Wachstumspolitik"
vaa.de, 24. Februar 2011: Forschungsförderung stärkt Standort Deutschland
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hwwi.org, Februar 2011:
Fünfte Wilhelm-Röpke-Vorlesung "Diesseits von Angebot und Nachfrage" von
Karen Horn. als
(0.6 MB; 28 Seiten)
Einige Anmerkungen zur Überdehnung des Gegensatzes zwischen Markt und Moral"
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faz.net, 18. Februar 2011: Sozialversicherung Teures Steuermissverständnis durch Kassenbeiträge
Wer freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, muss bei der Steuererklärung 2010 gut aufpassen: Das Finanzamt könnte durchschnittlich 1000 Euro zu viel von den etwa 4,5 Millionen Betroffenen verlangen.
haufe.de, 24 Februar 2011: Lohnsteuerbescheinigung 2010: Korrektur nicht mehr notwendig!
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welt.de, 19. Februar 2011: Einkommensvergleich Abgeordnete verdienen viel mehr als Manager
Eine Studie kommt zu dem überraschenden Ergebnis: Abgeordnete verdienen mehr als Manager in der freien Wirtschaft mit vergleichbaren Qualifikationen.
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sueddeutsche.de, 15. Februar 2011: Gesundheitsreport: Junge Arbeitnehmer Jung, unterfordert, krank
Ein Ergebnis, das Besorgnis auslöst: Dem Gesundheitsreport zufolge sind junge Arbeitnehmer häufiger krank als der Durchschnitt. Was sind die Gründe dafür?
Februar 2011:
DAK-Gesundheitsreport als
(3.2 MB; 151 Seiten)
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hays.de, 02. Februar 2011: Studie zeigt: Flexibilisierung in deutschen Unternehmen weit fortgeschritten,
Deutsche Unternehmen haben ihre Arbeits- und Organisationsstrukturen bereits in
hohem Maße flexibilisiert und dies weitgehend abgeschlossen. Nun geht es darum,
die einzelnen Flexibilisierungsmaßnahmen zu optimieren. Dies sind die
Kernergebnisse einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability
(IBE) der Hochschule Ludwigshafen und der Hays AG. Befragt wurden 451
Führungskräfte aus Unternehmen und Organisationen; Studie als
(2.7 MB; 36 Seiten)
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lebensphasenorientierte-personalpolitik.de, Februar 2011: Ergebnis-Konferenz „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“
am Donnerstag, den 3. Februar 2011 in der Fachhochschule Ludwigshafen Die Ergebnisse der Modellbetriebe wurden am 3. Februar 2011 von den Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen an der Fachhochschule Ludwigshafen vorgestellt.
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haufe.de, 23. Februar 2011: Mitarbeiter besser beteiligen - Viel Nachholbedarf in Deutschland
Mitarbeiterbeteiligungsprogramme können die Identifikation mit dem Unternehmen fördern und das eigenverantwortliche unternehmerische Handeln stärken. Doch deutsche Unternehmen nutzen dieses Instrument im internationalen Vergleich noch selten, zeigt eine Studie von Towers Watson.
towerswatson.com, 24. Januar 2011: Deutsche Unternehmen haben Nachholbedarf bei der Mitarbeiterbeteiligung
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haufe.de, 23. Februar 2011: Begriffsklärung: Engagement, Motivation & Co.
Jedes Jahr veröffentlichen Beratungsunternehmen Zahlen zur Motivation, dem Engagement, dem Commitment oder der Zufriedenheit der Arbeitnehmer in Deutschland. Die Ergebnisse sind allerdings so unterschiedlich wie die zugrundeliegenden Untersuchungsdesigns. Wir werfen einen Blick auf die Konzepte.
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eu.gallup.com, Februar 2011: Gallup Engagement Index
Seit zehn Jahren führt Gallup einmal jährlich eine Befragung zur Stärke der emotionalen Bindung deutscher ArbeitnehmerInnen durch. Die Ausprägung wird dabei u.a. anhand von Gallups zwölf Aussagen zum Arbeitsplatz bzw. -umfeld, den so genannten Q12®, gemessen.
