Arbeitsgemeinschaft VAA im Industriepark Höchst
AG VAA im IPH

Juni 2009

 

Newsletter 30. Juni 2009

 

ULA 29. Juni 2009: kurz und bündig Ausgabe 06 pdf-Ikon

  • Intern / Thesenpapier mit Vorschlägen des Deutschen Führungskräfteverbands für die nächste Legislaturperiode veröffentlicht
  • Europa / ULA-Hauptgeschäftsführer als Generalsekretär des Europäischen Führungskräfteverbands wiedergewählt
  • Arbeits- und Sozialrecht / Falle bei Aufhebungsverträgen beseitigt
  • Steuern / Abzugsfähigkeit von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen ab 2010 - die Regelungen im Detail
  • Management / Neuregelungen der Vorstandsvergütung - Bewertung des Deutschen Führungskräfteverbands

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faz.net, 30. Juni 2009: Zehn Jahre nach Hoechst Das Leben als neue Geschäftsidee

Und: „Mit Blick auf den Industriepark Höchst gilt das uneingeschränkt.“ Schließlich hat das frühere Hoechst-Stammareal zuletzt ein regelrechtes Feuerwerk an ...

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faz.net, 30. Juni 2009: Sanofi-Aventis in Höchst

Streit um Langzeitinsulin überschattet Neubaubeginn

welt.de, 29. Juni 2009: Gesundheit Erhöht künstliches Insulin die Krebsgefahr?

Das Analog-Insulin Lantus ist in die Kritik geraten, weil es möglicherweise das Krebsrisiko für Diabetiker erhöht.

Infos siehe auch sanofi-aventis.de, 27. Juni 2009:

IQWiG verunsichert Patienten in unvertretbarer Weise

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bmbf.de, 29. Juni 2009: Quennet-Thielen: "Unternehmen fit für Innovationen machen" BMBF initiiert Partnerschaften zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

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bmbf.de, 29. Juni 2009: Konferenz zur Zukunft der beruflichen Aus- und Weiterbildung

BMBF legt Studie zu Auswirkungen der Demografie-Entwicklung vor

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sueddeutsche.de, 25. Juni 2009: Kein Mensch, nur Humankapital DGB-Index "Gute Arbeit" Jeder Dritte leidet bei der Arbeit: Der Umgang mit dem angeblich Wertvollsten, was Unternehmen vorzuweisen haben, ist oft erschreckend schlecht.

sueddeutsche.de, 25. Juni 2009: Ausgenutzt und ausgebrannt DGB-Index "Gute Arbeit" Schwer belastet, unterbezahlt, ohne Karrierechancen: Jeder dritte Deutsche ist mit seinem Job unzufrieden. Einzig die netten Kollegen machen die Arbeit offenbar erträglich.

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faz.net, 29. Juni 2009: Konsequenz aus Spitzelaffären Mehr Datenschutz für Arbeitnehmer

Deutsche Telekom, Deutsche Bahn, Lidl: Nach den Spitzelaffären in einigen Firmen will die Regierung Arbeitnehmer besser schützen. Die Verschärfung ist aber so streng ausgefallen, dass Arbeitsrechtler das Ende üblicher Kontrollen fürchten.

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welt.de, 26. Juni 2009: Tarifeinkommen Löhne in Frankreich steigen stärker als hierzulande

Zum fünften Mal in Folge sind die Einkommen in Frankreich stärker gestiegen als in Deutschland. Grund dafür sind die gesetzlichen Mindestlöhne, deren Anhebung auch immer deutlichen Druck auf die höheren Einkommensgruppen ausübt. Für die Franzosen bleibt am Ende ein kleines Plus beim Reallohn übrig.

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Newsletter 25. Juni 2009

 

manager-magazin.de, 25. Juni 2009: Chemiebranche: Stimmung besser als vor der Krise Die Führungskräfte der Pharma- und Chemieunternehmen sind derzeit besserer Stimmung als vor der Wirtschaftskrise. Besonders gut bewerten sie die Firmen Boehringer Ingelheim, Wacker Chemie und Merck. Beiersdorf und Henkel dagegen kommen schlecht weg. Dies sind Ergebnisse einer Umfrage, die manager magazin exklusiv veröffentlicht. 

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bmwi.de, 24. Juni 2009: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Am 24. Juni 2009 wird die Juliausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Zwei wirtschaftspolitische Fragen des Sozialstaats stehen im Mittelpunkt dieses Monatsberichts: Die wirtschaftliche Lage der Rentnerinnen und Rentner und das Wachstumspotenzial der Gesundheitswirtschaft.

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faz.net, 22. Juni 2009: Altersvorsorge Deutsches Rentensystem widersteht der Krise noch

Das deutsche Rentensystem zeigt sich in der Wirtschaftskrise bisher robust. In anderen Industrieländern stecken sowohl die kapitalgedeckte als auch die umlagefinanzierte Alterssicherung schon in Schwierigkeiten.

welt.de, 24. Juni 2009: Deutsches Rentensystem trotzt der Krise

Private und staatliche Alterssicherung schneiden vergleichsweise gut ab Berlin - Das deutsche Rentensystem ist bisher fast unbeschadet durch die Wirtschaftskrise gekommen. Wie eine aktuelle Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, schneiden sowohl die gesetzliche Rentenversicherung als auch die private Alterssicherung im internationalen Vergleich gut ab.

oecd.org, 24. Juni 2009: Renten auf einen Blick 2009

Die öffentliche wie die private Alterssicherung sind erheblich von der globalen Wirtschaftskrise betroffen. Kapitalgedeckte Systeme und private Pensionsfonds in der ganzen Welt haben im vergangen Jahr erhebliche Verluste erlitten. Gleichzeitig setzen Wirtschaftskrise und steigende Arbeitslosigkeit auch die umlagefinanzierte öffentliche Altersvorsorge unter Druck.

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manager-magazin.de, 22. Juni 2009: Betriebsrenten "Zum erheblichen Teil eine Mogelpackung"

Die Arcandor-Pleite hinterlässt bei den Betriebsrenten einen Milliardenschaden, der Pensions-Sicherungs-Verein wird die Konzerne dafür kräftig zur Kasse bitten.

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focus.de, 23. Juni 2009: Sozialpolitik Alle buhlen um die Mitte

Regelmäßig vor Wahlen entdeckt die Politik ihr Herz für die Mittelschicht. Doch halten die Parteien, was sie im Wahlkampf versprechen?

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sueddeutsche.de, 21. Juni 2009: Die verstockte Elite Führungskultur

Was ist gute Führung? Bei Managern, heißt es, zählen Wissen, Argumente, Analysen. Doch es wimmelt in Büros nur so von Gefühlen: Da wird gebrüllt, vertuscht, beleidigt und kalt abserviert, täglich und überall

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rsw.beck.de, Mai 2009: BAG: Anspruch auf Sozialplanabfindung bei vorzeitigem Ausscheiden auf eigenen Wunsch

Richtlinien zwischen Sprecherausschuss und Arbeitgeber haben nur dann unmittelbare und zwingende Wirkung, wenn dies ausdrücklich vereinbart wird. Das ist im Zweifel anzunehmen, wenn zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat ein Sozialplan vereinbart wird, dieser Sozialplan auch vom Sprecherausschuss unterschrieben wird und im Text geregelt ist, dass der Sozialplan auch für die Leitenden Angestellten gelten soll.

VDAA: Bundesarbeitsgericht zum Sozialplananspruch eines leitenden Angestellten

Urteil BAG, 10. Feb. 2009: 1 AZR 767/07; Suche mit Google

=> siehe VAA Unterlagen zur Sprecherausschusstagung 2009: Sozialplan für Leitende Angestellte?

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Newsletter 22. Juni 2009

 

welt.de, 20. Juni 2009: Wie künftig mehr vom Brutto bleiben könnte

Wenn Gehälter um ein Prozent steigen, müssen Angestellte 1,9 Prozent mehr Steuern zahlen, weil für Einkommen dann höhere Steuersätze gelten. Zudem haben sie die Lohnerhöhung real gar nicht in der Tasche, weil noch die Inflation abgezogen werden muss. Die Rufe nach Abschaffung der so genannten "Kalten Progression" häufen sich. 