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de.capgemini.com, 11. Februar 2011: HR-Barometer 2011
Bedeutung, Strategien, Trends in der Personalarbeit – Schwerpunkt: Organisationsdesign und -entwicklung Bedeutung, Strategien, Trends in der Personalarbeit – Schwerpunkt: Organisationsdesign und -entwicklung
Report als
(6.5 MB; 104 Seiten)
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management-engineers.de, November 2010: Fit for Future? Die Pharmaindustrie in Europa: Trends und strategische Optionen
Ergebnisse einer Umfrage von INSEAD und MANAGEMENT ENGINEERS unter Top-Managern der europäischen Pharmaindustrie zu den Perspektiven der Branche bis 2020
als
(2.9 MB; 35 Seiten);
Pressemitteilung vom 29. Nov. 2010
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Newsletter 14. Februar 2011
igbce.de, 11. Februar 2011: Forderung: 7 Prozent
7 Prozent Entgelterhöhung bei einer Laufzeit von zwölf Monaten – mit dieser Forderung geht die IG BCE in die Tarifrunde 2011. Das hat die Bundestarifkommission der Gewerkschaft am Freitag (11. Februar) einstimmig so beschlossen. Die Flächentarifverträge in der chemischen Industrie gelten für rund 550.000 Beschäftigte in 1900 Betrieben. Verhandlungsauftakt ist am 16. Februar im Tarifbezirk Nordrhein.
bavc.de, 11. Februar 2011: Chemie-Tarifrunde 2011 Erholung - Kein Aufschwung
„Die IG BCE hat leider die Chance verpasst, die Chemie-Tarifrunde mit einem Signal der Vernunft zu beginnen“, kommentierte BAVC-Hauptgeschäftsführer Hans Paul Frey den heute vorgelegten Forderungsbeschluss der Gewerkschaft. Die IG BCE will nun sogar 7 Prozent mehr Geld.
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sueddeutsche.de, 01. Februar 2011: Sprechen über Gehälter Nur Fische sind schweigsamer
Geheimsache Gehalt: Wenn es ums Geld geht, werden die Deutschen ganz still - völlig zu Recht, wie Studien zeigen.
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hwwi.org, 01. Februar 2011: BERENBERG BANK UND HWWI "Strategie 2030 - Vermögen und Leben in der nächsten Generation"
Die Studie beschäftigt sich mit den gesamtwirtschaftlichen und finanzwirtschaftlichen Aspekten der Nachhaltigkeit. Dabei werden auch die Messung der Wohlfahrt sowie Alternativen zum BIP diskutiert.
Strategie 2030 - Nachhaltigkeit (1.2 MB, 92 Seiten)
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tk.de, 28. Januar 2011: Jede fünfte Erwerbsperson mit psychischen Störungen - "Gesunde" Unternehmen werden immer wichtiger
Psychische Erkrankungen nehmen in Deutschland seit Jahren zu. Mittlerweile werden bei jedem fünften Erwerbstätigen eine psychische Störungen diagnostiziert.
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business-wissen.de, 03. Februar 2011: Innovationsstress Innovationen verursachen Erschöpfung bei Managern
Innovation gilt als Lebenselixier für Unternehmen. Doch welche Auswirkungen haben Innovationen auf die Menschen, die sich für neue Produkte und Prozesse in den Unternehmen engagieren? Eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) Bochum e.V. an der Ruhr-Uni-Bochum in Kooperation mit den Kliniken Essen-Mitte belegt: 24 Prozent der befragten Führungskräfte zeigen Symptome von „Vitaler Erschöpfung“. Die Folgen für die Unternehmen können gravierend sein.
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business-wissen.de, 02. Februar 2011: Organisationskultur Bauen Sie auf Ihre Stärken für den Wandel
Die Organisationskultur ändert sich nur sehr langsam. Wenn Sie etwas verändern wollen, nützt es nichts, die alte Kultur schlecht zu reden und die neue überzustülpen. Da helfen auch die besten Werte-Seminare und Selbstfindungskurse nichts. Knüpfen Sie an die bestehende Organisationskultur an, rufen Sie deren Stärken ins Bewusstsein und machen Sie daran die erwünschten neuen Verhaltensweisen fest.
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business-wissen.de, 01. Februar 2011: Mitarbeiter einbeziehen Mitsprache im Unternehmen steigert die Produktivität
WeWenn Arbeitnehmer an wichtigen Unternehmensentscheidungen beteiligt werden, arbeiten sie motivierter und zugleich produktiver. Diesen Zusammenhang weist eine aktuelle Studie nach, die beim Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erschienen ist. Im Verhaltensexperiment erhöhte sich die Arbeitsleistung um neun Prozent, nachdem die Beteiligten über das für sie geltende Entlohnungsmodell abstimmen konnten.
Philip Mellizo / Jeffrey Carpenter / Peter Hans Matthews, Workplace Democracy in the Lab: IZA Discussion Paper No. 5460
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manager-magazin.de, 03. Februar 2011: Reallöhne um 1,4 Prozent gestiegen
Mehr in der Tasche: Dies gilt auch nach dem Erholungsjahr 2010 nicht für alle Branchen Nach einer Minusrunde im Krisenjahr 2009 sind die Löhne und Gehälter der deutschen Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2010 im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen. Nach Abzug der Inflation blieb ein reales Lohnplus von 1,4 Prozent übrig. Besonders stark waren die Gehaltssteigerungen im Bankgewerbe.
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