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informationweek.de, 19. Juni 2009: Sicherheitsrisiko Administratoren

In einer aktuellen Umfrage geben gute 35 Prozent der IT-Mitarbeiter an, ihre Position auszunutzen, um an vertrauliche Daten zu gelangen. Von Kundendatenbanken über Strategiepapiere bis hin zu Entlassungslisten ist oft nichts vor den Augen der IT-Abteilung sicher, insbesondere wenn die Kündigung droht

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manager-magazin.de, 22. Juni 2009: Ifo-Index Geschäftsklima bessert sich erneut

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni zum dritten Mal in Folge aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr. Ihre heutige Lage schätzten die befragten Unternehmen allerdings schlechter ein.

faz.net, 22. Juni 2009: Ifo-Geschäftsklima hellt sich deutlich auf

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist zum dritten Mal in Folge gestiegen - auf den höchsten Stand seit mehr als einem halben Jahr. Doch selbst die Wirtschaftsforscher aus München sprechen nicht von einer Trendwende. Der Aktienmarkt bleibt unbewegt. 

cesifo-group.de, 22. Juni 2009:  ifo Konjunkturtest Juni 2009

ifo Geschäftsklima etwas aufgehellt Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2009

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bmwi.de, 18. Juni 2009: Sicherung des Fachkräftebedarfs insbesondere durch ein ausreichendes Ausbildungsplatzangebot

Momentane Situation und zukünftige Einschätzung der deutschen Unternehmen im Hinblick auf die Ausbildungssituation und die Auswirkungen der Krise auf den Fachkräftebedarf

=> Ergebnisbericht

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iwkoeln.de, 17. Juni 2009: Einkommensmobilität Arbeit ermöglicht Aufstieg

Einkommensmobilität in Deutschland – Entwicklung, Strukturen und Determinante

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iwkoeln.de, 17. Juni 2009: Rentengarantie Spendabel auf Rechnung der Jungen

Der Bundestag entscheidet am Freitag über die Rentengarantie. Tritt das Gesetz der großen Koalition in Kraft, sinken die Altersbezüge auch dann nicht, wenn die Löhne schrumpfen. Wurde die gesetzliche Rentenversicherung gerade erst an die veränderten demografischen Gegebenheiten angepasst, droht den jüngeren Generationen nun wieder eine steigende Belastung. 

faz.net, 18. Juni 2009: Rentengarantie Gut für Rentner, teuer für Beitragszahler

Am Freitag wird der Bundestag das Verbot von Rentenkürzungen beschließen. Was den Rentnern nützt, schadet denen, die mit ihren Beiträgen die Altersbezüge finanzieren.

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business-wissen.de, 12. Juni 2009: Beziehungskonflikt Warum Mitarbeiter Vorurteile pflegen und es ihren Vorgesetzten schwer machen

Das Verhältnis zwischen Mitarbeitern und ihren Vorgesetzten ist oft angespannt. Ein wichtiger Grund: Die Mitarbeiter hegen viele Vorurteile und nehmen nur solche Informationen wahr, die in ihr vorgefasstes, negatives Bild passen. So kommt es zu Missverständnissen und Konflikten

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informationweek.de, 16. Juni 2009: »Datenschutz-Behörden dürfen keine Papiertiger sein«

 Das Fazit des diesjährigen Fachkongresses »Datenschutz und Datensicherheit« in Berlin fällt mehr als deutlich aus: Der deutsche Staat ist mit der Materie im heutigen IT-Zeitalter sowohl rechtlich als auch technisch weitgehend überfordert

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faz.net, 15. Juni 2009: Sicherungsverein soll Opel-Pensionen tragen

Die Rettung von Opel könnte für alle deutschen Unternehmen teuer werden. Gerade wird über die Übernahme eines Teils der vier Milliarden Euro Pensionsverpflichtungen verhandelt, berichten der F.A.Z. mehrere Personen aus gut informierten Kreisen.

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Newsletter 09. Juni 2009

 

fr-online.de, 08. Juni 2009: Pharmaindustrie in Frankfurt: Sanofi kauft Höchster Insulin-Produktion

Der französische Pharmariese Sanofi-Aventis hat vom US-Konzern Pfizer für rund 30 Millionen Euro dessen Insulin-Anlage in Frankfurt erworben. Die Beschäftigten der Anlage werden übernommen.

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faz.net, 06. Juni 2009: Pensions-Sicherungs-Verein Das sichere Ruhekissen

=> Beitrag zu Funktionswiese des PSV, insbesondere mit einer Erläuterung warum nach Insolvenzen im darauffolgenden Jahr die Beiträge unter Umständen dramatisch steigen...

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faz.net, 04. Juni 2009: Institut der Deutschen Wirtschaft Umverteilung von oben nach unten funktioniert

Der Sozialstaat ist komplex und funktioniert nicht. Umverteilung von der rechten in die linke Tasche ist üblich. Die mittleren Einkommen zahlen besonders hohe Abgaben. Alles unwahre Vorurteile! Das sagt zumindest eine neue Studie des arbeitgebernahen Instituts der Deutschen Wirtschaft.  

iwkoeln.de, 04. Juni 2009: Sozialversicherungen Reformvorschläge kaum hilfreich

Der Vorwurf, Gutverdiener würden sich der Solidarität der gesetzlichen Sozialsysteme entziehen, ist nicht haltbar – sie finanzieren vielmehr die Umverteilung wesentlich mit. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach zahlten die 30 Prozent der Haushalte mit den höchsten Einkommen im Jahr 2007 mehr als 50 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge.

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manager-magazin.de, 04. Juni 2009: Standortranking Manager lieben Deutschland

Kaum ein Staat wird die Wirtschaftsturbulenzen so gut überstehen wie Deutschland, glauben internationale Topmanager. Laut einer Studie von Ernst & Young sind sie mit den Standortbedingungen hochzufrieden - und loben sogar die Bundesregierung.

ey.com, 04. Juni 2009: Attraktivität des Standorts Deutschland steigt trotz Krise

Umfrage unter internationalen Unternehmen Sechster Platz im weltweiten Standortranking / Deutschland bleibt aus Sicht internationaler Unternehmen attraktivster west-europäischer Standort / Manager trauen Deutschland zu, die Wirtschaftskrise am besten zu meistern

=> Studie als pdf-Ikon (1.5 MB, 32 Seiten)

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hwwi.org, 04. Juni 2009: Wissen schafft Wachstum. Wirtschaftspolitische Handlungsoptionen für Innovation und Fortschritt

Der globale Wettbewerb um Innovationen hat sich erheblich verschärft. Die Innovationsprozesse haben sich beschleunigt. Für Deutschland wäre es wichtig, jetzt mehr in Wissenschaft, Forschung und Bildung zu investieren.  

=> Download als pdf-Ikon (0,35 MB, 36 Seiten) 

=> Zusammenfassung der Studie als pdf-Ikon (2 Seiten)

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hwwi.org, 04. Juni 2009: Lohnabgaben senken - Warum die Mehrwertsteuer eine bessere Finanzgrundlage für die Sozialversicherungen wäre

In der Finanz- und Wirtschaftskrise gewinnt eine alte Forderung neue Aktualität: Die Sozialversicherungen in Deutschland müssen auf eine neue Finanzierungsgrundlage gestellt werden. Nicht mehr über Lohnabgaben, sondern aus allgemeinen Steuermitteln müssen sie künftig finanziert werden.

Download als pdf-Ikon (2 Seiten) 

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Newsletter 03. Juni 2009

 

faz.net, 03. Juni 2009: 1000 Stellen fallen weg Chemiefirmen kappen Stellen und hoffen auf den Herbst

Die hessische Chemie sieht sich in einer tiefen Rezession. Fast ein Drittel der Betriebe bezeichnet die Geschäftslage als schlecht. 1000 Stellen sollen wegfallen. Doch sieht der Arbeitgeberverband erste Anzeichen, die auf Besserung hoffen lassen.

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handelsblatt.com, 03. Juni 2009: „Forschungs- statt Abwrackprämie“

Unmittelbar vor dem Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten drängen Wissenschaft und Wirtschaft auf eine stärkere Förderung von Bildung und Forschung. Das geplante, 18 Mrd. Euro schwere Programm für Hochschulen und Forschungseinrichtungen könne allenfalls "das Minimalpaket für den Innovationsstandort" sein, mahnte der Vorsitzende der Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI) der Bundesregierung, Dietmar Harhoff.

bayer.de, Mai 2009: Der Bayer-Politikbrief: "Steuerliche F&E-Förderung"

Stärker mit Forschung

Mit einer steuerlichen Förderung aus der Krise

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welt.de, 02. Juni 2009: Erfolg im Beruf So geht es in ihrer Karriere weiter bergauf

Beruflich vorwärts kommen möchte fast jeder. Viele setzen den Hebel dabei aber an der falschen Stelle an und ackern sich vergeblich ab. Das hat auch damit zu tun, dass so schwer zu durchschauen ist, wie Karrieremachen funktioniert. "Viele haben ganz falsche Vorstellungen", sagt der Coach Martin Wehrle.

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bmwi.de, 28. Mai 2009: Schlaglichter der Wirtschaftspolitik

Monatsbericht 06/2009

Am 27. Mai 2009 wurde die Juniausgabe der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht. Der Monatsbericht enthält einen analytischen Beitrag zum Vergleich der gegenwärtigen Krise mit der Weltwirtschaftskrise von 1929.

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manager-magazin.de, 03. Juni 2009: Europas Toparbeitgeber Google und PwC vorn, Porsche sackt ab

PwC und Google sind die Lieblingsarbeitgeber künftiger BWLer und Ingenieure in Europa. Das ist ein Ergebnis einer Studie des Trendence Instituts, die manager-magazin.de exklusiv präsentiert. Unternehmensberater und Wirtschaftsprüfer zählen zu den Gewinnern im Toparbeitgeber-Ranking 2009. Deutsche Konzerne sinken in der Gunst.

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manager-magazin.de, 28. Mai 2009: MM-STUDIE Gehälter der Dax-Chefs sinken zweistellig

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking war auch 2008 wieder der bestbezahlte Konzernchef Europas. Dies ergab eine Untersuchung des manager magazins zur Entwicklung von Vorstandsgehältern. Die Stoxx-Konzerne zahlten ihren Vorständen demnach insgesamt 913 Millionen Euro, die Chefs der Dax-Unternehmen brachten es auf 395 Millionen Euro.

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sueddeutsche.de, 27. Mai 2009: Die Leistungsfalle Perfektionismus im Job

Sie sind nie zufrieden, begierig nach Lob und verzweifeln an kleinsten Fehlern: Perfektionisten sind wegen ihres Engagements ein Segen für jede Firma. Doch ihr hoher Anspruch geht zu Lasten ihrer Gesundheit.

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bmbf.de, 27. Mai 2009: Storm: "Deutschland braucht international qualifizierte Fachkräfte"

Auslandsaufenthalte deutscher Auszubildende auf Rekordniveau / Zusatzförderung des BMBF für fast 500 Auszubildende

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haufe. de, 28. Mai 2009: Gefährdungsbeurteilung – Aufwand mit hohem Nutzen

Es ist ein Aufwand, keine Frage. Es kostet Zeit und endet nie. Aber es ist die nützlichste Methode, um die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu gewährleisten. Die Rede ist von der Gefährdungsbeurteilung. Auch nach einem ersten Dutzend Jahren sehen die einen darin nur die Pflicht und den bürokratischen Aufwand. Doch die systematische Dokumentation ist nur die eine Seite. Der Gewinn dieser Arbeitsschutzmaßnahme ist viel größer: finanziell für den Unternehmer durch leistungsstarkes Personal und persönlich für den Einzelnen durch ein gesundes Leben